Audi 80 … der Abschied

Heute war es soweit, ich musste meinen dreizehn Jahre alten Audi 80 beim Händler abgeben, da der TÜV bereits seit längerem überfällig war. Wenn ich also im Januar noch mit dem Auto herumgefahren wäre, dann hätte eine Strafe auf mich zukommen können. Das Risiko wollte ich nicht eingehen.

Eigentlich sollte ja mein neuer VW Golf V schon längst fertig sein, aber -wie ich schon mehrfach in dem Blog berichtet habe- lief beim Kauf des VW Golf einiges schief. Das beste ist natürlich, dass der Wagen eigentlich schon in der Autostadt in Wolfsburg steht und zur Abholung bereit ist, doch Volkswagen dort keine Termine mehr frei hat.

Naja, wieder zurück zu meinem guten alten Audi, der -als er in meinem Besitz war- einiges mitmachen musste:
Es fing an, als er mir Anfang März 2002 direkt vor meiner Haustür gestohlen wurde und einige Tage später in 80km Ferne in der Nähe von Dieburg wiedergefunden und von der Polizei sichergestellt wurde. Dummerweise war ich damals nur haftpflichtversichert und musste die kompletten Kosten (Abschleppen, Abholung, Reparatur, etc.) selbst tragen. Hinzu kam noch, dass meine Anlage (Verstärker, Bass-Box) ebenfalls entwendet wurde. Lediglich das MP3-Radio ließen die Diebe drin, da ihnen das Bedienteil fehlte.
Wenig später wurde mein Auto – wieder direkt vor der eigenen Haustür – aufgebrochen, aber entwendet wurde dabei nichts, dafür aber bei meinem Bruder, der neben mir parkte.
Ein Jahr danach wurde der Audi Opfer eines wütigen Azubikollegen, der ihm mal kurzerhand die Außenspiegel abtrat und die Luft aus den Reifen ließ.
Der letzte Vorfall passierte, als ich das Fahrzeug nur eine Stunde auf dem Parkplatz der Uni Gießen geparkt hatte. Am hellichten Morgen wurde der Wagen aufgebrochen und das Radio inclusive Bedienteil, dass ich draufgelassen hatte, weil ich nur für 60 Minuten weg musste, gestohlen.

In Gedenken an den alten Audi 80 (und in froher Erwartung des neuen VW Golf) hier noch ein letztes Abschiedsfoto:

VW Golf V … noch 13 Tage!

Heute habe ich den lang ersehnten Anruf meines Autohauses bekommen:
Mein neuer Golf wäre zwar schon fertig, könnte aber erst am 9.Januar in der Autostadt in Wolfsburg abgeholt werden. Dabei verstehe ich nicht ganz, wieso die Autostadt so überfüllt ist, zumal Volkswagen in diesem Jahr nach eigenen Angaben 70.000 Fahrzeuge weniger vom Typ Golf V verkauft hat. Wie überlastet wäre denn dann die Autostadt, wenn die angestrebten 600.000 Fahrzeuge erreicht worden wären?

Naja egal, ich bin jedenfalls froh, dass nun ein Ende der Story in Sicht ist und vor allem hat sich auch mein Ärger über das Autohaus etwas abgeschwächt, da sie die Kosten für die KFZ-Steuer, die ich durch die 14-wöchige Wartezeit und Neuzulassung erst 2005 hätte bezahlen müssen, übernehmen. Es ist das erste Entgegenkommen von Seiten des Händlers; 100%ig zufrieden bin ich aber trotzdem nicht, das wäre ich erst, wenn ich noch einen Leihwagen bekommen hätte. Man lies mir aber die Wahl zwischen dem Mietauto und der Übernahme der KFZ-Steuer.

Jetzt heißt es noch 13 Tage warten…
Die bekomme ich auch noch rum; *ironie-anfang* die ersten 61 Tage waren ja auch ein Klacks und vergingen, wie im Flug *ironie-ende*

VW Golf V … verzweifelt gesucht!?

Eigentlich sollte ich ihn laut Auftragsbestätigung heute in Wolfsburg abholen können, meinen neuen VW Golf V. Doch daraus wurde nichts!

Momentan bin ich wirklich ziemlich sauer auf das Autohaus, bei dem ich den Neuwagen bestellt habe, dem Autohaus Scheller in Bad Nauheim, denn es wurden Fehler und falsche Versprechungen gemacht, die mich letztlich bares Geld kosten und ich habe bisher kein Entgegenkommen seitens des Autohauses gesehen:

Es fing schon damit an, dass ich am 27.September einen Golf mit 90PS FSI-Motor bestellt habe und zwei Tage später einen Anruf bekam, dass Volkswagen den Motor nicht mehr bauen würde und ich mir einen anderen Motor nehmen müsste. Angeblich wären die Verkäufer des Autohauses von der Einstellung überrascht worden. Dann verwundert es mich aber, dass bei meinem recherchen im Internet in einschlägigen Foren und auf Hobbyseiten bereits Anfang September über die Einstellung diskutiert wurde. Den Gerüchten zufolge läge der Bestellstopp um die 40.Kalenderwoche. Wenn doch schon Personen, die sich hobbymäßig mit Volkswagen beschäftigen, bescheid wissen, warum nicht auch die Leute, die damit ihr Geld verdienen? Hätte das Autohaus Scheller in Gießen (dort werden die Bestellungen gesammelt) den Auftrag direkt an Volkswagen weitergeleitet, also am gleichen bzw. am nächsten Tag, dann hätte ich mein Auto auch so bekommen, wie es haben wollte.

Durch die Verzögerung seitens des Autohauses musste ich also einen neuen Motor nehmen, da ich nicht den Kleinsten wollte war also die einzige Alternative der 102PS-Motor, dessen Mehrpreis von 600 EUR ich aber komplett selbst bezahlen musste. Verhandeln brachte nichts, auch über Zubehör, wie Winterreifen etc. lies man nicht mit sich reden.

Bei der Bestellung wurde mir – nach Rücksprache mit der Disposition – eine voraussichtliche Lieferzeit von ca. 8 Wochen mitgeteilt. Der Rückschlag war dann die Auftragsbestätigung in dem mir der heutige Tag als unverbindlicher Termin genannt wurde, was also einer Lieferzeit von 12 Wochen entsprach. Eine Woche wurde alleine schon dadurch verschenkt, in dem man den Auftrag erst am 4.Oktober nach Wolfsburg leitete.

Da ich lange Zeit nichts von dem Autohaus Scheller hörte, habe ich dann am Dienstag, den 14.Dezember angerufen, um mich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen. Der Verkäufer sagte mir, dass er erst nachfragen müsse und mich ca. 30 Minuten später zurückrufen werde. Da dies nicht der Fall war rief ich eine Woche später wieder an, doch der zuständige Verkäufer war nicht da. Ein Kollege sagte mir, dass er ihn informieren werde und er mich morgen zurückrufen werde. Dieser Rückruf sollte also am heutigen Mittwoch erfolgen, doch bis 13 Uhr hörte ich wieder nichts. Daraufhin rief ich erneut an: „Ach, Herr Rüd, Sie wollte ich gerade anrufen.“ (Solche Floskeln mag ich gar nicht, außerdem: wollte er das nicht schon acht Tage vorher?)

Jedenfalls bekam ich dann den entgültigen Termin genannt, der am 7.Januar 2005 sein wird. Sehr bedauerlich ist daran, dass mein altes Auto dann keinen TÜV mehr hat und ich mir einen Leihwagen nehmen muss und dass dadurch mein Neuwagen nicht mehr steuerbefreit ist. Wieder Mehrkosten für mich, die durch falsche Versprechungen entstanden sind.

Ich tat jedenfalls meinen Unmut kund und forderte ein Entgegenkommen des Autohaus, welches über die Erstattung der KFZ-Steuer hinaus geht. Zu hören bekam ich dann ein absolut dämliches Argument: die Steuer würde ich durch den höheren Restwert des Autos wieder wett machen, da ja die Erstzulassung im Jahr 2005 wäre. Erstens einmal, will ich das Auto nicht gleich wieder verkaufen, zweitens kann ich mit den 108 EUR für die Steuer in der Zwischenzeit andere Dinge machen. Und außerdem: wäre es nicht dann besser, ich würde das Auto erst 2006 abholen?!

Der Händler sagte mir, dass er erst einmal Rücksprache mit der Geschäftsführung in Gießen halten muss und dass entweder er oder die Geschäftsleitung mich zurückrufen werde.
Heute erfolgte dieser Rückruf allerdings nicht!
Mal sehen, ob und wann er überhaupt kommt.

Ich zähle mal zusammen:
– 600 EUR mehr für einen Motor, den ich eigentlich nicht wollte,
– 108 EUR für die Steuer, die durch die 14-wöchige Lieferzeit fällig wird,
– Kosten für Leihwagen, da der TÜV meines alten Autos abgelaufen ist.
Macht also 708 EUR zzgl. Kosten für Leihwagen, alles nicht mein Verschulden.

Entgegenkommen des Autohaus Scheller: 0 EUR

Meine Familie hat nun insgesamt fünf Neuwagen bei diesem Autohändler gekauft, ein Sechstes wird es definitiv nicht mehr!

eBay-Missbrauch – Urteil des AG Potsdam

Ein Besucher meiner Website, der den eBay-Missbrauch-Eintrag gelesen hatte, hat mich auf eine aktuelle Nachricht auf Heise.de aufmerksam gemacht:

Das Amtsgericht Potsdam hat in einem Urteil vom letzten Freitag (Az. 22 C 225/04) die Unterlassungsklage eines eBay-Teilnehmers als begründet anerkannt und eBay als „mittelbaren Störern“ verboten, unter Namen und Anschrift des Klägers andere Teilnehmer als ihn selbst zum Handel auf eBay zuzulassen. Bei dem Kläger wurden, genauso wie bei mir, die Adressdaten missbraucht um bei eBay minderwertige Ware zu versteigern und somit Kunden zu betrügen.

Das Urteil ist leider noch nicht rechtskräftig und eBay hat schon Berufung angekündigt. Ich hoffe aber, dass das Urteil auch von höherer Instanz bestätigt wird. Es kann doch nicht angehen, dass ständig weitere Accounts mit meinem Namen angelegt werden können, obwohl ich eBay mehrmals auf den Missbrauch hingewiesen hatte und verlangt habe, dass zukünftig keine Accounts mehr mit meinem Namen angelegt werden können. Technisch dürfte dies auch kein großer Akt sein, eine solche Sperre zu realisieren.

Man wird sehen, wie es weiter geht. Ich werde hier jedenfalls weiter berichten.

eBay-Missbrauch… es geht weiter

Heute morgen habe ich einen Anruf von der Polizei erhalten. Der freundliche Beamte aus Rheinland-Pfalz teilte mir mit, dass eine Strafanzeige gegen mich vorliegen würde; es ginge um einen Palm (wie ich bereits in meinem Eintrag vom 5.Oktober berichtet habe).

Ich schilderte ihm den Fall und teilte ihm außerdem mit, dass ich bereits im Oktober bei der Polizei in Friedberg war um dort den Missbrauch meiner persönlichen Daten anzuzeigen. Leider hatte er die Akte nicht bekommen und somit war er dementsprechend schlecht informiert. Ich gab ihm deshalb die Nummer von meinem Ansprechparter in Friedberg.

Bin natürlich jetzt gespannt, wie das Ganze weitergeht. Auf jeden Fall war es -denke ich- gut, dass ich damals sofort zur Polizei bin, denn jetzt wäre es wohl etwas schwieriger gewesen, dem Beamten zu erklären, dass ich es gar nicht war, der bei eBay Artikel verkauft hat.

In der Zwischenzeit habe ich durch ein bisschen Lesen im eBay-Sicherheitsforum, dass für eine erfolgreiche Account-Anmeldung bei eBay nur der Name und das Geburtstagsdatum nötig ist (evtl. noch die Adresse, aber die kann sich ja oft einmal wechseln). Ich kann deshalb nur empfehlen, kein Geburtsdatum in Verbindung mit dem richtigen Namen öffentlich ins Internet zu stellen.

Wunschzettel für Weihnachten

Da ja in gut fünf Wochen wieder das Weihnachtsfest vor der Tür steht und ich fest davon überzeugt bin, dass ich auch in diesem Jahr wieder besonders brav war und deshalb auch eine Menge Geschenke verdient habe, möchte ich hier meinen Wunschzettel bekannt machen.

Da so ein Online-Wunschzettel bei Amazon.de wunderbar einfach mit nur wenigen Mausklicks erstellt ist, habe ich das natürlich gleich dort gemacht, zumal ihr da auch gleich den „Bestellen“-Button drücken könnt und der Artikel -wenn gekauft- aus dem Wunschzettel verschwindet. Nicht, dass sonst noch die guten Sachen zigfach bei mir unterm Weihnachtsbaum liegen. ;-D

Selbstverständlich sind dort nicht alle Wünsche, die ich habe, aufgeführt, aber zumindest ein paar Kleinigkeiten. Das größte Weihnachtsgeschenk wird mir hoffentlich Volkswagen machen, in dem sie meinen neu bestellten VW Golf V endlich (nach drei Monaten Wartezeit) vom Band laufen lassen.

Hier geht’s zu meinem Weihnachtswunschzettel

Rätsel: Begnadigung von vier Verurteilten

Da ich mit meinem Rätsel vom gestrigen Tag in der Isoletta ein Knobelwettstreit losgetreten habe, werde ich heute mal eines vorstellen, was ich sehr lustig fand und auch -im Gegensatz zu einigen anderen- sehr schnell gelöst habe. ;-D

Vier Männer sind zum Tode verurteilt worden, Ihnen wird aber eine Begnadigung in Aussicht gestellt, wenn sie ein Aufgabe lösen.

Natürlich wollen die Männer ihre Chance auf ihr Weiterleben nutzen und willigen ein.

Sie werden bis zum Hals in Sand eingebuddelt, gemäß unterem Bild. Ihnen wird mitgeteilt, dass jeder einen Hut aufgesetzt bekommt, wobei zwei davon schwarz sind und zwei weiß. Keiner der Männer darf sich umdrehen oder mit den anderen unterhalten. Es muss völlige Stille herrschen und spätenstens nach 15 Minuten muss einer der vier Männer sagen: "Ich habe einen schwarzen Hut an" bzw. "Ich habe einen weißen Hut an"

Stimmt die Aussage, dann sind alle gerettet, ist die Aussage falsch, haben sie ihre Chance vertan. Natürlich ist einer der Männer besonders schlau und löst das Rätsel, somit sind alle vier gerettet.

Fragen:
- Wer sagt nun die richtige Antwort?

- Wie lautet sie?
-
Warum ist derjenige sich sicher, die richtige Antwort zu wissen?

Hinweise: die Jungs unterhalten sich nicht, keiner spricht mit dem anderen, und keiner dreht sich um. Die Hüte sind exakt so verteilt, wie auf dem Bild. Der linke Mann guckt, genauso, wie der zweite Mann (von links) gegen eine Mauer. An diesem ist kein Spiegel angebracht, die beiden sehen also absolut niemand.

Hier geht es zur Lösung.

Rätsel: Fängt die Spinne die Fliege?

In den Hausaufgaben für die Übungen zur Informatik-Vorlesungen gibt es immer eine Aufgabe zum knobeln, die eigentlich nichts mit Informatik zu tun hat. Die Aufgaben sind nur Zusatzaufgaben, die einem noch den ein oder anderen Extrapunkt bringen können.
Wer also etwas rätseln will, kann es mit der aktuellen Aufgabe versuchen:

Ein Raum ist 10 Meter lang, 4 Meter hoch und 4 Meter breit.

An der einen Endwand sitzt, genau in der Mitte, also 2 Meter von jeder Seite entfernt, und in 3 Meter Höhe eine Fliege.

Ihr gegenüber, also in 10 Meter Abstand wiederum genau in der Mitte auf der Wand, aber nur 1 Meter über dem Boden, sitzt eine Spinne.

Die Spinne ist hungrig, dass ihr der Magen knurrt. Die Fliege lacht: "Du brauchst gar nicht so zu knurren, du kriegst mich ja doch nicht!" - "Oh doch", sagt die Spinne,"ich brauchte ja zum Beispiel nur einen Meter hinunterzulaufen, zehn Meter hinüber und drei Meter hinauf, und dann habe ich dich; aber ich kann auch einen anderen Weg nehmen." - "Gut", sagt die Fliege, "versuch's! Und ich verspreche dir sogar, dass ich ganz still sitzen bleibe, aber nur so lange, bis du 13,95 Meter gelaufen bist. Aber dann fliege ich weg und lache dich furchtbar aus!". Die Spinne sagt: "Ich nehme dich beim Wort und marschiert los."

Und was nun?

Kriegt die Spinne die Fliege oder nicht?

Dazu sei noch gesagt, dass die Fliege zu ihrem Wort steht und sitzen bleibt, auch wenn es sie das Leben kosten würde. Die Spinne ist schlau, darf aber nur marschieren. Das heißt, sie darf weder springen noch sich abseilen.

Viel Spaß beim Rätseln…

Und wer es nicht herausbekommt, der kann hier die Lösung einsehen.

GBServer.de feiert seinen zweiten Geburtstag

Am heutigen Tag feiert mein wohl bekanntestes Projekt den zweiten Geburtstag. Es handelt sich um den kostenlosen Gästebuchservice „GBServer.de„.

Wie ich bereits auf meiner Projekt-Seite geschrieben habe, ist GBServer der Nachfolger von Guestbook Paradise, ebenfalls einem Gästebuchservice, den ich aber leider aus diversen Gründen abgeben musste.
Allerdings ist mein neuer Dienst sehr viel professioneller und wahrscheinlich deshalb auch viel erfolgreicher als der Alte, denn die Zahlen und Highlights aus dem zweiten Jahr sprechen für sich:

Insgesamt konnte ich mit GBServer.de 12.500 Mitglieder gewinnen, die knapp 15.000 Gästebücher angelegt haben. Über 4.200.000 Besucher haben seit Bestehen die einzelnen Gästebücher heimgesucht und 310.000 Einträge hinterlassen.

Nicht nur zahlenmäßig gab es Erfolge, auch prominente Mitglieder entschieden sich für meinen Service: so ist zum Beispiel auf der offiziellen Website der wohl bekannstesten Schwimmerin Deutschlands, nämlich Franziska van Almsick, ein Gästebuch von GBServer.de integriert. Auch Newcomer, wie die „Deutschland sucht den Superstar“-Finalteilnehmerin aus der zweiten Staffel, Judith Burmeister, vertrauen meiner Dienstleistung.

Ein weiterer Erfolg war auch die Empfehlung im PC PR@xis-Sonderheft „Internet Intern“ in der Ausgabe 04/04.

Natürlich bin ich gespannt, ob das dritte Jahr genauso erfolgreich verlaufen wird, wie die ersten beiden. Drückt mir die Daumen. 😉

GBServer.de als Empfehlung in “Internet Intern”

Wie ich gestern abend erfahren habe, ist mein Gästebuch-Service in der aktuellen Ausgabe 04/2004 der Zeitschrift „Internet Intern“ (aus der PC Pr@xis-Reihe) als Empfehlung abgebildet.

Deshalb habe ich mich heute morgen gleich auf den Weg gemacht um mir das Heft zu kaufen. Nach langer erfolgloser Suche an der Tankstelle wurde ich letztendlich beim Tegut fündig.

Auf den Seiten 24 und 25 befindet sich ein Artikel über „Individuelle Gästebücher“. Vorgestellt wird ein kostenloses Gästebuch-Script vorgestellt, welches man auf dem eigenen Webspace installieren kann. Für alle die, die keine Möglichkeit haben, eigene Scripts auf dem angemieteten Webspace auszuführen, weil der Provider dies nicht zulässt, wird auf der Seite 25 ein Kasten „Gästebuch als Onlinedienst“ bereitgestellt, in dem sich Links zu fünf, laut dem Author „besonders kompfortable Angebote“, befinden. An zweiter Stelle ist mein Dienst aufgeführt, direkt nach dem Marktführer „OneTwoMax“ (ehemals 1-2-3-Gästebuch). Mit dabei eine kurze Beschreibung und ein -allerdings schon ein halbes Jahr alter- Screenshot.

Anscheinend wurde dieser Artikel schon vor etlichen Monaten recherchiert und nun erst abgedruckt. Aber ganz egal, natürlich freut es mich riesig, dass mein Service unter den etlichen hundert Konkurrenten herausgesucht wurde und als „besonders guter Dienst“ empfohlen wird.

Außerdem finde ich es recht witzig, dass ich von den fünf Dienstleistern, zwei näher kenne und mit diesen schon seit einigen Jahren per ICQ und E-Mail im Kontakt bin.