Zurück aus Hawaii

Eine Woche ist inzwischen seit meiner Rückkehr aus Hawaii vergangen und irgendwie fühle ich mich immer noch ein wenig durcheinander: statt morgendlichem Lauf in kurz/kurz bei 28 Grad, heißt es nun Eiskratzen bei minus 2 Grad, statt Beine hochlegen und faul sein, heißt es nun wieder auf der Arbeit ranklotzen und als wäre das nicht schon genug, macht mir die Zeitverschiebung immer noch ein bisschen zu schaffen; mein Rhythmus ist noch um ein paar Stunden verschoben. Aber das wird sich schon noch geben…

Fotos, Fotos, Fotos, …

Jedenfalls finde ich jetzt das erste Mal Zeit, hier wieder einen kleinen Beitrag zu schreiben; vorher habe ich mich ausschließlich um meine Bilder gekümmert: 4.653 Fotos habe ich gemacht, davon 758 wegen Platzmangels schon vor Ort gelöscht, blieben also immer noch 3.895 Bilder, die gesichtet und bearbeitet werden wollten. Wer selbst schon einmal solche Datenmengen aus dem Urlaub heimgebracht hat, wird wissen, wie viel Zeit das in Anspruch nimmt.

Wer schon einmal den bearbeiteten Teil sehen will, der kann das bei Facebook tun:

Doch auch wer keinen Facebook-Account hat, der kann sich meine Bilder vom Ironman betrachten. Hier findet ihr meine Lieblingsbilder von der Ironman-Weltmeisterschaft.

Apropos Facebook, was mich ganz besonders freut: Mirinda Carfrae, die Siegerin bei den Frauen fand wohl mein Bild von ihr beim Zieleinlauf so toll, dass sie es gleich als Profilbild für ihren Facebook-Account genommen hat. *stolzbin*

 

So, jetzt war es doch wieder nur ein Beitrag über Fotos, aber die Berichte, wie ich es in Kona so fand, die werden noch folgen; versprochen! 🙂

Bilder vom Ironman in Frankfurt (2010)

Um die Artikel genauso zu halten, wie bei meiner Teilnahme vor zwei Jahren, hier noch der Beitrag, wo man die Bilder vom Event finden kann.

Anders als damals habe ich sie allerdings nicht bei mir auf der privaten Website hochgeladen, sondern als Fotoalbum auf meiner IRONSEO-Fanpage bei Facebook!

Keine Angst, auch wenn ihr nicht bei Facebook registriert seid, ihr könnt euch die Bilder trotzdem anschauen. Bei denjenigen, die einen Account haben, würde es mich freuen, wenn sie Fan von meiner Page werden (einfach den „Gefällt mir“-Button auf der Fanpage anklicken). Ihr könnt dann nämlich alle meine Bilder von der sportlichen Entwicklung seit 2007 einsehen und auch von meiner Couchpotato-Zeit davor gibt es zahlreiche schockierende Fotos. Und natürlich könnt ihr auch jede Menge Kommentare hinterlassen, würde mich sogar freuen… 😉

Danke übrigens an die diversen Fotografen für die tollen Bilder!

Hier geht’s zu den Bildern vom Ironman 2010 in Frankfurt.

Der erste Triathlon…

Was noch aussteht, ist die Erklärung, warum es bei meinem Weiden-Wettkampfbericht keine Bilder von mir auf der Radstrecke gibt, die liefere ich nun – wie versprochen – nach.

Der Grund ist eigentlich ganz einfach: meine Lieblingsfotografin Katharina hatte zur gleichen Zeit etwas besseres zu tun, sie hat nämlich selbst ganz spontan ihren allerersten Triathlon bestritten und zwar über die „Schnupperdistanz“. Das heißt, sie musste 200m Schwimmen, 10km Rad fahren und 2,5km Laufen. Und dabei hat sie doch gleich mal einen Pokal für den zweiten Platz abgesahnt! Unfassbar…!!!!

Da müht man sich jetzt schon über Jahre hinweg ab und belegt trotz persönlicher Bestzeit nur einen der hinteren Ränge und die Ehefrau kommt an, macht mal ganz kurzentschlossen bei einem Triathlon mit und wird gleich zweite Frau. Ich glaube, ich muss die Sportart wechseln… 😉

Hier noch ein paar Fotos von Katharina bei ihrem Triathlon-Debüt:

Schwimmen

Katharina beim Schwimmen in Weiden

Beim Schwimmen hat sie erst einmal die Konkurrenz abgezogen und ist als allererste aus dem Wasser gestiegen…

Rad fahren

Katharina beim Verlassen der Wechselzone

… allerdings hat sie sich in der Wechselzone dann ein wenig zu viel Zeit gelassen, so dass sie dort bereits überholt wurde. Aber immerhin war sie immer noch schneller beim Wechseln als ich.

Laufen

Katharina beim Laufen

Tja und beim Laufen ist sie so schnell gelaufen, wie noch nie zuvor und war letztlich selbst überrascht, dass sie so schnell laufen kann.

Glückwunsch zum gelungenen Debüt, mein Schatz!

Triathlon Weiden 2010 – Wettkampfbericht

Nach meinem erfolgreichen Start in die Wettkampf-Saison beim Triathlon in Amberg ging es nur wenige Tage später schon weiter mit dem nächsten Wettkampf, dem Triathlon in Weiden. Da Katharina und ich bei Verwandten zu Besuch waren und die beiden Wettkämpfe nur wenige Kilometer auseinander und dort ganz in der Nähe liegen, bot sich das einfach an. Auch hier ging ich wieder über die Kurzdistanz an den Start, also 1.500m Schwimmen, 40km Rad fahren und 10km Laufen.

Eigentlich sollte das Schwimmen ohne Neoprenanzug stattfinden, doch das Wasser war trotz Heizung einfach zu kalt, so dass der Neoprenanzug letztlich doch erlaubt wurde; sehr zu meiner Freude natürlich. 😉

Und so lief mein zweiter Wettkampf des Jahres:

Schwimmen (1,5km)

Daniel beim Schwimmen in Weiden

Mit mir zusammen in der Bahn waren noch vier weitere Starter mit denen ich mich vor dem Schwimmen noch kurz über die Reihenfolge abstimmen wollte, doch deren Zeitangaben verwirrten mich etwas: der eine meinte 19 Minuten, der andere 22 Minuten und ein Dritter meinte 23 Minuten. Ich fragte daraufhin, welche Distanz wir hier schwimmen, weil die Zeit doch sehr von meinen bekannten Schwimmzeiten abwich, doch die Kollegen schauten mich ganz entsetzt an und meinten: „ei, 1500 Meter natürlich“… Ich dann nur so: „OK, ich glaube, dann geht ihr besser nach vorne“. Der vierte Athlet grinste nur zu mir und sagte „geh du besser vor mich“, was ich dann auch tat. Und so schwamm ich dann als vierter los und absolvierte das bis dato einsamste Schwimmen meiner Triathlon-Karriere. Der Vorteil dabei war natürlich, dass ich frei schwimmen und somit auch eine guten Split hinlegen konnte. Allerdings, trotz neuer Bestzeit mit 27:05min für 30 Bahnen (~1:48min/100m) wurde ich von einem anderen Starter 4x überholt, von zwei anderen zwei Male; irgendwie schon ein wenig frustrierend.

T1 – Wechsel Schwimmen/Radfahren

Wechselzone in Weiden

Auch hier war der Weg bis in die Wechselzone nicht gerade kurz und was ein wenig blöd war, dass man teilweise barfuß über groben Schotter laufen musste; hier hätten ein paar zusätzliche Matten nicht geschadet, aber die Veranstaltung ist ja noch recht neu, vielleicht kommt das ja dann im nächsten Jahr. Diesmal klappte das Wechseln besser, auch wenn ich wieder genauso viel anzuziehen hatte, denn das Wetter war nicht viel besser als ein paar Tage zuvor in Amberg. Es regnete zwar nicht und die Strecke war trocken, dafür wehte aber ein kühler und böiger Wind. Insgesamt 5:22min habe ich dann benötigt vom Beckenrand des Schwimmbades bis zum Aufsteigen auf mein Fahrrad.

Rad fahren (40,8km)

Die Radstrecke war irgendwie schon ein wenig bescheiden; zwar schön flach, aber mit drei Wendepunkten, an denen man immer wieder komplett herunterbremsen musste (und an denen 200m vorher schon Überholverbot herrschte) und mit einem Asphalt, der -positiv ausgedrückt- in einem nicht ganz so guten Zustand war. Deshalb war an manchen Abschnitten auch das Rechtsfahrgebot aufgehoben. Vier Runden hatte ich darauf zu absolvieren, die ich auch ziemlich gleichmäßig fuhr. Lediglich in der zweiten Runde war ich etwas langsamer, denn da hat mich auf einmal (warum weiß ich nicht) das Knie verdammt weh getan und ich konnte deshalb nicht durchgängig treten. Aber zum Glück hat sich das mit den Schmerzen schnell wieder gegeben und ich konnte die verbleibenden Runden gut fahren. Insgesamt brauchte ich 1:11:28h für die 40,8km, die es laut GPS waren. Das entspricht einem Schnitt von 34,2km/h und mit dem bin ich angesichts des Windes und der Tatsache, dass ich meine Aerotrinkflasche nach jedem Schlagloch immer wieder zurechtrücken musste, auch mehr als zufrieden.

T2 – Wechsel Radfahren/Laufen

Daniel kurz nach dem Wechsel

Der Wechsel zum Laufen klappte richtig schnell. Hier habe ich auch nicht wie in Amberg noch ein Gel genommen, sondern einfach nur das Rad abgestellt, die Schuhe gewechselt, die Jacke und mein Shirt ausgezogen und dann bin ich auch schon losgelaufen. Ganze 1:12min habe ich benötigt, also halb so lang, wie noch ein paar Tage vorher.

Laufen (9,6km)

Daniel beim Laufen

Beim abschließenden 10km Lauf wollte ich unbedingt schneller sein und eigentlich lief es sich auch wunderbar, allerdings nur bis zu Marke von 9km. Da wollte ich nämlich das Tempo etwas anziehen, um unter einer Zeit von 2:30h ins Ziel zu kommen, doch das stellte sich als Fehler heraus, denn kurz nach der Tempoverschärfung zwickte es im rechten Oberschenkel und nur wenige Augenblicke später hatte ich dann einen Krampf und musste anhalten. Ganze zwei Minuten habe ich dann an der Stelle verharrt und versucht, den Krampf mit Dehnübungen herauszubekommen, doch so ganz gelang mir das nicht. Also bin ich dann als es wieder etwas besser ging weiter in Richtung Ziel gehumpelt. Ein paar hundert Meter später hatte ich dann den Krampf scheinbar herausgelaufen, denn dann ging es plötzlich wieder und -gerade rechtzeitig- wo die Leute standen, konnte ich auch wieder problemlos laufen. 😉

Daniel im Ziel

Inklusive Krampf habe ich für das Laufen 46:26min gebraucht, allerdings waren es auch hier wieder keine 10km, sondern etwas weniger, nämlich 9,6km. Das macht dann einen Schnitt von 4:50min/km und wenn ich keine Probleme auf dem letzten Kilometer gehabt hätte, wären es sogar ~4:35min/km gewesen, allerdings hätte auch das nur für einen Platz ganz weit hinten gereicht, wenn man nur die Laufzeit nimmt. Noch etwas, was frustrierend war, wie auch schon die mehrfachen Überrundungen beim Schwimmen.

Trotzdem: mit 2:31:33h bin ich zwar nicht unter 2:30h geblieben, habe aber eine weitere persönliche Bestzeit aufgestellt und das freut mich doch dann wieder. Zwei erfolgreiche Wettkämpfe innerhalb einer Woche, was will man mehr?!

Übrigens: dass es hier von mir nicht bei allen Disziplinen ein Foto gibt, das hat einen Grund, aber den erzähle ich euch in Kürze in meinem nächsten Blogeintrag. Ihr dürft schon gespannt sein. Hier gibt es übrigens weitere Bilder vom Triathlon in Weiden. 😉

Citytriathlon Amberg 2010 – Wettkampfbericht

Am letzten Donnerstag stand der erste Triathlon-Wettkampf des Jahres an und natürlich wollte ich es da besser machen, als ein Jahr zuvor an gleicher Stelle, wo ich noch nicht einmal das Ziel erreicht habe.

Deshalb war mein Plan einfach ganz gemächlich in das Rennen zu starten und schauen, wie es läuft… die Rahmenbedingungen waren allerdings nicht sonderlich toll: 11 Grad, kühler Wind und Regen; gute Triathlon-Bedingungen sehen anders aus.

Trotzdem lief es für mich prima… hier die einzelnen Splits…

Schwimmen (1,5km)

Daniel beim Schwimmen

Das letzte Mal hatte ich mich noch mitten ins Getümmel reingewagt und bin dann vor den anderen hergetrieben worden, dieses Mal habe ich mich gleich ganz nach hinten gestellt. Sonderlich sinnvoll war das aber auch nicht. Denn die anderen waren allesamt langsamer als ich unterwegs, obwohl sie bei der kurzen Absprache bessere Zeiten angegeben haben. Ich kenne das eher so, dass die Leute tief stapeln, hier war es umgekehrt. Naja, so habe ich mich nach und nach an allen sieben anderen Konkurrenten vorbeigeschoben und bin relativ entspannt, als erster meiner Bahn aus dem Becken gestiegen, mit neuer persönlicher Bestzeit beim Schwimmen, nämlich 27:58min für 1.500 Meter, also einem Schnitt von 1:52min/100m.

T1 – Wechsel Schwimmen/Radfahren

Daniel in der Wechselzone 1

Der Weg bis in die Wechselzone ist in Amberg extrem lang. Und beim ersten Wechsel des Jahres sind mir dann gleich ein paar Fehler unterlaufen: auf dem Weg zu meinem Rad habe ich nämlich nicht nur den Neoprenanzug ausgezogen, sondern gleich den halben Einteiler mit und dabei das Bändchen für den Reißverschluss abgerissen; ich bekam ihn also nicht wieder richtig zu. Darüber hinaus habe ich mich mit der Reihenfolge etwas vertan: erst Helm, Brille und Startnummer und dann ein warmes Shirt und eine Jacke, das macht so herum keinen Sinn. Entsprechend lange habe ich für den Wechsel auf das Rad benötigt, ganze 6:47min.

Rad fahren (40,2km)

Daniel beim Rad fahren

Hier ging es mir in erster Linie darum, nicht zu stürzen, denn in Regen und auf nasser Fahrbahn fühle ich mich mit meinen dünnen Reifen alles andere als wohl. Dementsprechend vorsichtig war ich auch in jeder Kurve und auf den Abfahrten. Die Strecke lädt übrigens nicht ganz so zum Gas geben ein, denn sie ist insgesamt recht wellig; u.a. auch mit einem 800m langen Anstieg mit 10%. Von daher bin ich mit meinem Schnitt von 31,4km/h auch mehr als zufrieden. In Zeiten ausgedrückt: 1:16:26h für eine GPS-vermessene Distanz von 40,2km.

T2 – Wechsel Radfahren/Laufen

Daniel in der Wechselzone

Auch hier habe ich mir ein wenig Zeit gelassen, noch ein Gel zu mir genommen und noch in Ruhe etwas getrunken. Deshalb habe ich auch verhältnismäßig lange gebraucht, nämlich 2:25min.

Laufen (8,9km)

Daniel beim Laufen

Nach dem Rad fahren habe ich mich recht gut gefühlt und bin entsprechend schnell losgelaufen. Dabei habe ich natürlich gemerkt, dass ich bisher noch kein richtiges Koppeltraining gemacht habe. Die ersten zwei Kilometer waren schon komisch, ab da lief es dann richtig gut. Meine Laufzeit betrug nur 42:41min, was aber nicht daran lag, dass ich so schnell wie noch nie unterwegs war, sondern ganz einfach daran, dass die Strecke nur 8,9km lang war und keine 10km. Dementsprechend war es auch kein 4:16er Schnitt sondern eben ein 4:49er Schnitt, was aber für meine Verhältnisse auch schon recht flott ist.

Mit einer Gesamtzeit von 2:36:27h habe ich eine neue persönliche Bestzeit auf der olympischen Distanz aufgestellt und das obwohl ich noch nicht einmal bis ans Limit gegangen bin, sondern schön kontrolliert an die Sache.

Danke übrigens an meinen Schatz für die tollen Fotos. 🙂

Wettkampfrad – Wallpaper

Heute bin ich endlich mal dazu gekommen, mein Wettkampfrad abzulichten.

Wie ihr vielleicht wisst, fotografiere ich ganz gerne und deshalb wollte ich unbedingt einmal probieren, ob ich von meinem Speedmax ein feines Produktfoto hinbekomme. Da man für solche Aufnahmen durchaus etwas Platz braucht und ich den zuhause im Wohnzimmer nicht habe, wurden die Eltern um einen klein wenig Raum angebettelt, den ich auch bekommen habe. Ist zwar fast schon richtig Fotostudio-tauglich, aber für große Motive, wie ein Zeitfahrrad, doch ein klein wenig zu kurz. Außerdem fehlt mir das nötige Equipment für die Hintergründe und Leuchter, weshalb ich dann doch ein wenig improvisieren musste.

Hier ein kleines „Making-Of“-Bildchen:

Making Of Canyon Speedmax

Wie ihr sehen könnt, stand das Rad an der gelben Wand, im Bild sind auch noch Heizung, Fenster, Steckdosen usw. Darüber hinaus gab’s natürlich Mischlicht: Tageslicht durch ein Fenster, Blitzlicht und die Reflexion vom gelben Hintergrund, weshalb die Farben an der ein oder anderen Stelle nicht so geworden sind, wie ich das gerne hätte. Was mir auch nicht aufgefallen ist, dass ich die Pedale etwas anders hinstellen hätte sollen, damit die besser zur Geltung kommen und auch die Kette hätte ich ruhig auf das große Kettenblatt umschalten sollen. Alles noch ein paar kleine aber wichtige Punkte auf dem Weg zum perfekten Produktfoto. 😉

Nach den Fotoaufnahmen ging es an die Nachbearbeitung und da konnte ich doch gleich einmal ausprobieren, was die aktuellste Photoshop-Version, so alles kann…

Canyon Speedmax Wallpaper

… nach etlichen Stunden kam dann das hier heraus: mein Wettkampfrad, das Canyon Speedmax CF 9.0 mit Xentis Mark 1 TT Laufrädern. Übrigens: im Gegensatz zu Cube habe ich die Reifen wenigstens richtig montiert. 😛

Canyon Speedmax Wallpaper

Wenn ihr auf das Bild klickt, dann bekommt ihr die FullHD-Version des Canyon-Zeitfahrrads, vielleicht will es ja jemand als Wallpaper verwenden. 😉

Am Donnerstag kommt die Maschine dann erstmals zum Einsatz… *freu*

Update: für diejenigen, die es interessiert, hier es gibt ein Making-Of von diesem Foto: Wie fotografiere ich ein Fahrrad?

Radtour am Sonntag

Da letzte Woche eine ruhige Woche auf dem Plan stand und ich bereits am Samstag schon 8 Trainingsstunden voll hatte, habe ich am gestrigen Sonntag keine Kilometer mehr auf dem Rad geschrubbt, sondern bin locker mit Frau, Bruder und Schwägerin durch die Wetterau geradelt; quasi eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag am Wochenende.

Eigentlich wollten die drei nicht allzu lange radeln sein, aber bei dem herrlichen Wetter lief es so gut, dass wir eine Schleife nach der anderen angehängt haben und somit nach 2:40h und gut 45 zurückgelegten Kilometern wieder zuhause ankamen.

Hier ein paar Impressionen

Blühende Rapsfelder in der Wetterau

Radtour Burg Münzenberg

Zählt man diese Einheit noch zum restlichen Wochenprogramm hinzu, so komme ich dann auf 10:40h und den folgenden Kilometerleistungen: 4,0km Swim, 145,1km Bike und 29,9km Run.

20.Maibach-Triathlon

Nachdem ich erst am Freitag das Metall aus meiner Schulter entfernt bekommen habe, konnte ich natürlich nicht am Maibach-Triathlon teilnehmen, einer Jedermann-Distanz, die nun schon zum 20.Mal in Maibach (Butzbach) stattfand. Das war somit schon der zweite Wettkampf in diesem Jahr, den ich verletzungsbedingt absagen musste.

Damit liest sich die diesjährige Saison wie folgt: 2x DNS, 1x DNF und ein gefinishter WK, aber schlechter als im Jahr zuvor. Abhaken, nächstes Jahr wird besser!

Mit „eigenem Team“ am Start

Weshalb ich es besonders schade fand, nicht in Maibach starten zu können, lag daran, dass meine Freunde, die mich noch lautstark im letzten Jahr in Frankfurt anfeuerten, nun auch einmal einen Triathlon versuchen wollten und in Maibach sollte es soweit sein. Ich wollte gerne gemeinsam mit ihnen starten…

Da das aber nicht ging, war ich dann doch wieder als Fotograf unterwegs und habe festgehalten, wie sich die drei Jungs und zwei Mädels auf der Strecke über 300m Schwimmen, 17km Rad fahren und 6km Laufen schlugen. Wobei man dazu sagen muss, dass sowohl Rad- als auch Laufstrecke unzählige Höhenmeter enthalten, also nicht gerade sonderlich einfach sind für einen Jedermann-Triathlon.

Aber trotz der vielen Höhenmeter: alle haben sie erfolgreich gefinisht, wenngleich das Schwimmen nicht jedermanns Sache war… 😉

Hier die „Team IRONSEO„-Ergebnisliste des Maibach-Triathlon:

  • Robin – 01:32:08h
    (7:09min Swim, 47:39min Bike und 37:20min Run)
  • Kerstin – 01:37:14h
    (7:06min Swim, 52:58min Bike und 37:10min Run)
  • Daniel – 01:43:52h
    (7:56min Swim, 54:01min Bike und 41:55min Run)
  • Katrin – 01:51:48h
    (9:16min Swim, 1:01:47h Bike und 40:45min Run)
  • Bernd – 01:51:49h
    (11:30min Swim, 59:41min Bike und 40:38min Run)

Glückwunsch an alle fünf zum ersten erfolgreich bestandenen Triathlon-Wettkampf. Und bei dem ein oder anderen wird das mit Sicherheit auch nicht der letzte Wettkampf gewesen sein, da bin ich mir sehr sicher.

Bilder und Fotos vom Wettkampf

Natürlich will ich euch die schönsten Fotos des Tages nicht vorenthalten. Ich habe noch viele mehr geknippst, aber das hier sind speziell diejenigen mit Team Ironseo-Beteiligung. 😉

Bernd Heinisch vor dem Start Daniel Stöhr Katrin Stöhr Bernd Heinisch beim Schwimmen Kurze Verschnaufpause Kerstin Schönwolf Robin Stöhr Daniel Stöhr beim Schwimmen Das Duell: Kerstin vs. Robin Robin Stöhr Kerstin Schönwolf Daniel Stöhr Katrin Stöhr Bernd Heinisch Zeitnahme ohne Chip Maibach-Triathlon (Radstrecke) Maibach-Triathlon (Radstrecke) Robin Stöhr auf dem Rad Kerstin Schönwolf Daniel Stöhr Abgehängt... Bernd Heinisch Katrin auf dem Rad Duell: Bernd vs. Katrin Robin Stöhr beim Zieleinlauf Kerstin Schönwolf im Ziel Daniel Stöhr beim Zieleinlauf Schmerzen im Ziel Katrin und Bernd beim Zieleinlauf Team IRONSEO 2009

Bei Flickr gibt es noch ein paar mehr Triathlon-Fotos von mir. 😉

City-Triathlon in Amberg – DNF

Am ersten Mai war ich in der Oberpfalz beim ersten Triathlon des Jahres, dem 22.City-Triathlon in Amberg. Eigentlich hatte ich mich schon sehr auf das Event gefreut, hatte auch ordentlich trainiert und fühlte mich fit. Doch heraus kam keine neue Bestzeit, sondern ein DNF und somit ein schwarzer Tag für mich, aber durchaus ein sehr lehrreicher.

Aufgegeben habe ich auf der Laufstrecke, ca. fünfeinhalb Kilometer vor dem Ziel, weil ich furchtbare Magenschmerzen hatte; aber auch ohne die wäre es kein toller Wettkampf geworden, zu viel lief dabei schief. Das meiste habe ich mir selbst zuzuschreiben, das ein oder andere Problemchen ging nicht auf meine Kappe… wie z.B. die Extra-Bahnen, die man mich hat schwimmen lassen.

Aber mal der Reihe nach:

Wettkampfanalyse

Problem 1 – zu wenig Zeit am Morgen einkalkuliert

Vor der Fahrt zum Bike-Checkin wollte ich noch meinen Hinterreifen wechseln, da der bei den letzten Radeinheiten immer recht schnell Luft verlor. Dabei habe ich irgendwie ein wenig länger gebraucht, als ich das vorher veranschlagt hatte, womit die Zeit dann bis zur Abfahrt recht knapp wurde. Also schnell das nötigste zusammengesucht und dann festgestellt, dass ich meine Getränkeflaschen noch nicht aufgefüllt hatte und das, obwohl es auf der Radstrecke keinerlei Verpflegungsstellen geben sollte. Also musste noch schnell Flüssigkeit her. Christoph, der Onkel meiner Frau, der ebenfalls beim Citytriathlon starten wollte und der schon abfahrtbereit war, bot mir an, meine Flaschen mit Wasser zu füllen und mit ein bisschen Pulver etwas Geschmack und Extra-Power zu verleihen. Dieses Angebot nahm ich mangels Zeit gerne an…

Problem 2 – Reifen platt – Stress vor dem Start

Wie sich dann nach dem Bike-Checkin herausstellte, hätte ich mir die Zeit morgens mit dem Reifenwechsel sparen können, denn irgendwie habe ich dabei den Schlauch zwischen Mantel und Felge eingeklemmt, so dass der neue Schlauch gleich wieder kaputt war. Kurz vor dem Start wurde ich also ausgerufen, ich solle doch mal zu meinem Rad kommen. Einen Ersatzschlauch hatte ich ja noch dabei und dieses Mal achtete ich beim Aufziehen auch darauf, dass der richtig sitzt.

Problem 3 – Keine Absprache beim Schwimmstart

Da von der vorhergehenden Startwelle kurz vor meinem eigentlichen Start noch zwei Schwimmer im Becken waren und der Veranstalter den Zeitplan einhalten wollte, gab es keine Zeit, sich mit den anderen Startern abzustimmen, wer wie schnell unterwegs sein wollte. Rein ins Becken, schon kam der Countdown, der Startschuss und dann ging alles gleichzeitig los. Die ersten Bahnen erinnerten mich dann an den Massenstart beim Ironman, hier wurde um jeden Milimeter des Beckens gekämpft. Irgendwann setzte ich mich an dritter Stelle fest, die beiden vor mir zogen davon, den Abstand auf die Athleten hinter mir vergrößerte sich, so dass ich völlig frei schwimmen konnte. Eigentlich lief bis hierhin alles richtig gut.

Problem 4 – Stoppuhr nicht gestartet

Nach 500m wollte ich eine Zwischenzeit nehmen, doch dabei stellte ich dann fest, dass die Uhr gar nicht gestartet ist, obwohl ich auf den Startknopf meiner Polar gedrückt hatte; anscheinend nicht fest genug. Somit wusste ich nicht einmal, ob ich schneller unterwegs war oder langsamer als geplant. Auch wusste ich nicht mehr genau, wie lange die Kämpfe um die Plätze am Anfang gedauert hatten; also ob ich schon 500m oder 600m geschwommen bin.

Problem 5 – Extra-Bahnen geschwommen

Ich ging also davon aus, dass es nur 500m waren und ich somit noch 1.000m vor mir hatte. Also wollte ich nach weiteren 20 Bahnen aus Becken steigen, doch die Bahnenzähler wollten mich nicht heraus lassen, meinten ich müsse noch zwei Bahnen zurücklegen. Anstatt zu diskutieren, machte ich das, obwohl ich mir 100%ig sicher war, mindestens 30 Bahnen geschwommen zu sein. Nach weiteren zwei Bahnen durfte ich dann aus dem Wasser, drin waren nur noch diejenigen, die ich mehrfach überholt hatte, der Rest war schon unterwegs in Richtung Wechselzone. Die genaue Schwimmzeit habe ich mangels eigener Zeitnahme zwar nicht ganz genau, aber sie dürfte so um die 33 1/2 Minuten gelegen haben. Das entspricht bei einer Länge von 1.600m einem Schnitt von 2:06min/100m. So langsam war ich bei einem Wettkampf noch nie unterwegs… und das lässt mich beim genaueren Nachdenken auch darauf schließen, dass ich sogar 200m zu viel geschwommen sein muss.

Problem 6 – Zu schnell auf dem Rad losgelegt

Nach den zu viel geschwommenen Bahnen war ich stocksauer auf die Bahnenzähler und kochte somit nicht nur wegen dem 300m-Lauf im Neoprenanzug in die Wechselzone. Schnell meinen Helm auf, Brille auf, Schuhe und Startnummer an und schon ging es auf die Radstrecke auf der ich vor Wut richtig in die Pedale trat, was sich dann am ersten 800m langen und 10% steilen Anstieg rächen sollte. Auf halber Höhe ging mir dann die Puste aus, die Oberschenkel brannten und mir war ein bisschen schwindelig; kleinster Gang rein und nur noch locker getreten. Daraufhin wurde ich von einem Triathleten nach dem anderen überholt.

Problem 7 – Falsche Getränke am Rad

Eigentlich hätte ich es doch wissen müssen: man soll im Wettkampf doch nur das zu sich nehmen, was sich im Training bewährt hat. Also hätte ich statt dem isotonischen Zeugs von Christoph lieber einfach nur Wasser in meine Flaschen füllen lassen sollen, denn das war so ziemlich das ekelhafteste, was ich bisher so getrunken hatte. Viel zu süß und statt meinen Durst zu löschen wurde der immer größer. Ich beherrschte mich dann trotz des Durstes, trank erst einmal nichts mehr und fing mich gegen Ende der ersten Radrunde wieder. Die zweite ging ich dann etwas schneller an und ich dachte mir, ‚hey, jetzt bist du wieder zurück‘. Doch im zweiten Teil der Radrunde wurde mein Durst wieder größer und ich trank jede Menge von dem ekligen Gebräu; es ging halt nicht anders.

Problem 8 – Kein Sonnenschutz

Eigentlich war bedeckter Himmel und Regen vorhergesagt, letztlich kam aber die Sonne heraus und die brannte doch mit einer ernormen Kraft. Leider hatte ich weder Sonnencreme noch meine eigentlich obligatorische Mütze beim Laufen als Schutz mit dabei. Auch das machte mir mit zunehmener Wettkampflänge zu schaffen. Sonnenbrand hatte ich schon und beim Wechsel in die Laufschuhe bedauerte ich es schon, dass ich meine Mütze nicht mitgenommen hatte.

Problem 9 – Magenprobleme beim Laufen

Nachdem ich die ersten paar hundert Meter mit meinem bis oben hin mit Iso-Getränk gefülltem Bauch gelaufen bin, fing an, mein Magen zu rebellieren. Ich hatte auf einmal unglaubliche Bauchschmerzen und mein ohnehin langsames Lauftempo wurde von Schritt zu Schritt noch langsamer. Bei einem kurzen Anstieg musste ich sogar gehen. Eigentlich hätte ich dort schon am liebsten aufgehört, aber ich wollte unbedingt noch zu meiner Frau und Christoph, die irgendwo auf der Laufstrecke auf mich warteten. Ich nahm mir vor, zumindest so lange zu laufen, bis ich die beiden treffe. Und so tat ich es auch, kurz vorm Ziel standen sie dann, und mein Wettkampf war beendet. Dann schnell eine Flasche Wasser abgehauen, den Transponder im Ziel abgegeben und mein Rad vor dem gerade aufziehenden Gewitter aus der Wechselzone geholt.

Fazit:

Mein Fazit aus dem verkorksten Wettkampf ist: auch wenn es sich im Vergleich zum Ironman „nur“ um eine Kurzdistanz handelt, sollte man sie nicht ganz so auf die leichte Schulter nehmen und sich ordentlich vorbereiten. Damit meine ich nicht nur das Training, das war ja ok, sondern insbedondere auch die Wettkampfplanung. Nach Möglichkeit genug Zeit einplanen, für jedes Wetter gerüstet sein, etc. – und vor allem, seine eigenen erprobten Getränke mitbringen, wenn schon nichts vom Veranstalter angeboten wird.

Was die Organisation betrifft, so bin ich mir zwar bewusst, dass es nicht einfach ist, ein solches Rennen auf die Beine zu stellen (wurde auch immer wieder vor Ort durch die Lautsprecher gesagt – dafür schon einmal meinen Respekt), es darf aber doch trotzdem erlaubt sein, ein paar Punkte zu bemängeln: wenn schon in den Vorjahren immer wieder Probleme mit dem Zählen der Bahnen beim Schwimmen auftraten, dann sollte man seine Helfer doch entsprechend daraufhin briefen, damit dieser Mangel abgestellt wird. Außerdem hatte ich – als Starter der letzten Welle – den Eindruck, der Wettkampf ist schon vorbei. In der zweiten Radrunde waren am höchsten Punkt der Strecke keine Streckenposten mehr da, an der ersten Verpflegungsstation überhaupt standen exakt zwei Becher mit ein bisschen Wasser einsam und verlassen herum. Und auch die Helfer sahen so aus, als würden sie gerade die Zelte abbrechen wollen. In der Wechselzone beim Abholen des Rades (wo ich ja wegen meines Ausstieges früher als geplant war) war auch schon fast alles komplett abgebaut, nur noch einzelne Räder standen mitten auf der grünen Wiese herum. Fand ich irgendwie sehr strange… Ach ja… und was spricht gegen eine Verpflegungsstation auf der Radstrecke?

Was ich natürlich, weil meine eigene Uhr nicht funktionierte, blöd finde, ist, dass in den Ergebnislisten von Bibchip nur die Finisher aufgeführt werden. Ich hätte schon ganz gerne meine Schwimm- und meine Radzeit gewusst, auch wenn die aus o.g. Gründen nicht sonderlich gut waren.

Für meine zukünftigen Wettkämpfe, will ich mal folgende Sätze festhalten:

Merksätze:

  1. Verlasse dich nicht auf die Wettervorhersage: auch wenn Regen gemeldet ist, man kann sich trotzdem einen tierischen Sonnenbrand holen.
  2. Ein Wettkampfrichter hat immer recht: auch wenn du bereits 1.500m geschwommen bist und du nochmal 100m schwimmen sollst, tu es einfach, diskutiere nicht und ärgere dich nicht, es ist halt so.
  3. Nimm keine Getränke mit, die du nicht schon im Training erfolgreich ausprobiert hast.
  4. Plane vor der Abfahrt zum Wettkampf genügend Zeit zur Vorbereitung ein.
  5. Denk auch bei einer Kurzdistanz beim Schwimmen daran, dass du noch Rad fahren und Laufen musst.
  6. Schwimme erst los, wenn du dir sicher bist, dass die Stoppuhr auch losgelaufen ist.
  7. Manchmal reicht ein Ersatzschlauch nicht.*

* Christoph konnte auch nicht finishen, zwei platte Reifen auf der Radstrecke waren einer zu viel.

Fotos vom City-Triathlon in Amberg

Hier sind ein paar Fotos von mir bei meinem Debakel…

Daniel nach den Extra-Bahnen beim Schwimmen

Auf dem Weg in die Wechselzone 1, der Gesichtsausdruck verrät Bände. Zu viel geschwommen, hinter dem Zeitplan zurück und einfach nur stocksauer.

Daniel in Wechselzone 1

Mit Wut im Bauch ging es auf die Radstrecke; viel zu schnell losgetreten, was sich dann am ersten Berg rächte.

Daniel am Ende der ersten Radrunde

Es dauerte bis zum Ende der ersten Radrunde, bis ich mich wieder einigermaßen erholt hatte. Deshalb hier wieder ein Lächeln und eine schnellere zweite Runde.

Bei meiner Aufgabe hat Katharina dann dankenswerterweise nicht mehr auf den Auslöser gedrückt… 😉

Bilder, Bilder, Bilder

Eigentlich wollte ich es erst später schreiben, damit nicht gleich zwei Beiträge auf einmal veröffentlicht werden und dann wieder ein paar Tage gar nichts, doch bevor ich mich auf die Laufstrecke mache, wollte ich doch nochmal darauf hinweisen, dass ich das überarbeitete Fotoalbum auf meiner privaten Website nun gelauncht habe.

Laktatmessung in der Sportklinik

Bilder vom Leistungscheck

Dort findet man nun die Bilder der Leistungsdiagnostik in der Sportklinik in Bad Nauheim. Darüber hatte ich ja bereits hier im Blog berichtet, auch mit ein paar Fotos, aber deutlich mehr Bilder, nämlich 87 Stück gibt es nun auf meiner privaten Seite.

Radstrecke beim Ironman

IRONMAN - Bilder von der Radstrecke

Ebenfalls dort veröffentlicht, habe ich auch eine Reihe von Bildern von markanten Punkten der Radstrecke der IRONMAN European Championchip in Frankfurt. Wer also für sein eigenes Blog noch ein paar Schnittbilder sucht, der kann sich da gerne bei mir bedienen, allerdings natürlich fairerweise mit einem Link zu meinem Originalfoto. 😉

Kommentiert werden können die Bilder dort übrigens auch. Wer also was zum Hühnerberg, zum Heartbreak Hill oder zu „The Hell“, also dem Kopfsteinpflaster in Hochstadt sagen möchte, der kann das dort gerne tun.