Kult-Veranstaltung Wölfersheim LIVE eröffnet die Södeler Kirmes

Auf zahlreichen Plakaten wird es schon seit Tagen angekündigt: die Kult-Veranstaltung Wölfersheim Live eröffnet in diesem Jahr die Kirmes in Södel. Die Proben und Vorbereitungen für das wohl größte Live-Musik-Event der Wetterau laufen auf Hochtouren, damit morgen pünktlich um 21 Uhr in der Turnhalle des Wölfersheimer Ortsteil losgerockt werden kann.

Wölfersheim Live ist eine Veranstaltung, die in der regionalen Musikszene als echter Garant für Partystimmung gilt. Rund 30 Musiker und Sänger, die extra für diese Veranstaltung aus verschiedenen Bands zusammenkommen, sorgen dafür, dass ihr Spaß an der Musik an das Publikum weitergegeben wird.

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine bunte musikalische Mischung aus Rock und Pop, Oldies und Hits aus den aktuellen Charts geben. Aber auch Freunde von anderen Musikrichtungen können sich auf den ein oder anderen Höhepunkt freuen. Und letztendlich sorgen auch die vielen wechselnden Leadstimmen dafür, dass es sicherlich nicht eintönig wird.

Untermauert wird die musikalische Veranstaltungen von einzelnen Showeinlagen. Extra dafür wurde in diesem Jahr das aufwendigste Bühnenbild aller Zeiten gestaltet. Nachdem das Konzert in den letzten 12 Jahren in Wölfersheim stattgefunden hat, ist man in diesem Jahr in die größere und luftigere Halle nach Södel umgezogen und kann dort den vorhandenen Platz richtig ausnutzen. Bereits 2002 feierte die Truppe um Bernd Heinisch in dieser Halle einen gigantischen Erfolg, als dort anlässlich der 1200 Jahr Feier von Södel, dem Publikum eingeheizt wurde.

Das ebenso simple wie geschickte Konzept mit seiner Mischung aus Show und Musik, aber auch die Bandbreite an unterschiedlichen verbindet Jung und Junggebliebene wie keine andere Live-Musik-Veranstaltung in der ganzen Region. Ein echter Pflichttermin für alle Freunde der Live-Musik!

Die erste Million… so einfach geht’s!

Auf was für geniale Ideen die Leute doch kommen um auf einfachste Weise jede Menge Kohle abzusahnen…

Nachdem anfang des Jahres Chris Krohm auf die Tierliebe seiner Mitmenschen zählte und der Welt androhe, dass er „Bernd„, den Hasen, zu Ostern fressen wird, wenn er nicht bis Mitte März eine Million Euro auf seinem Konto vorfindet, kommt nun die nächste geniale Geld-Idee:

Der 21jährige Engländer Alex Tew verkauft einzelne Pixel auf seiner Homepage für einen Dollar das Stück. Insgesamt stellt er eine Million dieser kleinen Bildpunkte auf seiner Startseite zur Verfügung; verkauft werden immer ganze 100er Bündel.

Kaum zu glauben, aber wahr, auch diese Masche funktioniert: Mittlerweile hat Alex knapp 100.000 Dollar auf diese Weise gescheffelt, was den -ebenfalls 21jährigen- Christian Schulze aus Radebeul auf die Idee brachte, dieses Konzept eins-zu-eins zu kopieren. Mit etlichen Pressemitteilungen versucht auch er auf sich aufmerksam zu machen, allerdings mit mäßigem Erfolg: heute waren gerade erst 200 Pixel verkauft. Bis zur Million ist es also noch ein weiter weg…

Screenshots der Seiten:

Dumm nur, dass mir so etwas nicht einfällt… 🙁

Gerade entdeckt: Plagiat von www.danielrued.com

Sachen gibts, die gibts nicht…!

Ich habe heute über Copyscape.com gezielt nach Seiten gesucht, die Inhalte oder Auszüge meiner Websites kopiert haben. Wie ich schon vor einiger Zeit festgestellt habe, findet sich auf einigen privaten Homepages der gleiche oder ähnliche Einleitungstext, wie auch bei mir. Das zeigt, dass der Text einigen Leuten gefällt, zumindest so gut, dass sie ihn selbst auf ihrer Seite einbauen. Natürlich freut das mich, allerdings habe ich heute was entdeckt, was mich echt schockiert hat: jemand hat das komplette Design von mir übernommen und auch ein Großteil der Inhalte fast 1:1 kopiert.
Nicht nur, dass dabei einige hundert Stunden an Design- und Programmierarbeit innerhalb kürzester Zeit abgekupfert wurden, nein auch noch die selbstverfassten Texte. Gerade meine umfangreichstes Seite, die Beschreibung der Fachinformatiker-Ausbildung wurde nur wenig abgeändert, so dass Copyscape immer noch 857 übereinstimmende Wörter gefunden hat. Bis auf einen größeren Absatz wurden somit nur einzelne Worte ausgetauscht.

Urteilt selbst…

Ok, so ein tolles Männchen habe ich nicht, aber ansonsten ist die „Ähnlichkeit“ doch recht verblüffend. Die Pfeile neben der Adresse sind auch etwas anders, aber nur, weil ich die vor ein paar Monaten geändert habe. So wie sie rechts zu sehen sind, sahen sie aber vorher aus.

Noch ähnlicher als auf der Startseite, sieht die Fachinformatiker-Seite aus:

Hier wurde wohl vergessen, das Bild mit „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung“ zu kopieren, denn da steht noch „Private Homepage“….

Ich habe jedenfalls dem Webmaster eine Mail geschrieben und ihn darin aufgefordert, bis zum 24.09. die Seite aus dem Netz zu nehmen. Bin mal gespannt, was passiert…

Hotel “Caimar Villas” in Lagos, Portugal

Ich möchte an dieser Stelle eine kleine Beschreibung des Hotels abgeben, in dem ich in diesem Jahr mit meiner Freundin Katharina zusammen urlaub gemacht habe.

Der Text dürfte also interessant sein, für alle, die schon einmal dagewesen sind und alle, die noch hin wollen.

Allgemeines

Das Hotel „Caimar Villas“ befindet sich in der Algarve (Portugal) in der Stadt Lagos. Gemäß Landeskategorie handelt es sich dabei um ein 4-Sterne-Hotel, bei einigen Reiseveranstaltern wird es aber nur mit dreieinhalb Sternen ausgewiesen. Die nachfolgende Beschreibung des Hotels gilt übrigens auch für das „Valmar Villas“, das mittlerweile mit „Caimar Villas“ zu einem großen Hotelkomplex zusammengeschlossen wurde.

Lage

Das Hotel liegt ein paar Kilometer außerhalb des Zentrums der kleinen Stadt Lagos auf einem Hügel. Dadurch haben fast alle Zimmer freien Blick auf den Atlantik, allerdings ist der schöne feinsandige und besonders bei Einheimischen beliebte Strand „Porto des Mos“ ca. 500 Meter entfernt und nur über Treppen erreichbar. Wer bis ins Stadtzentrum von Lagos möchte, benutzt am besten den Bus-Service des Hotels. Einmal morgens und einmal abends kann man sich somit kostenfrei fahren lassen, alternativ nimmt man sich ein Taxi. Bis zum nächsten Supermarkt muss man einen gut zehnminütigen Fußmarsch auf sich nehmen.

Anlage

Wie eingangs erwähnt, sind das Hotel „Valmar Villas“ und „Caimar Villas“ zu einem Hotelkomplex zusammengeschlossen. Der besteht kleineren Häusern im Bungalow-Stil mit maximal zwei Stockwerken. Für die Gäste stehen zwei Swimmingpools zur Auswahl. Für Familien mit kleinen Kindern sind diese aber ungeeignet, da kein Kinderbecken vorhanden ist. Egal um welche Uhrzeit man an den Pool kommt, es sind immer genügend Liegen frei, so dass keine „Reservierung“ notwendig ist. Direkt an den einen Poolbereich grenzt eine kleine Terasse an mit einer Bar, an der man sich mit Getränken und Eis versorgen kann. Wer mit dem Auto angereist ist oder sich einen Mietwagen ausgeliehen hat, der kann sein KFZ auf dem großen hoteleigenen Parkplatz abstellen. Der Speisesaal ist recht groß und besteht aus Tischen für sechs Personen, man sitzt aber meistens zu zweit daran. Vor dem Speisesaal befindet sich ein Ruhebereich mit einigen Sofas und Sesseln sowie eine Bar, die aber leider nicht mehr genutzt wird. Es handelt sich hierbei um den ehemaligen Empfangsbereich der „Valmar Villas“. Wie auch der Speisesaal ist dieser mit sehr vielen kleinen Dekorationen und Gemälden versehen.

Unterkunft

Die Zimmer bestehen aus einem Schlaf- und Wohnzimmer, einem Badezimmer mit WC und einem Balkon. Für angenehme Temperatur im Zimmer sorgt eine moderne Klimaanlage. Zur Einrichtung gehören neben Fernseher mit ausgewählten deutschen Programmen ein Telefon und ein kleiner Kühlschrank. Wer sich Tee oder Kaffee kochen möchte, dem steht ein Wasserkocher sowie Teebeutel und Kaffee zur Verfügung.

Verpflegung

Das Frühstück wird zwischen 8 und 10 Uhr serviert. Die Auswahl ist recht groß: verschiedene Brote und Brötchen sowie Croissants und dazu Wurst, Salami oder Marmelade. Hinzu kommen Müsli, Joghurt, Obst und Gemüse. Wer zum Frühstück allerdings ein Ei möchte, der muss dafür extra bezahlen. Das Abendessen kann zwischen 18 und 20 Uhr eingenommen werden. Die Buffet-Auswahl ist nicht sehr abwechselungsreich. Neben verschiedenen Salaten und Suppe zur Vorspeise, besteht bei der Hauptspeise das Buffet immer aus Kartoffeln, Pommes, Nudeln oder Reis, zwei unterschiedliche Gemüsesorten und der Auswahl zwischen Fleisch-und Fischgericht. Zum Nachtisch gibt es Obst und diverse Süßspeisen. Zur besseren Planung liegen bereits morgens beim Frühstück Listen aus, in die man eintragen soll, ob man Fleisch oder Fisch essen will. Wer also z.B. Muscheln, Pizza oder Spaghetti Bolognese essen möchte, der muss in ein Restaurant gehen, im Speisesaal des Hotels wird er dies vergeblich suchen.

Klientel

Zum Zeitpunkt des Besuchs – gegen Ende der Hauptsaison – waren im Hotel überwiegend Paare zwischen 20 und 30 Jahren zu Gast, Familien mit Kindern Fehlanzeige. Wer wegen des jungen Publikums denkt, dass er in diesem Hotel viel Party machen und feiern kann, der wird enttäuscht sein. Im Hotel selbst ist es mehr als ruhig, schon fast zu still, was unter anderem daran liegt, dass keine Animation stattfindet und auch die Hotelbar nicht geöffnet ist. Feiern und Party gibt es nur im Zentrum der Stadt Lagos. Dort treffen sich Touristen und Einheimische. Wer dort in den Restaurants, Bars und Clubs einkehrt sollte seine Englischkenntnisse wieder ein wenig auffrischen, denn deutsch können außerhalb des Hotels nur die wenigsten, was wahrscheinlich daran liegt, dass deutsche Touristen in Lagos eine Minderheit sind. Die meisten Touristen kommen aus England.

Fazit

Für Familienurlaub mit Kindern ist das Hotel weniger geeignet, auch Touristen, die den Urlaub auf Mallorca am Ballermann gewohnt sind, werden keine Freude daran haben. Für junge Paare, die es lieber ruhig mögen und keine hohen Ansprüche an die Küche stellen, ist es allerdings ideal. Ruhe und Erholung pur, direkt an den schönen Sandstränden im Süden der Algarve.

Domainumzug zu Schlund & Partner AG

Am heutigen Tag wird wohl der ein oder andere, der bei mir auf der Homepage war, gemerkt haben, dass die Seite kurzzeitig nicht zu erreichen war.

Das lag daran, dass ich meine komplette Domain, die momentan aus 1,3 Gigabyte an Daten besteht, auf einen anderen Server umgezogen habe. Vom günstigen 1&1-Server auf den etwas teureren Server von Schlund&Partner. Beide gehören zwar zur United Internet AG und beide nutzen im Prinzip das gleiche Rechenzentrum und die gleichen Server, allerdings fühle ich mich bei S&P deutlich besser aufgehoben; einfach mehr Service und mehr nützliche Features.

Nicht, dass nun der Eindruck entsteht, ich würde ein einzelnen Server für meine private Homepage mieten, nein, dies mache ich natürlich in erster Linie für meinen Gästebuch-Service „GBServer.de“ für den der alte Server etwas zu klein geworden ist. Außerdem bot dieser kein RAID-System.

Platz 2 bei der Suche nach “Private Homepage”

Hurra, hurra, seit ein paar Tagen bin ich bei der bekanntesten und meistverwendeten Suchmaschine der Welt auf dem zweiten Platz, wenn man nach dem Begriff „private Homepage“ sucht. Gibt man diese Suchphrase beim Google-Konkurrenten MSN ein, dann belege ich sogar die Pole-Position und dass schon seit ein paar Monaten. Immerhin zeigen beide Suchmaschinen an, dass es weit über 10 Millionen Seiten gibt, die beide Wörter zum Inhalt haben. Dass gerade meine Seite soweit vorne steht, macht mich natürlich stolz und ist mir ein Blog-Eintrag wert.

Seit 1999 gibt es nun diese Domain (vorher hatte ich ausschließlich die de-Variante verwendet) aber aktiv mit den jetzigen Inhalten nutze ich sie erst seit 2001. Seitdem erweitere ich sie ständig, so dass jetzt sogar schon über 9.000 Seiten existieren. Aber in Zukunft werde ich wohl weniger häufig updaten können, da mir die Zeit aufgrund meines neuen Jobs einfach fehlt.

Hier ein paar Screenshots von den Suchresultaten:

Datenrettung von defekter Festplatte nicht möglich?!

Wie ich heute leider erfahren habe, scheint es wirklich nicht möglich zu sein, die Daten meiner defekten Laptop-Festplatte wiederherzustellen.

Besonders ärgerlich ist das, weil dort über 300 Bilder vom Segelurlaub darauf waren. Gerade die Fotos vom Start der Regatta wären wohl für viele interessant gewesen. Da ich das Notebook direkt vor der Reise neu formatiert und eingerichtet habe, sind zum Glück nicht mehr Daten verloren gegangen, es ist aber trotzdem schade um die tollen Bilder, die ich dir eigentlich vorenthalten wollte.

Das Windows-System lies sich nicht mehr hochfahren und stoppte mitten im Boot-Prozess. Nach mehrmaligem Neustart kam eine Meldung, dass die HDD einen Hardware-Fehler hätte und ich sie schleunigst austauschen sollte. Die Daten wollte ich dann über meinen normalen PC abrufen, da die Festplatte ja zu laufen schien. Doch leider erkannte mein Heimcomputer die Festplatte erst gar nicht, auch als ich die Harddisk wieder reagierte dann letztlich nicht mehr.
Nachdem sie nun einige Zeit bei mir herumgelegen hatte, gab ich sie jemanden, der sich mit solchen Hardware-Dingern ein wenig besser auskennt, doch von ihm erfuhr ich heute, dass auch er nichts mehr machen könne.

Im Internet habe ich gesehen, dass es jede Menge Datenrettungsdienste gibt, die mich allerdings mit extremen Preisen schockierten. Ein paar hundert Euros sind mir die Bilder nun doch nicht wert.

Falls du vielleicht noch eine Idee hast, wie ich meine Daten retten kann, würde ich mich sehr freuen, wenn du sie hier posten würdest oder mich einfach per E-Mail anschreibst.

Suchmaschinen gegen Kommentar-SPAM

Eine Meldung vom heutigen Tage fand ich so interessant und gut, dass ich sie hier an dieser Stelle erwähnen möchte.

Die großen Suchmaschinenbetreiber Google, MSN und Yahoo gehen gemeinsam gegen Kommentarspam vor und führen dabei ein neues Attribut für einen Hyperlink ein.

Wie in den Blogs der Betreiber gemeldet wird, erkennen Google & Co. ab sofort einen Hyperlink in der Form

< a xhref="http://www.domain.de/" rel="nofollow" > Spamtext < /a>

Dabei bewirkt das zusätzliche Attribut rel="nofollow", dass dieser Link nicht weiterverfolgt wird und somit auch keine Auswirkung auf die Suchergebnisse hat.
Gerade Weblogs und Gästebücher werden von Spammern häufig missbraucht, um kostenlos Links zu setzen, die dann dazu beitragen, dass die Sites der Spammer in den Suchergebnissen sehr weit vorne erscheinen.

Das weitere Attribut ist übrigens kein Verstoß gegen den gängigen (X)HTML-Standard und kann deshalb ohne Bedenken eingefügt werden.
Die großen Blog-Anbieter haben bereits reagiert und ihre Software mit dem zusätzlichen Code versehen, auch das große Lexikon Wikipedia hat externe Links mit dem neuen Attribut versehen. Ich werde in der nächsten Zeit ebenfalls mit meinem Gästebuch-Service nachziehen.

Der neue Code bringt aber auch Nachteile mit sich. So kann z.B. ein Linkpartner mit dem man ein paar Links getauscht hat, das rel="nofollow" einbauen und die Links auf die eigene Seite wertlos machen. Man muss also in Zukunft die Partner viel genauer überprüfen.

Ich bin ja auch schon einmal gespannt, wann das nächste große Update z.B. bei Google kommt, in dem das neue Feature integriert wird. Ich denke, da wird sich einiges in den Suchergebnissen bewegen.... Hoffentlich zu meinen Gunsten... 😀

Testbericht: VW Golf V 1.6 trendline

Nachdem ich am gestrigen Sonntag, also nach bereits einer Woche, die ersten 1.500km gefahren habe, konnte ich heute mal testen wie schnell mein neuer VW Golf nun wirklich läuft.

Meine persönliche Teststrecke war die A45 zwischen Wölfersheim und Florstadt, die tagsüber recht wenig befahren wird und somit freie Fahrt zulässt. Eingetragen ist der 1.6er-Golf, der 102 PS hat, mit 184km/h und auf die kommt er laut Tachometer auch wirklich sehr schnell. Danach geht allerdings nicht mehr allzu viel, erst auf dem langen Stück bergab vor der Abfahrt Florstadt konnte ich laut Tacho die 200km/h überschreiten. Dass dem Motor diese Geschwindigkeit nicht gefällt, gibt er ab 6.000 Umdrehungen pro Minute lautstark zum besten, er schreit förmlich und man muss das Radio schon extrem laut schalten, damit man noch etwas Musik hören kann.
Fazit meiner kurzen V-Max-Testfahrt: der VW Golf V mit 1.6er Motor ist nicht für’s Rasen geeignet, Geschwindigkeiten bis 180km/h stellen aber kein Problem dar.

Mal abgesehen von der Höchstgeschwindigkeit, wo ich mir eigentlich ein wenig mehr erwartet hatte, bin ich rundum zufrieden mit dem Auto. Er läuft auf wunderbar und zieht sehr gut und Geschwindigkeiten bis 160km/h merkt man so gut wie gar nicht.
Was mich allerdings am gestrigen Tag ziemlich geschockt hat, war der Verbrauch: 10,6l Super-Benzin auf der Autobahn; und dabei bin ich noch nicht einmal mit Vollgas gefahren, sondern nur bis maximal 160km/h. Bei der Tankfüllung vorher waren es noch 7,9l auf 100 Kilometer, dabei hatte ich aber auch darauf geachtet, die 4.000 Umdrehungen pro Minute nicht zu überschreiten um den neuen Motor zu schonen.

Auch wenn ich in der Titelzeile geschrieben habe „Testbericht“ ist es wohl noch zu früh über Verbrauch, Maximalgeschwindigkeit etc. zu berichten, ich tue es aber trotzdem, da in der Zwischenzeit schon einige Anfragen zum Fahrzeug und Motor per E-Mail kamen. Interessant dabei, dass die Personen hier aus der Umgebung stammen. Ich habe sie deshalb gleich mal auf meinen Blog-Eitrag über das Autohaus Scheller, wo ich meine Erfahrungen schildere, aufmerksam gemacht.

VW Golf V 1.6 trendline

Am heutigen Sonntag war es soweit: am frühen Morgen machten mein Papa, meine Mama, meine Freundin Katharina und ich uns auf den Weg nach Wolfsburg um ihn abzuholen: meinen neuen Golf.

Gegen 10 Uhr waren wir dann in der Autostadt, wo wir an einer kleinen Führung teilnahmen bei der uns die einzelnen Marken der Volkswagen AG vorgestellt wurden. Im Anschluss an diese Einführung in die Autostadt war es dann endlich soweit: ich konnte meinen neuen Golf V entgegennehmen. Wurde auch endlich Zeit, denn die ursprünglich geplanten acht Wochen wurden dann fast um 100% überschritten. Nach einer kurzen Wartezeit im Kundenzentrum erschien mein Name im Display der großen Anzeigetafel und ein netter Mitarbeiter kam auf mich zu und führte mich zu meinem Auto, danach bekam ich eine kleine Einführung in den neuen Golf der fünften Generation: Motorraum, Innenraum, Kofferaum, die kleinen feinen Extras, etc. etc.
Danach musste ich natürlich sofort eine Runde fahren, zumindest ein paar hundert Meter weit, bis auf den nächsten Parkplatz, wo ich das Auto gleich wieder abstellte, um nochmal in die Autostadt zu gehen und im Anschluss an ein Mittagessen beim Italiener nochmal einen Rundgang durch die Autostadt zu machen. Nachdem wir uns die Pavillions der einzelnen VW-Marken angesehen haben, ging es wieder auf die Heimreise.

Das Auto läuft wunderbar, ich bin echt begeistert, auch wenn ich leider noch nicht mit mehr als 4000 Umdrehungen pro Stunde fahren darf. Jetzt muss ich nur die ersten 1.500 km recht schnell auf den Tacho bekommen… ;-D

… und hier ein Foto von meinem Kleinen: