IMG10 – Schwimmen – 1:28h

Nachdem ich ja schon geschrieben habe, warum ich meiner Meinung nach nicht so abgeschnitten habe, wie ich gerne wollte, hier nun die einzelnen Berichte von meinem Wettkampf.

Neoprenverbot

Wer mich kennt, der weiß, dass ich kein guter Schwimmer bin und deshalb, wenn denn eine halbwegs vernünftige Schwimmzeit herauskommen soll, auf den Neoprenanzug angewiesen bin. Denn der sorgt dafür, dass das, was sich ab meinem Bauch abwärts befindet, nicht schräg im Wasser hängt, sondern durch den Auftrieb schön an der Wasseroberfläche bleibt. Damit spar ich nicht nur unglaublich viel Kraft, dadurch komme ich sogar anständig vorwärts. Dumm ist nur, dass Neoprenanzüge ab einer Wassertemperatur von 24,5 Grad bei einem Ironman verboten sind und der Langener Waldsee am Wettkampftag knapp 26 Grad hatte. Das Tragen von Neoprenanzüge war also verboten; meine angepeilte Schwimmzeit von 1:10h konnte ich also gleich knicken.

Daniel Rüd vor dem Start

Vor zwei Jahren lag die Neo-Verbots-Grenze noch ein Grad niedriger und auch damals wurde erst kurz vor dem Wettkampf entschieden, ob Neopren erlaubt ist oder nicht. Damals habe ich vorher sogar noch gesagt: „Mir doch egal, ich schaffe die Strecke auch ohne Neo“. Da wusste ich aber noch nicht, was auf den ersten Metern nach dem Start so abgeht. Dieses Mal war ich mir nicht so sicher. Ich wollte mich keinesfalls mit anderen um jeden Zentimeter des Waldsees prügeln; außerdem hatte ich mir ja zwei Wochen vorher meinen Finger verstaucht, was noch nicht ganz ausgeheilt war und da wollte ich keinen Tritt dagegen bekommen. Also entschloss ich mich, mir ein Plätzchen zu suchen, wo nur wenige andere Athleten waren. Das habe ich auch ziemlich weit rechts, rund 30m hinter der Startlinie gefunden.

1.Runde

IRONMAN Startschuss

Dann fiel der Startschuss, es ging also los. Meine Taktik war erst einmal locker losschwimmen, denn so eine lange Strecke ohne jegliche Hilfsmittel bin ich schon mehr als zwei Jahre nicht mehr geschwommen, von daher wollte ich keinesfalls riskieren, dass mir die Puste ausgeht. Und tatsächlich sollte es sich lohnen, dass ich mir ein freies Plätzchen gesucht hatte, denn die ersten 100 bis 200m konnte ich befreit schwimmen. Was mich aber völlig überraschte, war das Geschaukel. Ich kam mir vor als würde ich im Meer schwimmen, so ein Wellengang herrschte. Das hab ich so noch nie wahrgenommen; ich weiß also nicht, ob einem das im Neoprenanzug weniger auffällt oder ob das immer so ist, wenn man ein Teil der Konkurrenz vorne weg schwimmen lässt. Jedenfalls ging mir das Geschaukel erstens nach kurzer Zeit auf die Nerven und zweitens konnte ich auch darin nicht so frei wie sonst nach vorne schauen, um mich zu orientieren. Es war mehr oder weniger ein Blindflug. Kein Vordermann, kein Nebenmann, und keine freie Sicht nach vorne. Das sollte sich allerdings schnell ändern. Denn plötzlich tauchten Beine vor mir und neben mir auf. Das breit gestartete Feld zog sich nun zusammen, es wurde eng und es gab kurzzeitig kein Vorwärtskommen; quasi Stop-and-Go. Ein wenig auf der Stelle schwimmen, dann wieder weiter, dann wieder auf der Stelle, dann wieder weiter…

Auf Abwegen

Dabei hat es mich dann erwischt, mir hat jemand gegen meine linke Hand getreten und natürlich auch genau den verstauchen Finger erwischt, der dann gleich wehtat. Um jeglichen weiteren Rangeleien aus dem Weg zu gehen, habe ich einen Fluchtweg gesucht und bin den direkten Weg nach außen geschwommen. Hat mich unzählige Extrameter gekostet, dafür hatte ich aber zumindest auf der rechten Seite niemanden mehr neben mir, und auch nach links ließ ich so viel Abstand, dass mich keiner mehr berühren konnte.

Tja… und genau auf der Außenbahn bin ich dann bis zum Ende der ersten Runde auch geblieben. Von der Ideallinie war ich also weit weg und dank der vielen überflüssigen Meter war ich auch schon sehr spät dran: rund 50min dauerte es nämlich, bis ich wieder mal kurz Boden unter den Füßen spürte.

2.Runde

Der Landgang beim Schwimmen

Auch auf der zweiten Runde habe ich es wie in der ersten Runde gehalten: der Finger hat sich zwar inzwischen beruhigt habe, dennoch bin ich weiterhin schön am Rand geschwommen, dieses Mal am linken Rand, da es ausschließlich rechts um die Bojen herum ging. Auch hier wieder etliche zusätzliche Meter und einige Zurufe von den Begleitbooten, deren Besatzung wohl meinte, ich hätte mich etwas verirrt. Dem war zwar nicht so, aber trotzdem nett von denen.

Zwischendurch hatte ich dann noch einen Krampf im rechten Fuß, der ein, zwei Minuten anhielt, aber da ich meine Beine ohnehin nicht gebrauche beim Schwimmen, hat das nicht sonderlich gestört.

Jedenfalls kam ich relativ entspannt nach 1:28h aus dem Wasser. Laut meiner GPS-Uhr, die seit dem neuesten Firmware-Update auch im Wasser einigermaßen funktioniert, bin ich 4,3km geschwommen. Das halte ich für ein bisschen zu viel, aber so 200m bis 300m mehr als nötig dürften es schon gewesen sein. Also etliche Minuten habe ich alleine dadurch verschenkt. Und im Gegensatz zum Wettkampf vor zwei Jahren war ich dieses Mal auch bei weitem nicht am Anschlag, sondern eher im lockeren Wohlfühltempo unterwegs gewesen.

Ein Wettkampf in dem man auf Bestzeitjagd ist, geht man wohl anders an.

Ein paar weitere Erkenntnisse

Ein paar Sachen kann man aber dennoch lernen:

  • Schwimmen ohne Neoprenanzug ist doch etwas ganz anderes
  • Es ist möglich, jeglichen Kämpfen aus dem Weg zu gehen, allerdings muss man dafür ein paar hundert Meter mehr schwimmen und nimmt somit eine schlechte Zeit in Kauf.
  • Das nächste Mal wieder nach vorne stellen; lieber selbst ein Hindernis sein, als unzählige Hindernisse vor sich zu haben.
  • Es muss ja nicht übertrieben Vollgas sein, aber im lockeren Tempo muss man auch nicht gerade im Wettkampf schwimmen.

Die anderen Berichte werden folgen… 😉

Kleine Fortschritte beim Schwimmen

Nachdem ich gestern in meinem Lauf wieder mal ein paar Minuten im EB-Tempo eingebaut habe und ärgerlicherweise feststellen musste, dass sich meine Pulsbereiche anscheinend wieder etwas nach oben verschoben haben (oder liegt’s an den Außentemperaturen?), ging es heute -quasi zur Erholung- wieder ins Schwimmbad. Den Dienstag will ich jedenfalls als mein Schwimmtag festmachen, eine Jahreskarte habe ich sowieso und die muss ja auch genutzt werden.

Dass ich 3,8km im freien Gewässer (zumindest mit Neo) überstehen kann und auch noch in einer passablen Zeit, das weiß ich ja jetzt. Nun muss ich „nur“ noch ein wenig schneller werden. Deshalb widme ich mich jetzt immer mal wieder meinen Beinen, denn die baumelten im letzten Jahr nur hinter mir her und wurden von mir absolut gar nicht benutzt.

Die ersten 20 Minuten im Schwimmbad habe ich also mit den Armen auf meinem Brett gelegen und ordentlich mit den Beinen gestrampelt. Ich muss zugeben, ich habe immer noch keinen Plan, was ich genau machen muss, aber zumindest komme ich jetzt mal vorwärts. Sogar fast eine halbe Bahn habe ich heute gepackt, dann ging mir aber wieder mal die Luft aus, weil das irgendwie noch alles viel zu verkrampft ist. Aber immerhin ein kleiner Fortschritt, denn es gab Zeiten, da kame ich trotz kraftvollem Beinschlag keinen Milimeter vorwärts, nein im Gegenteil, sogar ein paar Zentimeter rückwärts.

Danach bin ich noch ganz entspannt lockere 1.000m geschwommen; allerdings dann wieder ohne Beinschlag, dafür aber mit Pullboy und Paddles… 🙂

Nach meinem „Training“ wechselte ich noch ein paar Worte mit meinem Trainer Stephan, der praktischerweise dienstags meist auch im Schwimmbad zu finden ist. Ich fragte ihn, wie er den Galileo-Beitrag, in dem er ja selbst auch mehrfach zu sehen war, fand. Er meinte, dass es alles in allem ein sehr guter Bericht sei, was ihm allerdings ein wenig zu kurz kam, war die Trainingsleistung, die hinter dem Finish steckte. Ich hätte sehr konsequent und zielstrebig trainiert und das über den kompletten Vorbereitungszeitraum (das ging runter wie Öl) und das wäre nicht so ganz herausgekommen.

Außerdem wäre er an den Tagen nach der Ausstrahlung von dem ein oder anderen in der Sportklinik auf den Bericht angesprochen worden, der meinte, das sei ja anscheinend gar nicht so schwer mit dem Ironman. Stephan sagte wohl dann immer, dass da schon eine unglaubliche Arbeit dahinter gesteckt hätte. In einer Woche mal 4km zu schwimmen, 200km Rad zu fahren und 45km zu laufen, das würden viele packen, die Disziplin, das aber über mehrere Wochen durchzuhalten, hätten aber die wenigsten.

Sowas hört man natürlich gerne, besonders jetzt, wo die Motivation etwas nachgelassen hat, aber dazu schreibe ich im nächsten Posting noch was…

IMG 08 – Schwimmen – 1:12h

Wie ich im Beitrag über den Tag vor dem Wettkampf schon geschrieben habe, klingelte mein Wecker um 3 Uhr morgens. Meine Freundin war da schon war, weil sie schon um 3:30 Uhr nach Frankfurt aufbrechen wollte, um das Auto etwas außerhalb zu parken und von dort aus zum Römer zu fahren. Von dort aus ging dann der Pressebus zum Langener Waldsee und der fuhr schon um 5:00 Uhr dort ab.

Ich habe mich von Applejack und seinen Eltern bis nach Langen mitnehmen lassen. Auf dem Weg dorthin regnete es kurz, aber dafür richtig heftig. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für die zweite Diszplin, dem Rad fahren, aber bis dahin sollte ja noch einige Zeit vergehen. Ankunft war um 5:30 Uhr auf dem Parkplatz von Sehring. Von dort aus mussten wir noch einige hundert Meter zu Fuß gehen bis zum Eingang auf der anderen Seite.

Ankunft am Langener Waldsee

Wir kamen dann fast zeitgleich mit dem Pressebus an. Katharina, sowie der Redakteur und Kameramann von Pro7 kamen kurz nach uns und bevor ich mich in die Wechselzone verabschiedete beantwortete ich noch vor der Kamera ein paar Fragen. Auch wenn ich mehrfach gefragt wurde, was ich mir denn für eine Zeit vorgenommen hätte. Die von mir angepeilten 13 Stunden verriet ich nicht, offizielles Statement war „Finishen“.

Interview vor dem Start

In der Wechselzone bin ich dann erst einmal zu meinem Bike, wo ich auch Helfer Rainer wieder traf, der so nett war, nicht nur ein Foto von mir am Rad zu machen, sondern mir auch noch eine Wasserflasche besorgt hat. So musste ich nämlich nicht an meine Fahrradflaschen ran, nachdem ich aus dem Wasser kam.

T1 - Wechselzone - Vor dem Startschuss

Da es bis zum Startschuss noch ewig hin war, stellte ich mich ganz ohne Stress an die ewig lange Schlange von den Dixi-Häuschen an. Als ich mich erleichtert hatte und wieder am Rad war, lief allerdings schon die Nationalhymne. Der Start der Profis und Top-Altersklasseathleten stand unmittelbar bevor. Während ich mich in den Neoprenanzug quälte kam dann noch ein weiterer Helfer und Blogleser, dessen Name mir aber wieder entfallen ist (was wieder beweist, dass ich mir keine Namen merken kann). Auch hier wurde mir nochmal Mut zugesprochen: „Du packst das!“.

Großes Problem vor dem Start

Auf dem Weg zum Schwimmeinstieg traf ich Applejack und seinen Bruder, die schon mal ins Wasser gingen, während ich noch versuchte, den Neo zuzumachen.

Schwimmeinstieg

Im Gegensatz zu vielen anderen, bin ich direkt ins Wasser rein und wollte sofort nach dem Start mit dem Schwimmen loslegen. Außerdem lässt sich der Neo im Wasser nochmal besser zurechtziehen und da meine Schwimmbrille immer schnell beschlägt, konnte ich mich auch um die entsprechend kümmern. So befand ich mich ziemlich genau auf der Ideallinie zur Wendemarke, drei bis vier Meter hinter der Startleine; genau da wo ich noch vor Monaten auf keinen Fall hin wollte. Doch ich war zuversichtlich, dass ich das überstehe… zumindest bis eine Minute vor dem Start.

Als mir da nämlich die Brille über den Kopf zog und meinen Kopf unter Wasser hielt, lief meine Brille voll. Mist, was ist da denn los. Wasser entleert, neu aufgezogen, wieder unter Wasser und wieder voll gelaufen. Also ganz abgesetzt und gesehen, dass mein Brillenglas nicht mehr richtig sitzt. Ein bisschen dran rumgezogen, schon hatte ich zwei Teile in der Hand, meine Brille und ein Glas… Schei… Was tun?! Ich dachte, dass kann doch nicht sein, was machst du jetzt blos? Ersatzbrille holen? Das kostet doch unnötig Zeit. Mein Wechselplatz ist ewig weit weg… also hab ich das Glas wieder eingesetzt, in der Hoffnung, es wird wieder dicht… und siehe da… ich habe es wieder richtig eingesetzt und es lief kein Wasser mehr ein. Während ich mich darüber freute, fiel auch schon der Startschuss.

Ironman - Startschuss

Los ging es… der längste Tag des Jahres hatte begonnen…

Überlebenskampf pur

Ich setzte mich in Bewegung, erst ein paar Schritte gegangen und als die Jungs vor mir losschwommen, tat ich es ihnen gleich. Was dann allerdings folgte, das kann man kaum mit Worten beschreiben, so etwas muss man selbst erlebt haben. Auf den ersten Metern findet ein unglaublicher Kampf um jeden Zentimeter des Waldsees statt. Wenn man einen langsameren Schwimmer vor sich hat, dann versucht man neben ihm eine Lücke zu finden, die aber nur wenige Dezimeter beträgt, weil neben dran schon wieder der nächste Schwimmer unterwegs ist. So versucht man sich, in diese Lücke zu drängen. Das dumme dabei, das versuchen drei andere neben einem gleichzeitig.

Ich legte dabei eine extrem hohe Schlagzahl an den Tag, mein Puls war gefühlt am Anschlag und ich meinte, ich komme keinen Meter vorwärts. Das einzig gute war, dass ich dabei keinen richtigen Tritt und keinen richtigen Schlag abbekommen habe, auch keinen Tropfen Wasser habe ich dabei geschluckt. Kraft gekostet haben diese ersten Meter aber unverhältnismäßig viel.

Erste Boje

(In dieser Gruppe war ich mitten drin, ich bin ca. 2m rechts neben der Boje vorbei. Wenn man bedenkt, dass an jedem Kopf noch rund 150cm Körper dranhängen, kann man vielleicht erahnen, was unter Wasser los ist.)

1.Runde – 40:12min

Als ich dann halbwegs einen Rhythmus gefunden hatte und auch ein bisschen mehr Platz war, kam schon die erste Kurve. Hier wieder das gleiche Spiel, aber das war zum Glück recht schnell vorbei. Jetzt kam das Wohlfühlstück. Zwischen der ersten und zweiten Kurve hatte ich genug Platz, einen guten Rhythmus und jemand, der genau mein Tempo schwamm und in dessen Schatten ich unterwegs sein konnte. Bei der zweiten Kurve dann wurde es wieder eng und irgenein Depp hat mich von hinten einfach nach unten gedrückt, das war meines Erachtens pure Absicht. Ich tauchte auf und musste erst einmal lautstark meinen Unmut kundtun. Aber derjenige bekam schon sein Fett weg. Anscheinend hatte er auch meinen Nebenmann aus dem Weg gerempelt und der sich mit einem rotverdächtigen Revanchefoul gerächt.

Danach ging es weiter und der Strand von Start- und Zielbereich kam wieder in Sicht. Auch hier lief es wunderbar, ziemlich genau auf der Ideallinie unterwegs war die erste Runde auch sehr schnell zu Ende. Ein Blick auf die Uhr verriet: exakt 40 Minuten. Wahnsinn, so schnell war ich noch nie unterwegs; unter 18 Minuten pro Kilometer, das habe ich noch nicht einmal beim Schlosstriathlon im Schwimmbad gepackt und da musste ich nur 1.000m ran.

2.Runde – 32:23min

Nach dem kurzen Landgang bekam ich allerdings einen Dämpfer. Von jetzt auf gleich fiel die Motivation auf den Nullpunkt. Was? Nochmal schwimmen? Nochmal so lange?! Aber es halft ja nichts, ich musste da durch. Die Wasserqualität direkt nach dem Wiedereinstieg trug nicht zur Besserung meiner Laune bei, das war dort eine einzige aufgewühlte Dreckbrühe, richtig ekelhaftes schwarzes Zeugs schwamm da rum. Nichts, wie weg dachte ich mir.

Während die erste Runde richtig schnell vorbei war, zog sich die zweite wie Kaugummi. Das Feld hatte sich etwas auseinandergezogen und ich keinerlei Anhaltspunkt am Ufer auf das ich hätte zuschwimmen können. Außerdem befand ich mich nicht mehr in der Mitte der Schwimmer, sondern am äußersten linken Rand. Auch dach der Wende, die ich mir so lange herbei gesehnt hatte, schwamm ich recht orientierungslos durch die Gegend. Also hab ich mir ein Punkt am Ufer ausgeguckt, was ich für den Schwimmausstieg hielt und bin genau darauf zugeschwommen. Prima… aber irgendwie entfernten die anderen sich immer weiter von mir und kam immer näher zu den kleinen Boten, die uns Athleten begleiteten. Irgendwas stimmt da nicht, dachte ich mir nur, bis ich dann gerafft hatte, das ich mir den falschen Punkt gemerkt hatte.

Ich möchte nicht wissen, wie viele überflüssige Meter ich hier durch den See geirrt bin. An den Zeiten kann man es vielleicht erahnen. 1:44min/100m auf der ersten Runde, eine 2:09min/100m auf der zweiten. Wobei man hier sagen muss, dass es so aussieht, als hätte sich der Veranstalter auf der ersten Runde vermessen. Selbst bei den Profis war der zweite Abschnitt mit mindestens 15 Sekunden pro 100m langsamer; scheinen also nicht wirklich 3,8km gewesen zu sein, aber dafür war die Radstrecke ja über einen Kilometer länger.

Schwimmausstieg

(Hier bin ich zwar nicht drauf zu sehen, aber wir hatten lange kein Bild mehr in dem Beitrag hier.) 😉

3,8km in 1:12h

Nach 1:12:31h und somit über sieben Minuten schneller als erhofft, kam ich aus dem Wasser. Ich sprintete den Anstieg hoch und bemerkte erst oben, dass ich ja meinen Neo noch komplett geschlossen hatte. Das erklärte auch, warum es mir auf einmal so warm wurde. Das erste Dixi-Klo, was ich auf dem Weg zu meinem Wechselplatz sah, nahm ich dann und legte eine Pinkelpause ein (Nein, in den Neo wird nicht gepullert!). Am Rad angekommen war dann der nächste Helfer, der mein Blog kannte und sogar noch ein Foto schießen wollte. Kein Problem… So viel Zeit muss sein… Außerdem hatte ich Probleme mit meiner rechten Kontaktlinse. Die musste ich erst kurz rausholen und wieder einsetzen. Alles ohne Spiegel, alles direkt nach 3,8km Schwimmen. Hat erstaunlich gut geklappt.

Nachdem ich mich dann aus dem Neo gequält und meine Radklamotten angezogen hatte, habe ich mir noch schnell ein PowerGel reingezogen, Wasser getrunken und dann ging es auch schon schnell zum Ausgang auf die 180km lange Radstrecke… nach 9:17min in der Wechselzone.

Schwimmen im Langener Waldsee

Heute stand sozusagen mal wieder ein Ruhetag an. Naja, Ruhetag nicht wirklich, denn eine Schwimmeinheit sollte es doch werden und zusätzlich ein wenig Krafttraining und Stretching, aber im Gegensatz zu den letzten vier Tagen, an denen ich im Schnitt über 3 Stunden pro Tag unterwegs war, ist das wirklich easy going. Das ist auch heute mal nötig, denn am Wochenende soll es auch nochmal hart werden mit über 11 Stunden Training.

Training im Waldsee Langen

Strandbad Langener Waldsee

Da ich heute also etwas mehr Zeit hatte, dachte ich mir, ich fahre mal zum Waldsee nach Langen und übe da ein wenig das Schwimmen im freien Gewässer; besser gesagt, die Orientierung darin, denn das letzte Mal als ich dort war, habe ich das überhaupt nicht geregelt bekommen. Heute ging es dafür umso besser. 45 Minuten war ich unterwegs und -zumindest gefühlt- war ich auch -für meine Verhältnisse- richtig schnell. Schätze mal, dass es etwas mehr als 2.000 Meter waren; sagt übrigens auch das ungefähre Nachmessen meiner geschwommenen Strecke bei Google Maps. 😉

Ich war -zu meiner Verwunderung- auch nicht der einzige, der dort trainiert hat, denn außer mir waren noch mindestens zehn andere Personen im Wasser, auch mit kompletter Montur, also Neoprenanzug, Badekappe, Schwimmbrille, etc. – Hätte ich nicht gedacht, an einem Freitag um die Mittagszeit herum.

Aktuelle Wassertemperatur Waldsee Langen

Waldsee Langen (IRONMAN)

Übrigens die Wassertemperatur im Langener Waldsee lag heute bei 21 Grad. Das lässt mich natürlich gleich befürchten, dass es am 6.Juli über 24,0 Grad werden könnten und somit das Tragen eines Neoprenanzugs verboten sein wird; wobei absaufen würde ich dann wohl nicht, aber bequemer und kraftschonender ist es halt mit Neo. Wobei mir die netten Leute vom Eingang aber die Befürchtung wieder genommen haben: „Der wird bis dahin nicht so warm! Das Neo-Verbot war bisher nur 2006 und da war der Ironman recht spät im Juli; also keine Angst.“ – Na dann, schaun mer mal.

Bilder von der IRONMAN-Radstrecke

Nach meiner kleinen Schwimmeinheit habe ich dann ein paar Bilder von markanten Punkten der Radstrecke gemacht, wie beispielsweise „The Beast“, „The Hell“, Wachenbuchen samt dem Hühnerberg und noch ein paar vom „Heartbreak Hill“. Sind einige ganz schöne Schnittbilder dabei, die ich nach dem Relaunch meiner privaten Website dort ins Fotoalbum stellen werde. Die Bilder könnt ihr übrigens dann auch gerne auf euren Internetseiten oder Blogs verwenden, aber bitte mit entsprechendem Hinweis und Link auf das Original. 😉

Up & Down…

Nein, mit meiner Überschrift spiele ich heute einmal nicht auf die Rad– oder die Laufstrecke vom Butzbacher Schlosstriathlon an, die ich morgen unsicher machen werde, nein, ich wollte von den persönlichen Hoch und Tiefs von gestern berichten.

Denn gestern hat mich wieder mal die Kamera von Pro7 begleitet. Auf dem Plan stand als erstes eine neue Leistungsdiagnostik in der Sportklinik Bad Nauheim auf dem Laufband. Beim ersten Laktattest, an dem die Kamera auch mit dabei war, bin ich nur bis zur Stufe 13,5km/h gekommen, also einer Kilometerzeit von 4:27min. Bei den nächsten beiden Tests konnte ich noch jeweils einen draufpacken und so war ich das letzte Mal bis zu 16,2km/h gekommen, die ich allerdings nach der Hälfte abbrechen musste. Gestern kam ich wieder eine Stufe weiter; allerdings konnte ich die 17,1km/h (3:31min/km) nicht ganz zu Ende laufen; aber immerhin wieder ein Schritt weiter… außerdem waren in allen Bereichen die Pulswerte deutlich niedriger als beim letzten Mal. Soviel zu meinem Hoch…

Danach wurden noch ein paar Aufnahmen am Hühnerberg gemacht, ehe es dann zum allerersten Mal mit Neoprenanzug in den See ging und zwar in keinen geringeren als den Langener Waldsee… Da war er also, der See, in dem ich am 6.Juli zwei Runden oder besser gesagt, 3,8km zurücklegen soll… Irgendwie hatte ich ihn mir größer vorgestellt…

Ich zog also meinen Neo an und ging ins nicht gerade kühle Nass und versuchte ein paar Meter zu schwimmen. Das war dann mein Tief, denn ich hatte keinerlei Ahnung, wo ich langschwamm, wo ich bin, wo ich hin muss, einfach absolut keinerlei Orientierung. Durch die Brille sehe ich nur gerade das, was ein paar Zentimeter vor meinem Kopf abgeht, mehr aber nicht. Beim Luftholen sehe ich zwar links und rechts irgendwas, aber so schnell kann ich das nicht zuordnen und wenn ich geradeaus gucken will und den Kopf über Wasser halte, dann komme ich aus dem Rhythmus raus und schlucke Wasser… Eieieieieiei, das hatte ich mir doch ein wenig einfacher vorgestellt… Da werden noch etliche Stunden Training im See auf mich zukommen…

Habt ihr ein paar Tipps? Wie orientiert ihr euch im freien Gewässer?

4.000m geschwommen

Es ist vollbracht, ich habe mal wieder etwas zu vermelden, was ich auch gleich noch in meine Rubrik „Meilensteine“ eintragen und natürlich hier im Blog ganz gesondert und stolz schreiben kann:

Ich bin heute zum ersten Mal in meinem Leben ganze 4.000m am Stück geschwommen und habe dabei also auch die für den Ironman nötige Strecke von 3,8km gemeistert; natürlich komplett im Kraulstil.

Dass ausgerechnet die Disziplin Schwimmen die erste ist, in der ich mal über die volle Distanz im Training gehen würde, das hätte ich vor einem Jahr niemals für möglich gehalten, aber es ist so und es freut mich natürlich ganz besonders.

90min standen heute auf dem Programm und die 4.000m-Marke habe ich nach genau 1:29:56h passiert… Optimales Timing würde ich sagen…

Vielleicht an dieser Stelle ganz interessant, ein kleiner Rückblick auf die Disziplin Schwimmen:

  • 07.07.2007: erster Tag im Schwimmbad, Absaufen nach 5m
  • 17.07.2007: erstmals 50m am Stück gekrault
  • 01.11.2007: erstmals 1.000m am Stück gekrault (31min)
  • 29.11.2007: erstmals 2.000m am Stück gekrault (60min)
  • 13.02.2008: erstmals 3.000m am Stück gekrault (76min)
  • 09.05.2008: erstmals 4.000m am Stück gekrault (90min)

Jetzt werde ich noch etwas ausspannen, ein wenig arbeiten und dann heute abend noch ein wenig Laufen gehen…

Schwimmen wird teurer…

… zumindest im Usa Wellenbad, denn die Preise werden dort ab 1.Mai erhöht. Wer beispielsweise zwei Stunden ins Hallenbad in Bad Nauheim möchte, der muss statt den bisherigen 3,50 EUR einen ganzen Euro mehr hinlegen, also 4,50 EUR, was eine Erhöhung um mehr als 28% entspricht. Wer ein paar Minuten länger drin bleibt, darf statt 1,- EUR pro angefangene Stunde nun das Doppelte nachzahlen.

Krasse Preise, wie ich finde. Da ich am Freitag eigentlich auf eine am Abend in Hannover stattfindende Konferenz fahren wollte und dort mit meinem Zug schon recht früh ankommen sollte, habe ich mich im Netz einmal nach Schwimmbädern umgeschaut, die sich in der Nähe meines gebuchten Hotels befinden. Die Preise dort liegen bei den Hallenbädern, die ich mir in der Innenstadt angeschaut habe, etwas über 3,- EUR. Da hebt sich Bad Nauheim mit den neuen Eintrittspreisen nun doch sehr stark ab. Da ich die Konferenz aber kurzfristig canceln musste, weiß ich nicht, ob vielleicht die Bäder in Hannover etwas voller sind und sie deshalb mit ein paar Cent weniger auskommen können.

Mir ist schon klar, dass der Betrieb eines Schwimmbads, wie das Usa Wellenbad durchaus viele Kosten verursacht und dass diese bei weitem nicht durch die Eintrittspreise gedeckt werden können und deshalb die Städte Friedberg und Bad Nauheim da etliche hunderttausend Euro im Jahr subventionieren müssen, trotzdem ärgert es mich natürlich, wenn ich für jede Trainingseinheit jetzt deutlich mehr hinlegen soll.

Wenn ich mir jetzt überlege, was da schnell zusammenkommt, wenn Eltern mit ihren Kindern sonntags mal einen Tag ins Schwimmbad gehen und mit den Kiddies natürlich nicht innerhalb von zwei Stunden rein und wieder raus kommen, sondern noch etwas überziehen, dann darf man sich im Endeffekt nicht wundern, wenn jetzt schon mehr als jedes dritte Grundschulkind nicht schwimmen kann und das auch noch mehr wird, denn den Schwimmbadbesuch kann sich mit Sicherheit nicht jeder leisten (könnte man auch aus dieser Studie schließen).

Naja, ich könnte euch jetzt mit noch ein paar weiteren Gedanken zum Thema volltexten, will euch aber nicht länger quälen und auf das kommen, was ich eigentlich schreiben wollte: ich habe mir nämlich eine neue Jahreskarte für das Schwimmbad geholt, da meine Halbjahreskarte abgelaufen ist. Deshalb sind auch die Kosten für mein Ironman-Vorhaben um knapp 200,- EUR angewachsen, was bedeutet, dass ich mein ohnehin schon überzogenes Budget noch weiter überzogen habe und wenn die Arztrechnungen für mein Knie kommen, gibt’s wohl nochmal einen Sprung. 😕

Warum ich mir eine Jahreskarte geholt habe, wo doch der Ironman in weniger als 10 Wochen stattfindet, ist schnell erklärt: das Schwimmen macht mir mittlerweile Spaß und ich würde es auch gerne weiterhin machen. Und da ich, wenn ich eine Jahreskarte habe, genau weiß, dass ich mindestens einmal pro Woche ins Schwimmbad gehen muss, damit die sich überhaupt rentiert, habe ich noch den nötigen Druck, dass ich auch dabei bleibe und nicht den inneren Schweinehund siegen lasse. 😉

Schwimmen macht Spaß

Ich hätte niemals gedacht, dass ich jemals einen solchen Satz sagen bzw. schreiben würde und es dabei sogar auch noch ernst meine, aber es ist so: mittlerweile macht mir Schwimmen wirklich Spaß.

Gut, der schnellste bin ich nun wirklich nicht, das werde ich auch nie werden, aber immerhin komme ich mittlerweile einigermaßen vorwärts. Und alleine das hätte ich vor gut neun Monaten bei meinen ersten Schwimmversuchen niemals für möglich gehalten.

In dem Gespräch, welches mich überhaupt erst auf das Ironman-Vorhaben gebracht hat, vor fast einem Jahr mit 2005-Finisher Applejack war ich mir sicher, das Schwimmen wird für mich die härteste Disziplin.

Mittlerweile hat sich das Bild, was ich anfangs hatte, quasi auf den Kopf gestellt. So glaube ich, dass die 3,8km noch die einfachste Aufgabe ist, denn erstens ist es die kürzeste Disziplin und auch noch die erste. Das Rad fahren danach wird wohl schon eine unglaubliche Herausforderung sein und an den abschließenden Marathon möchte ich erst gar nicht denken, obwohl das Laufen eigentlich meine Lieblingsdisziplin ist. Nun gut, irgendwie wird das schon zu packen sein… 😕

Doch zurück zum Schwimmen: wegen meines Laufverbots war ich jetzt den dritten Tag hintereinander im Usa Wellenbad, am Dienstag habe ich Aquajogging gemacht (da kommt man sich zwar dämlich vor, aber es ist anstrengend wie Sau, wenn man da Gas gibt), gestern und heute bin ich jeweils 3km geschwommen.

Gestern bin ich komplett ohne Schwimmhilfen unterwegs gewesen und habe dabei recht konstante 500m-Zeiten hingelegt, hat mich echt gewundert, dass da kein Abfall drin war: 11:51min, 11:53min, 12:07min, 11:56min, 11:54min, 11:51min..

Heute habe ich nicht auf die Zeiten geachtet, allerdings war ich logischerweise schneller unterwegs, da ich überwiegend den Pullboy zwischen den Beinen hatte und ab und zu noch die Paddles an den Händen.

Ach so, was ich noch sagen wollte: ich hatte heute erstmals den WearLink-Gurt mitgenommen, um mal zu schauen, was mein Puls beim Schwimmen so macht. Doch keine Chance, sobald man mit dem Körper unter Wasser ist, zeigt die Pulsuhr nichts mehr an. Da funktioniert die Funkverbindung anscheinend nicht mehr… Die RS800sd ist somit nicht für’s Schwimmen geeignet…

Und zum Schluss meines Postings, möchte ich noch einen Gute-Besserung-Wunsch nach Schwerte schicken, an den Arthur. Der hatte nämlich einen Autounfall und muss nun ca. 10 Tage pausieren. Arthur, wenn du das liest, das wird schon wieder…! Wir sehen und in Frankfurt… 😉

Sonntags kein Schwimmtraining mehr

Merke: der Sonntag ist kein guter Tag für ein Schwimmtraining!

Die Gründe: da im Usa-Wellenbad ab 10 Uhr (und vorher komme ich nicht aus den Federn) der Wellenbetrieb losgeht, was bedeutet, dass der Boden schräggestellt ist und das Wasser auf der einen Seite des Beckens nicht tief genug ist, um zwischen den Wellengängen die 50m-Bahnen voll ausnutzen zu können, muss man auf das Hallenbad in Butzbach ausweichen. Das hat zudem mehrere Nachteile: erstens kostet es mich extra, denn für Bad Nauheim habe ich eine Dauerkarte, egal, wie oft ich dort hingehe und für Butzbach natürlich nicht, zweitens hat man dort nur ein 25m-Becken zur Verfügung und auch noch weniger Bahnen.

Eigentlich wäre all das ja kein Thema, wenn in diesem kleinen Becken nicht so viele Leute rummachen würden, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Überfülltes Schwimmbad
(Nein, das ist nicht Butzbach und so schlimm sind die Zustände auch nicht, aber ich fand das Foto in diesem Zusammenhang witzig und hab’s deshalb eingefügt.)

Da sind welche, die auch am Trainieren sind und ihr komplettes Trainingsgerät nicht nur dabei haben, sondern es auch ausnutzen. Die Jungs haben kein Problem damit, in einem überfüllten Becken mit Pullboy, Paddles und Flossen rumzuschwimmen. OK, sie haben auch das Platzproblem nicht, weil der Rest der Schwimmer und Plantscher einen großen Respekt vor den Plastikteilen hat und somit freiwillig auf Abstand geht, aber ich würde sowas schon nicht machen, weil ich Angst hätte, jemanden zu verletzen.

Dann sind da noch die normalen Schwimmer im Becken, die einfach nur ihre Bahnen ziehen wollen und diejenigen, die ein bisschen rumplantschen und auch ständig in Bewegung sind. Die hängen natürlich dann etwas enger aufeinander, denn beide Gruppen haben ja Respekt von den Leuten mit den Flossen und den Paddles. Auch das wäre wahrscheinlich noch kein Problem, wären da nicht die große Anzahl von Parkern, die das Schwimmbad als ausgedehnten Badeaufenthalt sehen und die ganze Zeit am Rand herumhängen, statt zu schwimmen.

In einem solchen Becken läuft das Schwimmen, wie folgt ab: man startet im Kraulstil, schwimmt im Zickzack um ein paar Plantscher herum, weicht dann ein paar Meter nach links oder nach rechts aus, weil der Beckenrand vor einem von den badenden Herumhängern blockiert wird. Ab und zu muss man zwischendrin mal anhalten. Da gilt nämlich -wie ich gelernt habe- rechts vor links bzw. manchmal auch links vor rechts, dann nämlich, wenn jemand ganz dringend zur nächste Treppe möchte und quasi quer zu den Bahnen schwimmt.

Und wer wissen will, zu welcher Gruppe ich gehörte: zu insgesamt dreien. Ich erlebte nämlich einen Downgrade nach 1.000m in 23min vom Schwimmer zum Plantscher, nach weiteren 300m in 9min vom Plantscher zum Randhocker, wo ich dann weitere 0m in rund 30min zurücklegte. Und das schlimmste: eigentlich standen 90 Minuten auf dem Plan.

Also im Prinzip ein wildes Durcheinander… und jetzt sagt mir blos nicht, dass ich mich schon mal dran gewöhnen soll, weil es in Langen nicht anders sein wird… :mrgreen:

BTW: die Laufeinheit von heute fällt wegen meinem Knie-Fauxpas von gestern aus…