2 Jahre Normalgewicht

Vor kurzem habe ich ja schon vermeldet, dass ich nun seit über 1.000 Tagen wieder regelmäßig laufe. Der Grund, mit dem Laufen anzufangen, war ja, dass ich abnehmen wollte bzw. abnehmen musste, da ich eine Wette am laufen hatte, innerhalb von 10 Monaten über 25 Kilogramm abzunehmen.

Heute vor genau zwei Jahren war der Tag der Entscheidung.

Das heißt, heute vor zwei Jahren habe ich die 85kg-Marke durchbrochen. Während die Wette lief und auch danach wurde an der ein oder anderen Stelle diskutiert, wie lange ich es denn schaffen würde, dieses Gewicht zu halten. Nicht wenige waren der Meinung, ich würde in Kürze wieder richtig dick werden und sogar über das Ziel hinaus schießen und somit mehr als 110kg auf die Waage bekommen. Doch dem ist glücklicherweise nicht so.

Ganz im Gegenteil, ich bin momentan sogar noch ein Stückchen leichter als vor zwei Jahren: aktuell bringe ich nämlich um die 82kg auf die Waage. Darauf bin ich schon ein wenig stolz… 🙂

Bevor ich mir jetzt ein paar Tage Auszeit gönne und Schwimmbrille, Laufschuhe sowie Heimtrainer gegen ein paar Skier eintausche, wollte ich euch noch ein schönes Weihnachtsfest wünschen und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr.

1.000 Tage

Eigentlich ist der Jubiläumstag schon fast wieder vorbei, aber vorher kam ich einfach nicht zum Schreiben; deshalb jetzt mit etwas Verspätung der Hinweis: vor genau 1.000 Tagen habe ich den Platz auf der Couch aufgegeben und mit dem Laufen wieder angefangen.

Ein solches Jubiläum hat mich Statistikfreak natürlich dazu veranlasst, mir meine gesamten Trainingsaufzeichnungen noch einmal anzusehen und ein wenig auszuwerten. Mit vielen Zahlen möchte ich euch nicht langweilen, aber ein paar interessante habe ich mal herausgesucht.

Also: in den letzten 1.000 Tagen bin ich…

  • 3.984 Kilometer gelaufen
  • das sind im Schnitt knapp 4km pro Tag
  • 367x habe ich meine Laufschuhe geschnürt
  • das ist im Schnitt ungefähr zweieinhalb mal pro Woche
  • vier Male bin ich aufgebrochen, um die 42,195 Kilometer zu bewältigen
  • einmal davon beim Ironman, einmal in Frankfurt, einmal im Training und einmal „Just for Fun“
  • die schnellsten 10km bin ich im September 2008 beim Altstadtlauf in Friedberg gelaufen: 45:17min
  • die langsamsten 5km vor fast 1.000 Tagen 😉 in 47:00min
  • die höchste Herzfrequenz, die ich beim Laufen jemals hatte, lag bei 205 Schlägen pro Minute (Leistungsdiagnostik)
  • das höchste Gewicht, das ich beim Laufen mit mir herum getragen habe, lag bei 110,0 Kilogramm
  • das Minimalgewicht bei 78,8 Kilogramm, allerdings gegen Ende eines langen Laufes

Beim Durchgehen meiner Aufzeichnungen habe ich auch festgestellt, dass ich es mit langen Läufen nie wirklich hatte. Entweder ich bin gleich die 42 gelaufen oder weniger als 30. Insgesamt stehen nur zwei Läufe in meiner Liste mit einer 3 vorne… einmal 30km „rund um den Winterstein“ und einmal im Training 34,1km. Und ich frag mich dann noch, warum ich auf den letzten Kilometern beim Marathon Probleme habe…

Vielleicht sollte ich das für’s nächste Jahr mal vormerken und doch ein paar Läufchen über 30km in den Trainingsplan schreiben…

Und wieder mal: Polar Support

Da es sportlich bei mir momentan nicht allzu viel zu berichten gibt, weil ich aufgrund einer Erkältung angeschlagen war und nicht richtig trainieren konnte, jetzt wieder mal ein Thema, welches ich immer wieder mal hier habe: meinen Ärger mit dem Polar-Support in Büttelborn.

Zwei RS800sd-Sets eingeschickt

Ich wollte meine Trainingspause nutzen, um meinen S3-Sensor untersuchen zu lassen, denn der hat die letzten Wochen nicht mehr funktioniert. Er wurde von meiner Pulsuhr einfach nicht mehr gefunden; Batterien mehrfach ausgetauscht, Neu koppeln versucht, alles half nichts, der Sender wurde nicht gefunden. Übrigens mit anderen S3-Sensoren klappte es wunderbar, mit meinem eben nicht.

Zwei unterschiedliche Abrechnungen

Also habe ich ein Päckchen fertig gemacht und -wie es von Polar gewünscht ist- alles reingetan; also auch die Uhr und den Wearlink. Mein Kumpel Henrik hat ebenfalls einen RS800sd bei dem das Armband gerissen war und der hat sogleich seine Uhr auch noch mit dazu gepackt; wohlgemerkt ein paar Tage vor Ablauf der zweijährigen Garantie-Zeit. So haben wir zumindest einmal die Versandkosten gespart.

Gestern kam seine Pulsuhr zurück: neben dem ausgetauschten defekten Armband lag auch ein nagelneuer Wearlink-Brustgurt bei und die Rechnung über sagenhafte 0,00 EUR. Er war begeistert weil die Jungs ihm (obwohl er es gar nicht angegeben hatte) den Gurt ausgetauscht hatten und auch ich war überrascht, allerdings mehr darüber, dass er nichts bezahlen musste. Ich habe nämlich bei meiner letzten Einsendeaktion 14,95 EUR für den Austausch bezahlen müssen.

Heute kam dann meine Uhr zurück: der S3-Sensor sei OK gewesen (komischerweise funktioniert er jetzt auch wieder) und der Wearlink hätte ausgetauscht werden müssen. Dafür verlangt man nun stolze 21,95 EUR. Erstens war der Brustgurt noch in Ordnung und zweitens hatte ich gar nicht angegeben, dass dieser ausgetauscht werden soll. Nun will man aber fast 22,- EUR von mir haben, wo hingegen mein Kollege nichts bezahlen musste. Zweimal gleiche Support-Vorgang für Polar: für den Kunden aber zweimal unterschiedlich. Das kann doch nicht war sein, oder?! Wie begründet man so etwas?

Nimmt man die jetzigen beiden Einsendungen und meine letzte zusammen, dann wurde bei dreimaligem Einschicken eines RS800sd-Sets insgesamt auch dreimal der Wearlink-Gurt wegen „Elektrodenwiderstand zu hoch“ ausgetauscht. Spricht nicht gerade für dieses Teil… Und außerdem wurden drei verschiedene Preise berechnet, von 0 EUR bis 22 EUR… Spricht nicht gerade für den Polar-Service.

Update: Ich habe mit dem Service gemailt und man hat mir dann eine aktualisierte Rechnung zukommen lassen. Ich musste also die 21,95 EUR für den WearLink-Gurt nicht mehr zahlen. Auf die Frage, warum man denn bei zwei identischen Fällen unterschiedlich agiert, hieß es nur: „das hängt im Einzelfall immer von Alter oder Zustand des Elektrodengurts ab.“ – Muss ich das Ding schlecht gepflegt haben, wenn es nach einem halben Jahr schon älter aussieht, als das meines Kollegen… *tztz*

3, 2, 1 … ist sie meins?!

Es ist schon eine ganze Weile her, um genauer zu sein, über 11 Jahre, als ich an einer Tankstelle jobbte und abends, wenn wenig bis gar nichts mehr los war, die PC-Magazine durchblätterte. Dabei fielen mir immer diese Werbebeilagen ins Auge, die einem für damalige Verhältnisse günstige Webspace- Angebote machten, natürlich inklusive echter DE-Domain. Irgendwann erlag ich dem Charme eines Strato-Prospekts und füllte die Postkarte aus (ja, die Domainregistrierung ging damals noch richtig Oldschool-mäßig per Post); doch leider ließ sich eine Domain, die ich gerne registrieren wollte, einfach nicht registrieren; nämlich die Domain rued.de. Alternativ musste ich deshalb auf die danielrued.de ausweichen.

Warum konnte ich die rued.de nicht registrieren? Ganz einfach: es gab diese Richtlinien der Vergabestelle DENIC, die besagten, dass man KFZ-Kennzeichen freihalten wolle, um eventuell bei den immer knapper werdenden freien Namen auf Third-Level-Domains auszuweichen, also auf Domains nach dem Muster: [name] . [kfz-kennzeichen] . de

Dummerweise ist Rüd auch gleichzeitig ein KFZ-Kennzeichen und zwar für den Rheingau-Taunus-Kreis, abgeleitet von Rüdesheim. Und so durfte ich meinen Nachnamen nie als Domain registrieren.

Bis jetzt…

… denn in wenigen Minuten treten neue Richtlinien von der DENIC inkraft, die so ziemlich alle bisher existierenden Einschränkungen aufheben. Das heißt, neben den KFZ-Domains dürfen nun auch reine Zahlendomains registriert werden, ebenso wie Domains mit nur ein oder zwei Zeichen. Ein sensationeller Schritt mit dem so eigentlich keiner mehr gerechnet hatte. Der einzige Nachteil dabei ist, die Domains werden nach dem Verfahren „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ verteilt. Und das heißt, man muss schnell sein, wenn man eine Domain haben will, bei manchen dürften sogar Millisekunden entscheiden. Zusätzlich gibt die DENIC vor, dass nur maximal 4 Registrierungsaufträge pro Minute pro Denic-Mitglied angenommen werden.

Das hat mittlerweile zu bizarren Entwicklungen geführt: während einige Provider Vorregistrierungen ohne Gebühr annehmen, verlangen andere eine Pauschale für jede vorregistrierte Domain oder nehmen erst gar keine Registrierungswünsche an. Andere hingegen lassen sich die besten Positionen teuer bezahlen und erheben zusätzliche eine Provision im Falle einer erfolgreichen Registrierung. Auch die Domainhandelsplattform Sedo beteiligt sich an dem Spektakel und „versteigert“ Domains, die es noch gar nicht gibt. Partner-Unternehmen versuchen dann die Domains für den Höchstbietenden zu registrieren. Der Vogel ab schießt aber ein DENIC-Mitglied, der versucht hat, gleich seinen kompletten Zugang zum Registrierungssystem der DENIC bei eBay zu versteigern, so dass ein einzelner bzw. ein einzelnes Unternehmen die Möglichkeit gehabt hätte, insgesamt 1.200 Domains zu registrieren. Da kann auch ich nur noch mit dem Kopf schütteln, denn kein Mensch hat ernsthaft Interesse an so vielen Domains, es sei denn er will am Wiederverkauf verdienen. Das heißt also, solche dubiosen Angebote dürften nur für Grabber interessant sein, und genau das finde ich das unfaire an solchen Angeboten. Zum Glück ist die Auktion an den überzogenen Preisvorstellungen des Anbieters gescheitert, denn dem waren über 73.000 EUR (brutto) nicht genug.

Ich habe natürlich auch bei diversen DENIC-Mitgliedern meinen Registrierungswunsch abgegeben und auch teilweise eine nicht ganz niedrige Provision angeboten für den Fall einer erfolgreichen Registrierung. Dennoch bin ich skeptisch, ob es auch wirklich klappt… aber eines steht fest, sollte wirklich ein Grabber die Domain schnappen, dann geht gleich im Anschluss ein DISPUTE-Antrag von mir raus und dann hole ich mir die Domain notfalls per Gericht wieder; immerhin warte ich darauf schon seit fast 12 Jahren. Für den Fall, dass ein anderer Rüd die Domain bekommt, bleibt mir nix anderes übrig, als zu gratulieren…

Ich bin gespannt… das ist alles viel spannender als so manche eBay-Auktion: 3, 2, 1, … wird die Domain meins?

Update: mein Provider, die Variomedia AG, hat es doch tatsächlich geschafft und die Domain für mich registriert. Juchhuu!

1.Bad Nauheim Marathon „rund um den Teich“

Eigentlich steht ja noch mein Posting mit Bildern zu meinem neuen Trainingsrad aus, aber da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, das Rad anständig abzulichten und ich es, um jetzt ein paar Fotos zu machen, erst einmal komplett reinigen müsste, muss ich das weiter zurückstellen. Wer aber doch jetzt schon mal einen Blick darauf werfen will, der kann das aber gerne tun. Hier ist es, das Cyclocross-Fahrrad mit Individuallackierung „IRONSEO“.

Bad Nauheim Marathon

Worüber ich eigentlich schreiben möchte, ist der „Wettkampf“, den ich in der letzten Woche bestritten habe.

Eigentlich kann man es nicht wirklich Wettkampf nennen, denn es war eher ein kleiner Lauftreff bei dem sechs Verrückte insgesamt 30 Runden á 1,41km um den Bad Nauheimer Teich herumgelaufen sind. Ins Leben gerufen hat das der Henrik, der in der Vorbereitung für den Ironman in Frankfurt bereits im Training einen Marathon laufen wollte und sich dafür die Strecke „rund um den Teich“ ausgesucht hatte. Das machte ihm dann so viel Spaß, dass er daraus eine richtige Marathon-Veranstaltung machen wollte. Um das alles offiziell zu machen, fehlte aber dann letztlich die Zeit und so trafen wir uns in kleiner Runde, um die 42,2km in Bad Nauheim anzugehen.

Wenn ich nicht schon vor Ewigkeiten zugesagt hätte, wäre ich wahrscheinlich gar nicht mitgelaufen, denn ich hatte für einen Marathon nicht wirklich ausreichend trainiert. Mein Pensum lag in den letzten 14 Wochen vor dem Lauf bei gerade einmal 29km pro Woche, der längste Lauf war noch nicht einmal 26km lang, ein paar Wochen hintereinander kam ich sogar noch nicht einmal auf 10km in sieben Tagen und damit geht man eigentlich keinen Marathon an. Trotzdem wollte ich zu meinem Wort stehen und bin angetreten.

Das vorgegebene Zeitlimit lag bei 4:30h und meine Zielsetzung war eigentlich so weit zu laufen, wie ich halt in viereinhalb Stunden komme. Wenn es keine 42km werden sollten, wäre das auch kein Weltuntergang gewesen.

Und so lief ich richtig gemütlich los (während die anderen ordentlich Gas gaben) und achtete dabei ausschließlich darauf, dass ich im niedrigen Grundlagenausdauerbereich blieb. Erstaunlicherweise konnte ich dabei sogar die 1,41km-Runde in ziemlich genau 8 Minuten laufen, was auf eine Endzeit von 4h hindeutete. Die ersten 15 Runden bewältigte ich in genau 2 Stunden und auch die nächsten 10 Runden liefen exakt auf einer 4 Stunden Endzeit heraus; allerdings stieg der Puls deutlich an; weshalb ich in den letzten 5 Runden dann deutlich langsamer machte; ich wollte es ja nicht übertreiben. Außerdem merkte ich die fehlenden langen Läufe, denn es tat dann auch wirklich weh. Und so kam ich dann nach 4:04:50h ins Ziel vor dem Teichhaus…

Auch wenn eine solche Marathon-Zeit nicht wirklich berauschend ist, ich freue mich darüber riesig. Denn erstens beende ich damit meine miserable Saison doch noch mit einem Erfolgserlebnis und zweitens hat es mir gezeigt, dass ich trotz unregelmäßigen und geringen Trainings wegen der Verletzung noch über eine gesunde Grundlagenausdauer verfüge; sozusagen doch noch mehr in mir steckt, als ich mir momentan zutraue.

Einziger Wermutstropfen: mein linker Fuß hat die ungewohnte Belastung nicht ganz so gut verkraftet, beim normalen Gehen tut es immer noch weh, wenn ich auftrete, weshalb ich seitdem mit dem Laufen pausiere und stattdessen auf das Rad wechsele…

Bilder vom „Wettkampf“

Ein paar Fotos von dem Bad Nauheimer Marathon gibt es auch, Henrik hat sie auf seinem Flickr-Account veröffentlicht. Hier geht es zu Album 1 und zu Album 2.

Mein Finisher-Foto möchte ich euch auch nicht vorenthalten:

Bad Nauheim Marathon

Lehren aus der verkorksten Saison

Während das Jahr 2008 in sportlicher Hinsicht mit meinem Langdistanz-Finish für mich ein voller Erfolg war und lediglich ein kleiner Durchhänger beim Frankfurt Marathon zu vermelden war, gibt es in diesem Jahr nicht wirklich einen Punkt, den ich positiv erwähnen könnte. Ich hab mich nirgendswo verbessert, habe Wettkämpfe nicht beendet oder bin erst gar nicht gestartet.

In den letzten zwei Wochen hatte ich im Urlaub genug Zeit, mir mal darüber Gedanken zu machen, was alles schief gelaufen ist, warum das nur so ausgehen konnte und was ich im nächsten Jahr konkret besser machen kann.

Das Fazit war schnell gezogen: Planung ist eben einfach alles!

Trainingsplanung

Für die 2008er Ironman-Vorbereitung habe ich fast ein Jahr lang komplett nach einem Trainingsplan trainiert, der individuell auf mich zugeschnitten war. Überprüft wurde der Trainingserfolg regelmäßig mit einer Leistungsdiagnostik auf dem Laufband. Die Wettkämpfe wurden als Trainingswettkämpfe gesehen, um Erfahrung zu sammeln, alles ausgerichtet eben auf das große Ziel, beim Ironman in Frankfurt zu finishen. Ich habe jeden einzelnen Trainingsmeter protokolliert, ja sogar jeden Herzschlag und an ein paar Formeln gefeilt, wie ich Läufe unterschiedlicher Länge und Intensität miteinander vergleichen kann.

Und was war in diesem Jahr? Ich war planlos, habe nach Lust und Laune mehr oder weniger trainiert. Hier mal viel Intensität, hier mal wenig. Und vor allem, habe ich weder aufgeschrieben, was ich geradelt bin, noch welche Distanzen ich im Wasser zurückgelegt habe. Lediglich die Laufkilometer habe ich bei Jogmap vermerkt. Dass so etwas nicht gut gehen kann, hätte mir doch auch schon vorher klar sein müssen; war es aber irgendwie nicht.

Ich glaube mittlerweile sogar, dass diese Planlosigkeit unter anderem auch ein Grund dafür war, dass ich so schwer mit dem Rad gestürzt bin. Denn es macht schon einen riesengroßen Unterschied, ob ich schon einen Tag vorher weiß, dass ich am nächsten Tag eine lange Radausfahrt machen will, das Rad durchchecke und in tadelosen Zustand versetze und auch schon die Verpflegung zurechtlege, so dass ich morgens früh nur noch aufstehen und losradeln muss, als wenn ich schön ausschlafe, und mich dann spontan entscheide doch Rad zu fahren, dann schnell auf das Fahrrad springe (ohne Check und ohne Verpflegung) um die paar bereits radelnden Kollegen noch einzufangen.

Deswegen werde ich das für nächste Saison anders machen, ich werde wieder streng nach Plan trainieren und mich an Plänen und den Erfahrungen aus 2008 orientieren; alles ausgerichtet auf den großen Tag am 4.Juli 2010. Einen Entwurf mit den verschiedenen Trainingsphasen habe ich bereits gemacht und auch mit dem mir von meiner Frau genehmigten Trainingsstundenkontingent werde ich -denke ich- gut auskommen.

Kopfsache

Dass vieles im Triathlon über den Kopf läuft, ist ja hinlänglich bekannt, wie viel das aber wirklich ausmacht, das durfte ich auch in dieser verkorksten Saison lernen.

Nach dem Ironman und der langen Vorbereitung fehlte mir jegliche Motivation; zwar meldete ich mich für die Halbdistanz in Wiesbaden an, als Saisonhighlight habe ich es aber nie gesehen und wirklich darauf gefreut habe ich auch nicht, dafür passt das Streckenprofil auch überhaupt nicht auf meine Vorlieben; ich hab es halt nicht mit welligen Profilen. Der Grund für die Anmeldung war eher der, dass ich mich dazu zwingen wollte, weiter zu machen, am Ball zu bleiben, den Sport weiter zu betreiben.

Diese fehlende Motivation machte sich auch beim Training bemerkbar. Bei schlechtem Wetter wurde halt einfach nicht trainiert, die Einheit wurde immer ersatzlos gestrichen; auch etwas härtere Einheiten wurden einfach nicht gemacht. Das war 2008 noch ganz anders, da habe ich mich sehr oft im Training quälen müssen, dafür hatte ich aber im Wettkampf stets meinen Spaß. Dieses Jahr war das umgekehrt, im Training Spaß, im Wettkampf der pure Kampf, sogar auf kurzen Distanzen.

Auch das wird im nächsten Jahr anders werden: ich bin motivierter und mit dem Trainingsplan im Rücken werde ich auch wieder bei Wind und Wetter zum Trainieren gehen (müssen).

Auf ein sportlich erfolgreiches 2010!

Urlaubsbilder der anderen Art

Vier Jahre nach meinem letzten Sommerurlaub war es endlich wieder einmal soweit: hin an das Meer, ein paar Tage ausspannen, Sonne und Energie tanken.

Dieses Mal ging es an das Mittelmeer nach Sardinien. Übrigens nicht, wie sonst immer, in ein Hotel, sondern in ein Mobile Home auf einem Campingplatz – was ganz neues für mich, auch im Urlaub zu kochen, zu spülen, zu putzen, etc.

Eigentlich wollten Katharina und ich schon im Juni dort hin, doch wegen meines Sturzes mit dem Rennrad an Pfingsten und der anschließenden Operation haben wir die Reise auf Anfang September verschoben; wäre ja auch blöd gewesen, mit nur einem einsatzbereiten Arm in den Urlaub zu fahren. Die späte Reise hatte dann aber den Nachteil, dass das Wetter nicht mehr so toll war, wie man es für einen Sommerurlaub gerne hätte. Während die ersten Tage noch extremst heiß und schwül waren, womit ich etwas zu kämpfen hatte, wurde es dann zunehmend ungemütlicher. Morgens schien zwar noch die Sonne, aber dabei bildeten sich über die Landesinneren schon die ersten Quellwolken, die wuchsen in den weiteren Stunden immer weiter an, es wurde windig und spätestens am späten Nachmittag gab es dann die ersten Gewitter. Da mich dieses Wetterphänomen ziemlich fasziniert, sind dann so ziemlich die Hälfte meiner „Urlaubsbilder“ eigentlich eher unter der Kategorie „Stormchasing“ abzulegen… ein paar davon möchte ich euch hier zeigen.

Das Urlaubswetter in Bildern

Daniel am Strand

Morgens konnte man an den teilweise herrlichen Stränden Sardiniens (die können in der Karibik auch nicht schöner sein) noch wunderbar die Sonne genießen.

Cumulus Wolken auf Sardinien

Aber bereits zu diesem Zeitpunkt bildeten sich über den Bergen im Landesinneren die ersten Cumulus-Wolken.

Cumulus vor Sonne

Gegen mittag schoben sich die ersten Wolkentürme dann vor die Sonne, es kam immer stärkerer Wind auf und für einen Strandtag wurde es fast schon zu ungemütlich.

Zelle an der Ostküste Sardiniens

In den frühen Nachmittagsstunden waren dann auch die ersten Zellen deutlich zu erkennen.

Niederschlag

Am späten Nachmittag bzw. in den frühen Abendstunden gab es dann die sich andeutenden Gewitter, die teilweise heftigen Niederschlag mit sich brachten, eine sehr hohe Blitzaktivität hatten und mich bei meinem Lauftraining das ein oder andere Mal zu einer unfreiwilligen Unterbrechung zwangen.

Fallstreifen

Wer das nicht gerade optimale Strandwetter nutzen wollte, um einen Ausflug zu machen, der hatte ebenfalls Pech. Egal, wo wir hinfuhren, überall gab es Gewitterzellen, wie hier in der Hauptstadt Cagliari.

Für die Freunde des Stormchasing

Mammatus Wolken

Für die Freunde des Stormchasings gab es natürlich bei dieser Wetterlage täglich wunderschöne Szenen zu sehen, so wie beispielsweise jede Menge Mammati.

Rotation

Auch die ein oder andere Rotation war zu sehen, wenngleich die Berge immer wieder einen Teil der Szenerie verdeckten.

Shelfcloud

Auf die heftigste Zelle trafen wir dann aber am Abflugtag in Cagliari. Hier gabs eine große Shelfcloud zu bewundern, die leider so schnell näher kam, dass ich sie, nachdem ich endlich einen Halteplatz gefunden hatte, nicht mehr komplett vor die Linse bekam, weshalb die Szenerie auch nicht annähernd so spektakulär aussieht, wie sie in Wirklichkeit war. Das war wirklich ein bedrohlicher Anblick und mich würde stark interessieren, ob bei dieser Zelle noch mehr zu beobachten gab. 🙂 (Vielleicht hat ja jemand diese Zelle auch gesehen; 14.09.09, 12:55 Uhr, Cagliari)

Für die Nachtschwärmer

Wer sich nach dem Sonnenuntergang dich anzog und das Meer spazierte, der konnte eindrucksvolle Naturschauspiele aus sicherer Entfernung verfolgen.

Blitze über dem offenen Meer

Die Gewitter zogen raus auf das offene Meer und man konnte bei relativ kühlen Temperaturen die herrlichen Blitzaktivitäten bewundern.

Blitzeinschlag neben der Zelle

Hier übrigens ein Bild, dass nochmal ganz deutlich zeigt, dass man nicht nur direkt unter einem Gewitter einen Blitzschlag abbekommen kann, sondern auch noch einige Kilometer daneben. Links die Gewitterwolke, rechts daneben auf dem Land der Blitzeinschlag. Deswegen nicht gleich leichtfertig ins Freie rennen, wenn das Gewitter gerade erst vorbeigezogen ist. 😉

Sternschnuppe

Und wenn die Gewitter vorbei waren und die Sicht zum Himmel nicht mehr durch Wolken versperrt wurde, konnte man den Sternenhimmel bewundern und auch die ein oder andere Sternschnuppe beobachten… und sich natürlich auch was tolles wünschen.

20.Maibach-Triathlon

Nachdem ich erst am Freitag das Metall aus meiner Schulter entfernt bekommen habe, konnte ich natürlich nicht am Maibach-Triathlon teilnehmen, einer Jedermann-Distanz, die nun schon zum 20.Mal in Maibach (Butzbach) stattfand. Das war somit schon der zweite Wettkampf in diesem Jahr, den ich verletzungsbedingt absagen musste.

Damit liest sich die diesjährige Saison wie folgt: 2x DNS, 1x DNF und ein gefinishter WK, aber schlechter als im Jahr zuvor. Abhaken, nächstes Jahr wird besser!

Mit „eigenem Team“ am Start

Weshalb ich es besonders schade fand, nicht in Maibach starten zu können, lag daran, dass meine Freunde, die mich noch lautstark im letzten Jahr in Frankfurt anfeuerten, nun auch einmal einen Triathlon versuchen wollten und in Maibach sollte es soweit sein. Ich wollte gerne gemeinsam mit ihnen starten…

Da das aber nicht ging, war ich dann doch wieder als Fotograf unterwegs und habe festgehalten, wie sich die drei Jungs und zwei Mädels auf der Strecke über 300m Schwimmen, 17km Rad fahren und 6km Laufen schlugen. Wobei man dazu sagen muss, dass sowohl Rad- als auch Laufstrecke unzählige Höhenmeter enthalten, also nicht gerade sonderlich einfach sind für einen Jedermann-Triathlon.

Aber trotz der vielen Höhenmeter: alle haben sie erfolgreich gefinisht, wenngleich das Schwimmen nicht jedermanns Sache war… 😉

Hier die „Team IRONSEO„-Ergebnisliste des Maibach-Triathlon:

  • Robin – 01:32:08h
    (7:09min Swim, 47:39min Bike und 37:20min Run)
  • Kerstin – 01:37:14h
    (7:06min Swim, 52:58min Bike und 37:10min Run)
  • Daniel – 01:43:52h
    (7:56min Swim, 54:01min Bike und 41:55min Run)
  • Katrin – 01:51:48h
    (9:16min Swim, 1:01:47h Bike und 40:45min Run)
  • Bernd – 01:51:49h
    (11:30min Swim, 59:41min Bike und 40:38min Run)

Glückwunsch an alle fünf zum ersten erfolgreich bestandenen Triathlon-Wettkampf. Und bei dem ein oder anderen wird das mit Sicherheit auch nicht der letzte Wettkampf gewesen sein, da bin ich mir sehr sicher.

Bilder und Fotos vom Wettkampf

Natürlich will ich euch die schönsten Fotos des Tages nicht vorenthalten. Ich habe noch viele mehr geknippst, aber das hier sind speziell diejenigen mit Team Ironseo-Beteiligung. 😉

Bernd Heinisch vor dem Start Daniel Stöhr Katrin Stöhr Bernd Heinisch beim Schwimmen Kurze Verschnaufpause Kerstin Schönwolf Robin Stöhr Daniel Stöhr beim Schwimmen Das Duell: Kerstin vs. Robin Robin Stöhr Kerstin Schönwolf Daniel Stöhr Katrin Stöhr Bernd Heinisch Zeitnahme ohne Chip Maibach-Triathlon (Radstrecke) Maibach-Triathlon (Radstrecke) Robin Stöhr auf dem Rad Kerstin Schönwolf Daniel Stöhr Abgehängt... Bernd Heinisch Katrin auf dem Rad Duell: Bernd vs. Katrin Robin Stöhr beim Zieleinlauf Kerstin Schönwolf im Ziel Daniel Stöhr beim Zieleinlauf Schmerzen im Ziel Katrin und Bernd beim Zieleinlauf Team IRONSEO 2009

Bei Flickr gibt es noch ein paar mehr Triathlon-Fotos von mir. 😉

Canyon Speedmax CF 9.0

Da an meinem Rennrad bedingt durch meinen Sturz an Pfingsten mehr kaputtgegangen ist als mir lieb war und die Reparatur und Wiederherrstellung eines wettkampftauglichen Rades deshalb fast genauso viel gekostet hätte, wie ich vor zwei Jahren für das Bike als Neupreis ausgegeben hatte, habe ich mich entschieden, das alte Rad nur soweit reparieren zu lassen, dass ich damit noch sicher durch die Gegend fahren kann. Für Wettkämpfe sollte dann nämlich zusätzlich noch eine Wettkampfmaschine her und die habe ich mir auch sogleich bestellt, nämlich bei Canyon und zwar ein Triathlonrad, ein Speedmax CF 9.0.

Eigentlich dachte ich aufgrund diverser Kommentare im Netz, dass das eine ganze Weile dauern würde, bis Canyon liefern kann, zumal auch auf der Website keine Auskunft über einen eventuellen Liefertermin zu bekommen war, doch zu meiner Verwunderung ging das alles ruckzuck: am 10.Juli bestellt und am 17.Juli hätte ich es bekommen, wenn ich zuhause gewesen wäre, als der Postbote da war. So wurde es dann doch erst Samstag, ehe ich mein neues Bike in Empfang nehmen konnte.

Großes Paket

Transport im Bikeguard

Tja, so sah das Paket aus, besser gesagt, der Bikeguard, welcher übrigens nochmal extra kostet und sozusagen neben den Versandkosten noch zusätzlich gezahlt werden muss. Das heißt, zum Preis des Triathlonrades kommen bei Canyon nochmal 36,50 EUR an Versand hinzu, 19,60 EUR reine Versandkosten,16,90 EUR der Bikeguard. Das sollte man immer noch im Hinterkopf haben, ist schon ein stolzes Sümmchen für den Versand eines Fahrrads. Oben drauf liegt übrigens das Tour-de-France-Special, welches es momentan als Geschenk beim Kauf des Speedmax CF 9.0 gibt. Darin sind ein Polar CS100 sowie ein wenig Zubehör für’s Rad im Wert von insgesamt 140,- EUR.

Auspacken und Aufbauen

Auspacken und Aufbauen des Triathlonrads

Nach dem Öffnen des Pakets kam der für mich schwierigste Part: ich musste das halb fertig montierte Rad zusammenbauen. Für die meisten ist das ja kein Problem, doch für mich ist sowas mehr als eine große Herausforderung, weshalb ich mir auch erst einmal die Montageanleitung geschnappt und studiert habe. Zusammen mit meiner Frau, die nicht nur mein Montageständer spielte, sondern auch noch sagte, was ich zu tun hatte, habe ich es dann doch geschafft und das Rad komplett zusammengeschraubt, das heißt, den Lenker und den Sattel befestigt, die Laufränder drangemacht und fertig war das schon. Später kamen dann noch die Pedale hinzu.

Das Canyon Speedmax CF 9.0

Canyon Speedmax CF 9.0
Felgen und BremsenShimano Kassette

Und so sieht mein neues Rennrad aufgebaut aus. Ist echt ein hübsches Teil, wie ich finde… Was meint ihr?

Die ersten Kilometer

Am Samstag habe ich das Rad aufgebaut, aber erst am Sonntag konnte ich es dann Probe fahren. Es war nach meinem Sturz das erste Mal, dass ich wieder auf einem Rad gesessen habe und dann auch noch auf einem komplett neuen und somit ungewohnten Rad. Außerdem war es noch sehr windig mit einigen kräftigen Böen und dementsprechend unsicher und wackelig saß ich dann auf dem Speedmax drauf.

Mein erster Eindruck: damit zu fahren ist was ganz anderes, als mit meinem alten Rennrad. Nicht nur, dass ich nun eine ganz andere Übersetzung drauf habe und somit die ganzen leichten Gänge fehlen, auch dass die Gangschaltung im Aerolenker eingebaut ist, daran muss ich mich erst einmal gewöhnen. Für den Wettkampf mag das ja gut sein, aber innerorts, wo an jeder Kreuzung rechts vor links gilt, da ist das schon hinderlich, dass man beim Bremsen nicht schalten kann. Wie schon geschrieben, daran muss ich mich erst einmal gewöhnen. Auf der ersten kleinen Abfahrt, wo es nur geradeaus ging, wollte ich mal Gas geben, hab aber dann abgebrochen, weil mir das etwas zu schnell war. Wahrscheinlich hab ich da noch etwas meinen Sturz im Hinterkopf… aber da hab ich ja noch etliche Monate Zeit, das wieder rauszubekommen. 😉

Zwischendurch hat’s ab und zu mal geklungen, als wäre beim Rad irgendwo eine Schraube herausgefallen, ich habe aber nix gesehen und eigentlich beim Zusammenschrauben auf alles geachtet, oder gibt es noch ein paar Dinge, die nicht in der Anleitung stehen und die ich noch hätte festschrauben müssen? 😳

Ach ja… mein Sattel knarrt beim Kurbeln zwischen meinen Oberschenkeln, das nervt total. Was kann man dagegen machen? Einfetten?! Mit was (ist alles Carbon)?

Erstes Fazit: das Canyon Speedmax und ich, wir müssen und erst einmal näher kennenlernen und ich denke, dann werden wir uns auch richtig gerne haben und nächstes Jahr einen guten Wettkampf abliefern…

Zwei Jahre zurückversetzt…

Irgendwie erinnert mich meine derzeitige Situation an die von vor zwei Jahren. Damals hatte ich mich ebenfalls für den Ironman angemeldet, dabei konnte ich weder schwimmen, noch hatte ich ein Fahrrad und mit dem Laufen klappte es auch eher nur mäßig.

Heute ist das ganz genauso: ich habe momentan kein Fahrrad, denn das ist noch von meinem Sturz kaputt, ich kann nicht schwimmen, weil die Schraube in meiner Schulter meine Bewegungen einschränkt, so dass ein Kraulen nicht möglich ist, und beim Laufen bin ich auch weit von der Form weg, bei der ich einmal war.

OK, die Voraussetzungen sind doch leicht andere als damals, denn momentan bin ich ca. 13 Kilogramm leichter und kurz davor, wieder eine „7“ vorne zu haben; auch habe ich zwei Jahre Ausdauertraining mehr auf dem Buckel auf der sich aufbauen lässt und außerdem weiß ich aus dem letzten Jahr, was auf mich zukommt. Trotzdem fühl ich mich vom Kopf her wieder genau an dem Punkt, an dem ich vor zwei Jahren schon war. Ob das nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist, wird sich zeigen. 🙂

Heute war ich wieder einmal 12km Laufen, nachdem ich in den letzten Tagen immer mal wieder kürzere Strecken zurückgelegt habe. Naja, „Laufen“ konnte man das eigentlich nicht nennen, es war eher ein lockeres Traben, wobei es auch nicht wirklich „locker“ war, zumindest von den Pulsbereichen her. Kurzum: man merkt momentan, dass ich doch noch sehr angeschlagen bin und viel länger als 10 bis 12 Kilometer kann ich derzeit auch nicht unterwegs sein. Ich halte meinen Arm noch zu verkrampft, so dass er dann nach einer Stunde anfängt wehzutun und auch das rechte Bein ist immer noch um einiges dicker als das linke und möchte auch nicht viel länger bewegt werden als eine Stunde lang.

Hoffentlich heilt das Bein jetzt langsam mal wieder und hoffentlich gehen die Wochen jetzt schnell rum, damit die Schraube endlich herauskommt und ich wieder völlige Bewegungsfreiheit habe. So macht es nämlich nicht so wirklich Spaß… und richtiges Training ist auch nicht drin…

PS: Noch 357 Tage…