Wetterauer Zeitung: „Wie der Wind weht“

Heute erschien ein Artikel in der Wetterauer Zeitung über meine Wetterstation in Wölfersheimer Ortsteil Södel und darüber wie ich zu diesem Hobby gekommen bin.

Wie der Wind weht
Daniel Rüd betreibt in Wölfersheim eine Wetterstation
(Leider nur Printausgabe, deshalb kein Link)

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Das Hagel-Unwetter in der Wetterauer Zeitung

Ein Bericht über das Hagelunwetter von vorgestern war heute in der Wetterauer Zeitung.

Er ist auch online abrufbar:

Sturm, Starkregen und Hagel in der nördlichen Wetterau.
Am Montag ist eine Gewitterfront von Gedern über die nördliche Wetterau gezogen und hat besonders im Bad Salzhausener Kurpark große Schäden angerichtet. Über Södel entlud sich eine Gewitterwolke auf einen Schlag. Meteorologen sprechen von einem Microburst.

Darin gibt es ein paar Bilder und O-Töne von mir; außerdem wurden auch Messwerte meiner Wetterstation mit eingearbeitet, denn am gestrigen Tag hat nämlich ein Redakteur der WZ scheinbar meine Tweets gelesen…

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„Mini-Tornados“ gibt es nicht!

Nachdem ich mehr oder weniger zufällig über Facebook mitbekommen habe, dass die Wetterauer Zeitung den F1-Tornado zwischen Melbach und Gettenau als „Mini-Tornado“ bezeichnet hat, sah ich mich gemüßigt folgenden Leserbrief bezüglich der Verwendung dieses Unworts zu schreiben:

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Reaktionen auf den Pro7-Beitrag

Ich bin ehrlich: ich hatte eigentlich nach dem Pro7-Beitrag mit heißen Diskussionen in den einschlägigen Triathlon-Foren gerechnet, denn gerade unter denen, die den Sport schon über Jahre hinweg betreiben, sind solche Geschichten „vom Pummelchen zum Ironman“ nicht gerade gern gesehen, weil sie meistens suggerieren, dass jeder Übergewichtige mal kurz innerhalb von wenigen Monaten einen Ironman machen kann.

Die Message des Galileo-Beitrags könnte also bei vielen Zuschauern wie folgt angekommen sein (was ich natürlich nicht hoffen will):

Du bist stark übergewichtig? Na und, scheißegal! Auch du kannst locker einen Ironman machen und das auch noch in unter 12 Stunden. Was du brauchst sind einfach nur ein paar tausend Euro und ein paar hundert Stunden Zeit.

Ganz so einfach ist das aber natürlich nicht, denn nicht jeder hat die professionelle Unterstützung, die Möglichkeit einer völlig freien Zeiteinteilung für das Training und kommt so problemlos bzw. verletzungsfrei durch die Vorbereitungszeit wie das alles bei mir der Fall war.

Doch zu meiner Verwunderung blieben die heißen Diskussionen aus.

  • Während es die Storys um den 18-jährigen Marko Topic und die vier SternTV-Athleten bei 3athlon auf insgesamt 33 Seiten brachten, wurde meinem Beitrag nur ein einzelnes Posting gewidmet und zwar in den TV-Terminen. Eine Diskussion im Anschluss gab es nicht.
  • Bei Triathlon-Szene.de wurde schon kurz nach dem Teaser am Vortag diskutiert, nach der Ausstrahlung gab es aber nur noch ein einzigen weiteren Kommentar und der war sogar positiv und lustig zugleich.
  • Auf einem österreichischen Radfahr-Forum wurde positiv hervorgehoben, dass auf meiner Seite ein paar Informationen zu finden sind, wie teuer der Triathlon-Sport überhaupt sei und was eine Fast-Minimal-Ausrüstung denn so koste. Allerdings wurde auch in Frage gestellt, ob eine solche von Null auf 226 in einem Jahr Aktion für den Körper überhaupt so gut sei.
  • Bei Tratschen.at wurde (übrigens richtig) gemutmaßt, dass ich wohl selbständig sei und mir die Zeit frei einteilen könne, weil so etwas sonst gar nicht zu bewältigen wäre. Im folgenden wurde dann darüber diskutiert, wie schnell ich jetzt meine 25kg wieder drauf haben werde.

In der Blogosphäre hat sich ebenfalls so gut wie gar nichts getan:

Weitere Reaktionen konnte ich im WWW nicht ausmachen. Entweder das Thema ist in den Triathlon-Kreisen etwas abgelutscht oder -wovon ich eher mal ausgehe- der Beitrag von Galileo hat gezeigt, dass eben doch einiges an hartem Training und Willen dahinter steckt, sportmedizische Betreuung wichtig ist und dass es eben doch nicht ganz so einfach ist, sich vom Pummelchen zum Ironman zu mausern.

Die meisten Reaktionen kamen übrigens ganz klassisch per E-Mail herein oder als Nachricht über die Social-Netzwerke XING, StudiVZ und WKW.

Alle übrigens durchweg positiv. Es dauert aber noch eine Weile bis ich da jedem antworten kann… Momentan stehen andere Vorbereitungen auf dem Plan… 😉

Ironman-Beitrag auf Galileo (Pro7)

Wer mein Blog von Anfang an verfolgt hat, der wird wohl mitbekommen haben, dass sich zu Beginn zwei große TV-Sender bei mir gemeldet hatten, die meinen Weg vom 110kg-Mann bis hin zum erfolgreichen Ironman-Finisher begleiten wollten.

Wie RTL und ProSieben auf mich aufmerksam geworden sind?

Ganz einfach, sie haben Google benutzt und den Blogbeitrag auf meiner Abnehmwette unter den vorderen Ergebnissen gefunden. Da kann man mal sehen, was gute Positionen in den Suchergebnissen ausmachen.

Ich habe mich dafür entschieden, das Thema mit der Redaktion von Galileo zusammen zu machen, ganz einfach, weil mir das Format gefällt. Bei Schrowanges Extra-Magazin wollte ich nicht unbedingt auftauchen und dass die Ironman-Story doch letztlich bei Günther Jauch’s SternTV landete, das konnte ich nicht ahnen, hätte aber auch an meiner Entscheidung nichts geändert, wobei ich schon mal gerne ein paar Worte mit Deutschlands beliebtesten Showmaster gewechselt hätte. Naja, kann ich ja vielleicht mal bei „Wer wird Millionär“ nachholen. 😉

Warum habe ich mich begleiten lassen?

Interessant ist auch, dass ich sehr oft gefragt wurde, ob ich von Pro7 jede Menge Kohle dafür bekommen würde, dass sie mich begleiten dürfen. Nein, natürlich nicht! Ich weiß sowieso nicht, warum jeder bei Fernsehen gleich denkt, da fließt mächtig Kohle. Ich bin doch kein Promi und gerade für solche Sachen brauchen die Redaktionen doch kein Geld auszugeben, weil sie immer irgendjemand finden, der sich gerne im TV sehen will und das ganze für umsonst macht.

Warum habe ich es trotzdem gemacht? Ganz einfach: weil ich hoffe, dass ich dadurch tolle Bilder und eine tolle Erinnerung an eine wirklich spannende Zeit und an einen einzigartigen Tag bekomme, die ich so niemals gehabt hätte. Beispielsweise wurde ich auch teilweise auf der Radstrecke mit Motorrad begleitet und entsprechend gefilmt, Aufnahmen also, an die man als Hobby-Athlet normalerweise niemals herankommt.

Wann kommt der Bericht über den Ironman auf ProSieben?

Mein aktueller Stand ist, dass der Beitrag eine Länge von ca. 22 Minuten haben wird. Das ist für einen Fernsehbericht eine sehr lange Zeit und dürfte wohl der längste Galileo-Beitrag in diesem Jahr sein; zumindest bis jetzt. Welches Material verwendet wurde, und wie das zusammengeschnitten wurde, weiß ich auch noch nicht. Aber es sollen auch viele Aufnahmen dabei sein, die meine Freundin in der Form eines Videotagebuchs gedreht hat. Ich bin also auch schon sehr gespannt…

Der voraussichtliche Sendetermin (das kann sich immer mal verschieben) soll am Dienstag, den 5.August 2008 um 19:10 Uhr auf Galileo (Pro7) sein. Wahrscheinlich wird erst vorher noch ein anderer Beitrag laufen und meiner dann als zweites kommen. Falls sich daran noch etwas ändern sollte, dann werde ich es hier nachtragen… Ihr könnt ja auch der Galileo-Seite auch nochmal nachschauen…

Zusammenfassung meines Ironman-Vorhabens

Ich habe auf meiner privaten Website nochmal eine mehrere tausend Wörter starke Zusammenfassung des gesamten Ironman-Vorhabens geschrieben, angefangen damit, wie es überhaupt dazu kam, warum ich unvernünftigerweise eine „von Null auf 226“-Aktion gestartet habe und was ich letztlich dafür tun musste, um das Ziel auch zu erreichen.

Hier mal die Kapitel als direkte Links:

Viel Spaß beim Lesen…

Bericht in der Wetterauer Zeitung

Unter der Überschrift „Schon 2000 Meter am Stück gekrault“ war am 2.Januar ein Bericht in der Lokalzeitung über mich und mein Vorhaben zu lesen.

Anlass dazu war eigentlich das Ende der Abnehmwette, die ich deutlich gewinnen konnte. Mit einem Gewicht von 83,2kg und somit einem BMI von 24,0 bin ich weit über 25 Kilogramm leichter in das neue Jahr gestartet als noch zwölf Monate zuvor. Damit habe ich meinen ersten Meilenstein einhalten können.

Geholfen haben mir dabei natürlich die wertvollen Tipps und Ernährungspläne von Uwe Schröder vom Institut für Sporternährung in Bad Nauheim und auch die Trainingspläne und -tipps für den Ironman von Stephan Wagner von der Sportklinik Bad Nauheim. Danke euch Jungs! Ich bin nämlich leider nicht mehr dazu gekommen, mich zwischen den Jahren nochmal bei den beiden zu melden, werde das aber in Kürze nachholen.

Mit weniger Fett auf den Rippen und ordentlich Training konnte ich sogar nochmal kurz vor Weihnachten ein paar persönliche Bestzeiten aufstellen. Für 10km habe ich 47:59min benötigt und damit meine alte Bestzeit von vor ein paar Jahren um über eine Minute unterboten.

Auch wenn es bis zum Ironman noch ein ewig weiter Weg wird, auf die bereits erreichten Ziele bin ich schon ein klein wenig stolz. 🙂

Stern TV – Das IRONMAN Projekt

Lange musste ich gestern Abend warten, ehe der Bericht „vom Couchpotato zum Ironman“ in Stern TV mit Günther Jauch endlich dran war.

Der hat mich aus zweierlei Gründen interessiert, denn erstens hätte ich dort auch mit dabei sein können (RTL hatte mich schon gefragt) und zweitens wollte ich mal schauen, welche Verrückten es noch probieren wollten. Außerdem war auch der junge Marko Topic dabei, der sich quasi „vom Pummelchen zum Ironman“ entwickelt hat und mittlerweile anscheinend schon zu einem kleinen TV-Sternchen. Ganz lustig war, dass ich mit ihm gestern morgen kurz telefoniert habe.

Zurück zum Bericht: ich habe mich danach gefragt, was das ganze eigentlich dem Zuschauer sagen wollte?! OK, da gibt es einen Wettbewerb, der besteht aus 3,8km Schwimmen, 180km Rad fahren und 42,195km Laufen. Ein leicht übergewichtiger Schüler hat sich in neun Monaten so vorbereitet, dass er es gepackt hat und nun wollen es ihm vier untrainierte Hamburger gleich tun.

Ich glaube kaum, dass der Ottonormal-Fernsehgucker eine Vorstellung hat, was ein solcher Wettbewerb einem abverlangt. Ein einzelner Marathon-Lauf ist auch kein Spaß, den man einfach mal so, weil man gerade Lust dazu hat, läuft und das ohne vorher geschwommen und Rad gefahren zu sein. Schade, dass das ein wenig unter ging und vor allem, dass dabei der Punkt „Kosten“ vernachlässigt wurde, nämlich dass neben der vielen Zeit, die man in das Training investieren muss, auch noch eine ganze Reihe von Ausgaben auf einen zukommt, die in die mehrere tausend Euro gehen.

Auch hat sich mir nicht ganz erschlossen, warum der „Trainer“ das macht und vor allem, was ihn dazu qualifiziert, denn eigentlich ist er Redakteur; sieben Mal den Ironman gefinisht macht einen ja nicht zwangsläufig auch gleich zum Trainer.

Aber in seinem Blog hab ich nun gelesen, wie es dazu gekommen ist: Ein Freund von ihm hat ihm am Rande der Triathlon-WM in Hamburg gefragt, ob er ihm helfen könne, den Ironman in Lanzarote zu schaffen. Er sagte: „Wenn du das wirklich willst, dann schaffst du das auch und ich helfe dir gerne dabei!“. Zwei weitere Freunde, die das mitbekommen haben, wollten dann auch auf einmal; ebenso wie Mathias‘ Freundin.

Allerdings sind die vier gar nicht so Couchpotatos, wie es gestern suggeriert wurde. Der jüngste Teilnehmer Martin Hager – das wurde zwar gesagt – hat schon einmal einen Marathon mitgemacht, die Zeit von 3:24h zeigt aber, dass er lauftechnisch recht fit sein dürfte und keinesfalls eine Couchpotato sein kann. Auch der als Kettenraucher bezeichnete Thomas Marxx ist schon Marathon gelaufen, mit guten vier Stunden auch nicht gerade so schlecht und Anna-Sophia Bubenzer hat die Teilnahme am Jedermann-Triathlon in Hückeswagen in diesem Sommer Lust auf mehr gemacht. Bleibt noch Dirk Kröger übrig – der Auslöser des ganzen sozusagen – er ist der einzige, der wirklich noch keine sportlichen Leistungen vorweisen kann.

Bin mal gespannt, wie es bei den vieren läuft und ob sie es schaffen. Gestern beim Jauch haben sie jedenfalls einen sehr zuversichtlichen Eindruck gemacht, für meinen Geschmack etwas zu zuversichtlich, denn auch bei der besten Einstellung und Vorbereitung kann noch einiges passieren, wie z.B. Verletzungen und Krankheit oder auch am Wettkampftag selbst kann einiges schief gehen, was man schwer vorhersehen kann: Tritte und Schläge beim Schwimmen, Unfall oder Materialschäden beim Fahrrad, etc.

Ich wünsch den Hamburgern jedenfalls viel Erfolg!

SternTV: Von der Couchpotato zum Ironman

Gerade auf RTL gesehen: morgen Abend kommt in der SternTV-Sendung mit Günther Jauch ein Beitrag über vier Leute, die sich in neun Monaten von der Couchpotato zum Ironman mausern wollen, also das gleiche Ziel haben, wie ich auch. Lustig dabei ist, dass die Redakteure von SternTV den gleichen Titel wählten, wie auch der von meinem Bericht in der Lokalzeitung trägt: „Von der Couch-Potato zum Ironman“.

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, ob ich da auch hätte dabei sein können und im Studio live mit Günther Jauch hätte sprechen können, denn wie ich ich auch schon erzählt habe, hatte ich auch von RTL einen Anruf erhalten, ob ich an so einer Trainingsbegleitung interessiert wäre. Allerdings sagte die Dame damals, sie rufe von der RTL-Extra-Redation an, also dem Magazin mit Birgit Schrowange, welches montag abends läuft. Und das ist nun nicht wirklich mein Fall… mit dem Jauch hätte ich aber gerne mal ein paar Worte gewechselt… 😉

Aber ich bin mit der Zusammenarbeit mit der ProSieben Galileo-Redaktion mehr als zufrieden, von daher denke ich, dass die Entscheidung für die Münchner und gegen die Kölner richtig war. Die RTL-Sendung habe ich natürlich gleich einmal einprogrammiert, um mal zu gucken, wie die vier angehenden Eisenmänner trainieren, ob sie auch beim Ironman in Frankfurt an den Start gehen, wie fit sie schon sind, etc.

Vielleicht schaut ja auch einer von den vieren einmal hier auf der Seite vorbei und meldet sich mal bei mir. Sicherlich ganz interessant zwecks Erfahrungsaustausch. Meine E-Mail-Adresse steht hier.

Ach so, weil schon einige gefragt haben: der Beitrag über mich wird irgendwann im Juli 2008 gesendet, also nach dem IRONMAN in Frankfurt. Es wird also keine Serie, sondern ein einmaliger Bericht…

Hessischer Rundfunk mit Beitrag

Nachdem mich ja bereits ProSieben bis nächstes Jahr begleitet und bereits ein Zeitungsartikel in der Lokalzeitung erschienen ist, wurde auch der Hessische Rundfunk auf mich und mein Vorhaben aufmerksam.

Heute war jemand vom HR da, der mich für einen Beitrag, der irgendwann auf HR4 gesendet werden soll, interviewt hat. Natürlich ging es hauptsächlich darum, wie ein fauler und träger 110kg-Mann dazu kommt, im nächsten Jahr bei der IRONMAN Europameisterschaft mitzumachen.

Ich erzählte, wie alles bei einer Geburtstagsfeier anfing, auf der sich ein paar Leute über mein immer dicker werdenden Bauch lustig gemacht hatten und wie daraus eine Abnehmwette entstand. Da ich über die Wette den Spaß am Laufen wiedergefunden hatte und schnell gewichtsmäßig Fortschritte machte, wuchs der Wunsch nach mehr… der Rest findet ihr unter „SEO goes IRONMAN„.

Wann der Beitrag gesendet wird, weiß ich derzeit noch nicht, werde ich aber erfahren.

Freut mich natürlich, dass sich bereits TV,Hörfunk und Printmedien dem Thema angenommen haben, fehlt eigentlich nur noch, dass die beiden Jungs von WoTR anrufen… :mrgreen:

Hehres Ziel: Von der Couchpotatoe zum Ironman

Heute stand ein Bericht über mein Ironman-Vorhaben in der Wetterauer Zeitung. Dass der Redaktion das Thema „Hehres Ziel: Von der Couchpotatoe zum Ironman“ sogar einen kleinen Teaser auf der Titelseite wert war, hätte ich niemals gedacht, ebenso wenig, wie die Veröffentlichung des Artikels in der Online-Ausgabe der WZ. Dort stehen nämlich immer nur ein paar wenige ausgewählte Berichte.

Das freut mich natürlich sehr. Genauso, wie die ganzen Reaktionen, die mich im Laufe des heutigen Tages erreicht haben: Anrufe, E-Mails und Kommentare, teilweise von erfolgreichen Eisenmännern aus der Wetterau, die mir Tipps gaben, teilweise auch von Klassenkameraden und Ausbildungskollegen von denen ich seit Jahren nichts mehr gehört hatte. Auch einige Angebote für ein gemeinsames Training waren dabei…

Vielen Dank an euch alle!

Insgesamt bin ich sowieso sehr positiv überrascht darüber, wie viel Leute mir bei meinem Vorhaben mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch wenn ich den ein oder anderen Tipp bereits mehrfach gehört habe, meist sind bei jedem Gespräch ein paar wertvolle Infos dabei, die ich bisher noch nicht wusste und die mir bei meinem Training enorm weiterhelfen. Ganz egal, ob es dabei ums Laufen, ums Schwimmen oder ums Rad fahren geht.

Ebenfalls erstaunt bin ich über die Tatsache, dass schon einige Leute aus meinem Bekanntenkreis neue Motivation erfahren haben und sportlich wieder richtig aktiv geworden sind. Die einen haben wieder Spaß am Laufen gefunden, die anderen fahren nach unzähligen Jahren mit dem Auto auf einmal wieder mit dem Fahrrad herum. Einfach sensationell… 🙂

Nochmals vielen Dank an euch und macht bitte weiter so!