Blog aufgesetzt

Ich habe nun begonnen, diesen Blog aufzusetzen mit dem Ziel, die mir wichtigen Texte an einer zentralen Stelle zu bündeln. Ich will zukünftig nicht mehr unzählige Seiten betreuen, sondern gerne nur noch diese hier. Deshalb werde ich nun sukzessive meine alten Backups von über 100 Webseiten herauskramen und das Blog hier langsam mit Daten füllen. Wenn das dann fertig ist, will ich auch wieder etwas regelmäßig ein paar neue Texte veröffentlichen.

Die ersten Inhalte, die nun importiert sind, kommen von danielrued.com, abnehmwette.de, ironseo.de und suchmaschinenoptimierer.in, wobei ich letztere schon vor einiger Zeit mal in die private Webseite importiert habe. In nächster Zeit werden noch weitere Inhalte hinzukommen, mal schauen, was ich so alles in den Backups finde; vieles vergisst man ja.

Ich habe mich bemüht, die 404er Fehlermeldungen zu minimieren und die Links größtenteils auf das aktuelle Format umgebogen. Es kann trotzdem vorkommen, dass der ein oder andere Link nicht mehr geht. Da wäre dann ein Hinweis an mich ganz nett..

Wer sucht nach so etwas?

Google Bildersuche

Eigentlich wollte nur schnell ein Porträt, was ich vor einigen Tagen selbst von mir geknipst habe, hier einstellen um zu schauen, wie lange es dauert, bis es bei Google in der Bildersuche angezeigt wird und wo es beim Keyword Daniel einsteigt. Eigentlich müsste ja Google bei solch einem allgemeinen Begriff hingehen und schauen, von welchem Daniel denn so die meisten Bilder gesucht werden, um diese dann anzuzeigen. Schaut man nach den Google Suggest-Vorschlägen, so wären das überwiegend Leute aus dem Fernsehen: der junge deutsche Schauspieler Daniel Axt, der Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe, der James-Bond-Darsteller Daniel Craig, der ProSieben-Moderator Daniel Aminati sowie Schauspieler Daniel Brühl und Moderator Daniel Hartwich. Ebenfalls dabei aber mit fallender Tendenz, die ehemaligen DSDS-Stars Daniel Schuhmacher und Daniel Küblböck.

Sollte also jemand nach dem Single-Keyword „Daniel“ in der Bildersuche suchen, so wird er mit großer Wahrscheinlichkeit einen der oben genannten Personen suchen, irgendeinen anderen Daniel zu nehmen macht eigentlich wenig Sinn. Schaut man sich aber mal die aktuelle Situation in den Serps an, sieht man, dass Google das momentan (noch) nicht so macht. Von den 21 Ergebnissen auf der ersten Seite entfallen gerade einmal 8 Ergebnisse auf o.g. Personen. Der Rest sind Ergebnisse von -zumindest mir- unbekannten Namensvettern. Da sollte es doch möglich sein, auch noch dazu zu stoßen, mit oben verlinktem Bild… 😉

Google Suche – Statistiken

Und wie es manchmal so ist, man kommt von Hölzchen auf Stöckchen, habe ich mir mal in den Statistiken von www.danielrued.com und www.ruedfotos.de aus den vergangen zwölf Monaten angeschaut, welche Suchbegriffe so in Verbindung mit meinen vollständigen Namen gesucht werden. Und ich muss sagen, da kommen ganz überraschende Resultate heraus…

Vom Pummelchen zum Ironman

Aufgrund meines „Auftritts“ bei Galileo, der zwar schon länger zurückliegt, aber scheinbar immer noch gesucht wird, gibt es einige Begriffe rund um den Ironman-Sport und diesen TV-Beitrag. Darunter fallen dann Suchen nach „Daniel Rüd“ plus einem der nachfolgenden Begriffe: galileo, ironman, ironman 2010, marathon, pro7, prosieben, triathlon, triathlon langdistanz, wölfersheim marathon.

Eigentlich könnte man zu diesem Bereich auch die nachfolgenden – nicht ganz so netten Begriffe – hinzuzählen: abnehmen, dick, dicker bauch, fett. Denn erst war ich ja dick, dann habe ich durch Sport abgenommen und beim Ironman mitgemacht. Wäre ich vorher nicht so dick gewesen, wäre das für Pro7-Galileo auch keine Story gewesen.

Fachinformatiker Ausbildung

Vor etlichen Jahren hatte ich hier meine Abschlussarbeit bereitgestellt, um Auszubildenden als Fachinformatiker in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ein kleines Beispiel zu geben, wie eine Abschlussarbeit auszusehen hat. Bedauerlicherweise wurde das von einigen Prüflingen fast eins-zu-eins kopiert und ich von etlichen Prüfern darauf aufmerksam gemacht. Ich sollte einen Hinweis schreiben von wegen, dass die Prüfer ja nicht blöde seien und diese Arbeit auch kennen würden, und ein Kopieren somit einfach nur dumm wäre. Da meine Arbeit aber schon einige Zeit zurücklag und ich ohnehin nicht mehr wusste, ob die Prüfkriterien noch die gleichen sind, habe ich die komplette Arbeit entfernt. Trotzdem wird immer noch danach gesucht, wie die Keywords zeigen: informatiker, projektdokumentation, präsentation.

Kuriose Suchbegriffe

Auch die folgenden Suchbegriffe in Kombination mit „Daniel Rüd“ sind für mich noch nachvollziehbar, zumal man mich ja fast nie ohne Kamera in der Hand sieht: ausrüstung, bilder, equipment, foto, fotograf, fotografie, fotos, fotos wölfersheim live, produktfotos, wölfersheim live.

Was mich aber wirklich stutzig macht, das sind folgende Suchbegriffe, die bei Google exakt so eingegeben wurden:

  • daniel rüd größe – Wen interessiert denn bitte schön, wie groß ich bin?
  • daniel rüd kontaktlinsen – Ja, ich bin Kontaktlinsenträger. Aber warum sucht denn da jemand danach und was erwartet er denn als Ergebnis?
  • daniel rüd verdienst – Wie heißt es hier so schön in Deutschland: „über Geld spricht man nicht“. Warum sollte ich denn dann sogar öffentlich schreiben, was ich denn so verdiene? Und warum interessiert das überhaupt jemand?
  • daniel rüd hochzeit 2008 – Jo, verheiratet bin ich, das Jahr stimmt auch. Trotzdem gibt’s hier keine Infos darüber und auch keine Bilder, denn das ist richtig privat und das bleibt meinem heimischen Fotoalbum vorbehalten.
  • daniel rüd lost in love – Ich war zwar bei einer Act Of Fear-Veröffentlichung, nämlich bei „In Fear“ mit dabei, mit der weitaus erfolgreicheren Single „Lost in Love“ hatte ich allerdings nichts zu tun.
  • daniel rüd singstar – Nein, ich bin kein Singstar; im Gegenteil, ich bin sogar ein schlechter Sänger. Aber richtig, ich spiele gerne Singstar!
  • daniel rüd dreadnut – Hö? Was soll das heißen?!

Was gibt es denn für neugierige Leute auf dieser Welt bzw. in diesem Netz?! 😮

Urlaub auf Hawaii

Traumurlaub auf Hawaii

Von Anfang bis Mitte Oktober war ich zusammen mit meiner Frau Katharina das erste Mal seit langem wieder einmal richtig im Urlaub. Die Jahre vorher waren wir entweder gar nicht oder nur ganz kurz und dann auch nicht weit weg. Von daher sollte es dieses Mal etwas besonderes sein, quasi unsere nachgeholte Hochzeitsreise und die ging an das andere Ende der Welt, nämlich nach Hawaii auf die Inseln Oahu, Maui und Big Island.

Dass wir dieses Reise überhaupt gebucht haben, das haben wir Freund Henrik zu verdanken, der hatte sich nämlich in Regensburg für die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifiziert. Da sowohl Katharina als auch ich gerne mal nach Hawaii wollten, ich aber nur, wenn dort auch der Ironman stattfindet und Katharina nur, wenn wir auch jemanden kennen, der da mitmacht, weil es sonst so langweilig werden würde, kam dann Henriks Qualifikation genau richtig, um endlich Nägel mit Köpfen zu machen und dorthin zu fliegen.

Tja, was soll ich sagen, es hat sich echt gelohnt, denn für uns beide war es ein einmaliger Urlaub. Und um euch ein bisschen von unserem Urlaubsfeeling rüber zu bringen, habe ich ein paar Bilder aus meinen zigtausenden Fotos, die ich dort gemacht habe, ausgewählt und hier im Fotoalbum eingestellt:

Ich hoffe, die Bilderchen gefallen euch… 🙂

An die Datenschutzparanoiden…

Wieder einmal eine Lösch-Aktion

Vor ein paar Tagen wollte wieder jemand was hier auf meiner Seite gelöscht haben. Dieses Mal ging es nicht -wie sonst- um ein uraltes Party-Foto, sondern um einen relativ jungen Kommentar zu meinem Beitrag „iPhone verloren“ bei dem die kommentierende Person ihren vollständigen Namen hinterlassen hatte und der dann anschließend bei Google in Ermangelung besserer Ergebnisse ziemlich weit vorne angezeigt wurde, wenn man nach der Person suchte.

Auch wenn ich nicht nachvollziehen konnte, was an dem betreffenden Kommentar so schlimm sein sollte, ich habe ihn natürlich gelöscht, denn dazu bin ich ja verpflichtet.

Merksatz für Datenschutzparanoide

Trotzdem, einen spitzen Kommentar konnte ich mir in meiner Antwort-E-Mail nicht verkneifen. Wie naiv sind denn die Leute auch heute noch im Umgang mit dem Netz? Glauben die wirklich, sie können komplett anonym im Internet unterwegs sein?

Leute, merkt’s euch ein für allemal:

Wer im Web mit anderen Personen kommuniziert, der kann auf Dauer nicht anonym bleiben!

Das trifft selbst auf den größten Hacker zu, der weiß, wie er seine Herkunft verschleiern kann. Denn wenn er bei der Kommunikation mit anderen auch nur ganz wenige private Informationen herausgibt, die können im schlimmsten Fall schon ausreichen, um ihn eindeutig zu identifizieren.

Früher oder später verrät man sich

Um ein Beispiel zu nennen: du weißt, dein Gegenüber ist eine Frau und die sagt dir bei einer Unterhaltung: „Ich habe vor ein paar Wochen beim Maibach-Triathlon mitgemacht und bin nach 1:49h ins Ziel gekommen.“ Das sind drei Informationen in einem Satz plus die Info, dass es sich um eine Frau handelt… die reichen aus, um eindeutig herauszufinden, um welche Person es sich handelt.

Ihr könnt ja selbst einmal ausprobieren, wie schnell ihr den Namen zur gesuchten Person habt… 😉

Und das war jetzt nur ein simples Beispiel, denn unter Umständen reichen auch weniger Informationen aus. Ganz entziehen kann man sich dem nur, wenn man den LAN-Stecker aus dem PC herauszieht, die Simkarte aus seinem Smartphone entfernt, usw. – ach ja, auch offline am besten mit überhaupt niemanden mehr unterhalten, der einen nicht sowieso schon kennt… Sicher ist sicher… 😀

Ich fühle mich diskriminiert…

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Google hat was neues online geschaltet und zwar ein geniales Werbeanzeigen-und-Traffic-in-die-Höhe-treib-Tool.

Das Ding hört auf den Namen „Google Instant“ und macht im Prinzip folgendes: nach jedem Buchstaben, den ein Nutzer in das Suchfeld eingibt, werden direkt unten drunter die Suchergebnisse aktualisiert und zwar immer mit dem Begriff, der am meisten gesucht wird. Hier ein kleines Beispiel: tippt man den Buchstaben „i“ ein, so bekommt man direkt die Ergebnisse von „Ikea“ angezeigt, weil das wohl der am meisten gesuchte Begriff mit einem „i“ am Anfang ist. Ergänzt man seine Suche mit einem „p“, so werden einem als nächstes die Suchergebnisse für „iPhone“ präsentiert. Hängt man dann an das „ip“ noch ein „a“ an, dann bekommt man die Suchergebnisse für „iPad“ gezeigt usw.

An sich ja eine ganz verrückte Sache: Google präsentiert dir die Ergebnisse schon bevor du den Suchbegriff komplett eingeben konntest. Google weiß also die Antwort bevor du die Frage überhaupt komplett formuliert hast!

Allerdings komme ich mir ein wenig diskriminiert vor: denn sucht man beispielsweise nach meinem Vornamen, dann bekommt man von Google Instant nicht die Suchergebnisse von „Daniel“ angezeigt, sondern man bekommt sexy Bikini-Fotos von einer gewissen Daniela Katzenberger gezeigt. Das heißt, man sucht nach einem Mann, bekommt aber eine Frau gezeigt… Frechheit… unglaublich… und außerdem möchte ich gar nicht wissen, wie viele Besucher mir verloren gehen, die statt weiter zu suchen lieber die Fotos näher betrachten… Ich werde jedenfalls mal meine Besucherzahlen beobachten…

Mehr zum Thema Google Instant und SEO bei Mario und Johannes

Screenshots

Hier nochmal kurz zwei Screenshots, damit ihr seht, was ich meine… der erste zeigt, die Ergebnisse, die man eigentlich bei der Suche nach „Daniel“ erwarten würde…

Google "Daniel"

Der zweite Screenshot zeigt das, was man von Google Instant Search bei Eingabe des Begriffes „Daniel“ angezeigt bekommt…

Google Instant "Daniela"

Würdet ihr euch da nicht auch beschweren?

Ein paar Worte zum Fotoalbum

In den letzten Monaten habe ich an der Website hier so gut wie gar nichts mehr gemacht. Das gilt insbesondere für das Fotoalbum, in dem ich früher sämtliche Fotos, die ich mit meiner Digitalkamera geknippst hatte, auch hochgeladen habe. Am beliebtesten waren immer meine Partyfotos; dauerte es mal ein paar Tage länger mit dem Upload kamen schon die Nachfragen per E-Mail, wo denn die Fotos blieben. Das war übrigens noch lange vor der Zeit, in der dann diese ganzen Partyfotos-Communities wie Pilze aus dem Boden sprossen. Doch was damals so beliebt war, ist es heute überhaupt nicht mehr. Mittlerweile kommen immer mal wieder Anfragen rein mit der Bitte um Löschung von Fotos, wo sich die jeweilige Person nicht mehr drauf gefällt oder bei der die Bilder einfach nicht mehr zum aktuellen Lebensstil oder den aktuellen Lebensumständen passen.

Mal unabhängig davon, dass ich bei den meisten auch noch uralte Mails irgendwo gespeichert hätte mit den Nachfragen „wo bleiben die Bilder?„, „wann lädst du sie endlich hoch?„, oder ähnlichem, woraus sich durchaus ein Einverständnis der abgebildeten Person zur Veröffentlichung herleiten lassen könnte, die man dann auch nicht mehr so einfach zurückziehen kann, wollte ich keinen Stress haben und habe die Bilder ohne Murren gelöscht. Das hieß für mich: doppelt Arbeit, erst mit dem Einstellen, dann mit dem Löschen… auch dass diese Leute dann selbst einen Haufen Bilder bei WKW, Facebook und Co. einstellen, bei denen ich mir sicher bin, dass sie in 10 Jahren auch nicht mehr mit ihnen in Verbindung gebracht werden wollen (und dann womöglich viel mehr Probleme beim Löschen haben als bei mir), regt mich inzwischen nicht mehr auf.

Für mein Fotoalbum habe ich aber meine Konsequenz gezogen: es wird nichts mehr veröffentlicht, wo ich Angst haben muss, dass ein paar Jahre später wieder Löscharbeit auf mich zukommt. Das ist auch der Grund dafür, warum es so gut wie keine neuen Bilder gibt, denn die lade ich nur noch bei Diensten, wie zum Beispiel Flickr hoch, wo ich genau regeln kann, wer welche Fotos sehen darf und wer nicht. Öffentlich sind jedenfalls nur unbedenkliche Fotos, wo ich mir keinerlei Sorgen um irgendwelche möglichen Rechtsverletzungen machen muss.

Trotzdem habe ich jetzt mal wieder ein paar Galerien hochgeladen. Die halte ich für unbedenklich, weil nur ich darauf zu sehen bin. 😉

Und das sind die Fotoserien:

  • Citytriathlon in Amberg – meine Teilnahme an der Triathlon-Veranstaltung über die olympischen Distanz im Mai 2010
  • Triathlon Weiden – ebenfalls ein Wettkampf über die olympische Distanz, nur drei Tage nach Amberg
  • IRONMAN Germany in Frankfurt – Bilder von meinem -für mich persönlich- nicht ganz so gut gelaufenem Langdistanz-Wettkampf

maXXim Bestellung – Prepaidkarte

Jetzt eine Maxxim-Prepaid-Karte online bestellen!

Wenn ihr Interesse an einer günstigen Prepaid-Karte für euer Handy habt, dann meldet euch am besten direkt bei Maxxim an. Folgt einfach dem nachfolgenden Link. Wenn ihr allerdings erst mehr über diesen Anbieter erfahren möchtet, dann scrollt ein wenig weiter nach unten. Da gibt es dann einen Erfahrungsbericht von mir. 😉

Hier geht’s zur Maxxim-Bestellung:

Mein Erfahrungsbericht

Ich bin ja mittlerweile seit 13 Jahren Handy-Besitzer und habe nun wirklich jedes Netz durch, angefangen mit Vodafone, über ePlus und O2 bis hin zu T-Mobile, meistens direkt beim Netzbetreiber, ab und zu auch mal bei einem Provider. Für mein privates Handy habe ich mich nun für einen Prepaid-Anbieter entschieden, ganz einfach deshalb, weil im Monat noch nicht einmal 5 Gesprächsminuten und 5 SMS zusammenkommen und deshalb ein Postpaid-Vertrag absolut keinen Sinn macht.

Positiv: D-Netz, Rufnummernmitnahme, Kontoaufladung

Deshalb wollte ich die günstigste Variante und zwar mit D-Netz-Qualität, da ich speziell bei mir im Wohnort mit den E-Netzen nur selten Empfang habe. Die Wahl fiel auf maXXim, denn hier bezahle ich nur 8 Cent pro Minute, außerdem bietet maXXim die Möglichkeit der Rufnummernmitnahme, ich konnte also meine Handynummer auch weiterhin behalten und darüber hinaus besteht kann man bei maXXim sein Prepaid-Konto automatisiert aufladen lassen, wenn es einen Betrag X unterschreitet. Damit verhindert man, dass das „Handy leer“ ist und man kann immer sorglos telefonieren. Ganz cool finde ich übrigens auch den Kundenbereich. Dort lässt sich jede einzelne SMS und jedes einzelne Telefonat anzeigen lassen. Man weiß also genau, was wann und warum berechnet wurde. Das kannte ich so jedenfalls noch nicht von Prepaid-Anbietern. Der Empfang ist -dank dem T-Mobile-Netz- natürlich hervorragend.

Negativ: Datenroaming im Ausland

Allerdings: im Ausland wird man richtig zur Kasse gebeten. Die Preise innerhalb der EU sind zwar für Telefonate und SMS reguliert, aber eben nicht für Datenverbindungen. Und da wird dann ordentlich zugelangt. Bei meinem iPhone mit T-Mobile-Vertrag zahle ich im Ausland 19 Cent für 100kb, bei maXXim sind es 89 Cent für 50kb (zumindest bei meinem letzten Urlaub im Dezember 2009). Das ist also fast das zehnfache… aber -wie gesagt- nur für Datenverbindungen.

Fazit

Für mich persönlich also eine klare Empfehlung: wer wenig telefoniert, ein Sparfuchs ist, und -wenn er mal das Handy nimmt- auch gute Netzqualität haben möchte, der ist mit dem maXXim-Prepaid-Tarif absolut hervorragend bedient, sofern er im Ausland keine Datenverbindungen benutzt.

Tipp: der WKW UMTS-Surfstick – günstig mobil ins Internet.