Countdown

In gut 5 Stunden werde ich auf die Waage steigen und deshalb wird es nun Zeit für ein letztes Posting.

Da ich ja hier schon im Blog seit Tagen einen Sieg verkünde und mir hundertprozentig sicher bin, dass ich beim Wiegen unter der Marke von 85,0 Kilogramm bleiben werde, habe ich mich gestern Abend auf der Feier bei uns zuhause nicht zurückgehalten, sondern ordentlich mitgefeiert.

Das heißt, ich habe etliche Weizenbierchen und ein paar Red Bull mit Wodka bzw. mit Jägermeister getrunken sowie beim scharfen mexikanischen Hackfleischtopf mit vier Tellern über den Abend verteilt mal so richtig zugeschlagen. Aber da scharfes Essen nicht nur gegen Viren hilft (meint zumindest Christian) sondern auch, wie Wissenschaftler herausgefunden haben, schlank macht, dürften die vier Teller eher förderlich sein für den Wettgewinn als hinderlich, oder?! Außerdem habe ich das Chili-Zeugs, was zwei Gäste in der Basis-Version schon als „Körperverletzung“ bezeichnet haben, nochmal etwas mit vier bis fünf Tröpfchen pro Teller von diesem herrlichen Extrakt nachgewürzt.

Nach der fröhlichen Feierei hat die Waage allerdings 85,6kg angezeigt. Doch ich lieben Dagegen-Wetter, ihr baucht gar keine neue Hoffnung zu schöpfen, denn soeben war ich wieder deutlich unter der 85er Marke! Und ich gehe nachher noch zweieinhalb Stunden laufen… zumindest habe ich es vor…

Noch 1 Tag: das Ende naht!

In weniger als 30 Stunden wird die Wette entschieden sein und ehrlich gesagt sehne ich mich schon richtig danach, dass das Ganze nun endlich vorbei ist.

Dann kann ich mich nämlich voll auf meine Ironman-Vorbereitung konzentrieren, ohne die Angst im Nacken sitzen zu haben, die Wette auf das Spiel zu setzen. Gerade in den letzten Wochen, wo es drohte, eng zu werden, war ich ständig im Zwiespalt: einerseits hätte ich eigentlich bei meinem vielen Training direkt nach den Einheiten wieder genügend Energie zuführen mussen um meine Akkus sozusagen wieder schnell aufzuladen, andererseits wollte ich den Nachbrenn-Effekt nicht zerstören. Deshalb habe ich meist recht lange nach dem Training gewartet, bis ich wieder was gegessen habe. Das hatte dann zur Folge, dass ich – wenn mehrere Einheiten am Tag waren – nur morgens gefrühstückt und abends spät noch eine Kleinigkeit gegessen habe.

Alles also nicht optimal und ich freue mich schon darauf, dass sich das jetzt ändern kann… Ab Januar bekomme ich dann auch neue Ernährungspläne, wo dann wahrscheinlich einiges mehr drauf stehen wird… dann komme ich aus dem Essen gar nicht mehr raus…

Apropos Essen… soeben hat mich Wettpate Dieter erreicht: da morgen Sonntag ist und kein Metzger sonntags frisches Mett zubereitet und man das Zeugs nicht bis morgen stehen lassen sollte, wird es keine Mettbrötchen geben. Er besorgt stattdessen anderes Wurstzeugs in großen Mengen. Schade, denn ich hatte mich schon richtig auf das Mett vom Huber gefreut.

So… und nun muss ich noch ein paar Sachen für die nächsten Tage vorbereiten…

Noch 2 Tage: Letzter Zwischenstand

Hier kommt nun der letzte Zwischenstand meines Gewichts, nämlich der Stand nach exakt 42 Wochen. So viel Zeit ist nämlich seit Wettbeginn ins Land gezogen.

Und was ich hier und jetzt zu berichten habe, das dürfte nach dem Rückschlag in der letzten Woche, wohl keiner für möglich gehalten haben: ich hatte in den letzten sieben Tagen im Schnitt 84,8 Kilo und damit schon etwas früher das geforderte Wettziel erreicht. Damit brauche ich am Sonntag, wenn offiziell gewogen wird, noch nicht einmal viel tricksen und darauf bin ich besonders stolz! Denn ich wollte keinen knappen Sieg, sondern einen deutlichen.

Wenn also die Waage nicht wieder meint, sie müsste mal falsch gehen und „etwas“ mehr anzeigen, dann steht meinem großen Triumph nichts mehr im Wege.

Und hier ist sie nun, die ultimative Tabelle inkl. Grafik der letzten 42 Wochen bzw. die Dokumentation, wie ich es geschafft habe, in gut 300 Tagen über 25 Kilogramm abzunehmen:

25 Kilo in 42 Wochen

Und hier noch die dazugehörige Grafik:

25 Kilo in gut 40 Wochen abnehmen

Noch 3 Tage: Termin für die Wettparty!

Wichtig für alle Wettpaten und deren bessere Hälften!

Am 23.12.2007 ab 16:00 Uhr wird die Abnehmwette mit dem offiziellen Wiegen und der sich daran anschließenden Wettparty zu Ende gehen. Als Location für die Feier wurde ein ganz besonderer Platz ausgewählt, nämlich der an dem am 3.März diesen Jahres der Abnehmwahnsinn seinen Anfang nahm: in den heiligen Hallen der Becks. (Vielen Dank an Sabine und Burkhard)

Eingeladen sind natürlich alle, die sich durch ihre Einsätze an der Wette beteiligt haben, natürlich inklusive ihres Anhangs. 😉

Zum Ablauf: da erwartet wird (und da sind sich sogar die ärgsten Gegner inzwischen sicher), dass ich unter 85 Kilogramm auf die Waage bringen werde, haben all diejenigen, die gegen mich gewettet haben, ihre Einsätze mitzubringen. Bitte kein Fassbier, sondern Flaschenbier. Aber das dürfte sich ja einfach rechnen lassen, denn die großen Bierkästen enthalten ja genau 10 Liter. Bitte bringt eure Einsätze schon einen Tag vorher bei Becks vorbei, damit das schon entsprechend kaltgestellt werden kann und damit keine Durststrecken durch verspätete Ankunft der Wetteinsätze entstehen können. Falls das vorbeibringen am Vortag aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist, dann einfach pünktlich mit gekühltem Bier am Sonntag anwesend sein.

Die Wiegezeremonie wird von einer bzw. zwei Fernsehkameras gefilmt! Ihr solltet euch also darüber im Klaren sein, dass ihr evtl. auch im Bildausschnitt und somit im TV zu sehen seid. Zieht euch also so an und macht euch so zurecht, dass ihr das auch mit euch vereinbaren könnt. Nicht dass danach noch psychologische Betreuung nötig ist, falls ihr im Fernsehen nicht so rüber kommt, wie ihr das gerne gehabt hättet…. :mrgreen:

Übrigens: nachdem ich gestern bereits drei Rekorde vermeldet habe, kam später am Abend noch ein weiterer hinzu, nämlich das niedrigste Gewicht, dass ich seit Wettbeginn am Abend vor dem Schlafen gehen auf die Waage gebracht habe mit gerade einmal 84,0 Kilogramm!

Noch 4 Tage: Rekorde, Rekorde, Rekorde

Ich komme gerade überglücklich von einer Laufeinheit zurück, die rund 75 Minuten lang gedauert hat und bei der ich eine Strecke von 14,6km zurückgelegt habe. Überglücklich deshalb, weil es nun über etliche persönliche Rekorde von mir zu berichten gibt.

Rekord #1 – Gesamtkilometer

  • Mit meinem heutigen Lauf -ihr werdet es rechts oben hier auf der Website sehen- hat mein Kilometerstand bei Jogmap die Tausender-Marke durchbrochen. Das bedeutet, dass ich seit Wettbeginn am 3.März nun insgesamt über 1.000km gelaufen bin. Gelaufen wohlgemerkt! Hinzu kämen eigentlich noch 1.300km Radfahren und 20km Schwimmen.

Rekord #2 – 5km-Bestzeit

  • Nach einem viertelstündigen Warm-Up (2,3km) ging ich die schnellste Lauf-Einheit an, die auf meinem Trainingsplan derzeit steht: 60min im Pulsbereich zwischen 160 und 180. Und dabei habe ich meine persönliche Bestzeit auf 5km gelaufen – und zwar 23:31min. Das macht eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 4:42min pro Kilometer bzw. 12,75km/h.

Rekord #3 – 10km-Bestzeit

  • Nachdem ich die 5km bereits in Bestzeit gelaufen bin, waren die Voraussetzungen natürlich auch für eine 10km-Zeit recht gut. Und siehe da, auch wenn die zweiten 5km etwas langsamer waren als die ersten, so konnte ich doch meine bisherige Bestleistung, die schon über 5 Jahre zurückliegt und bei 48:50min stand, fast eine Minute nach unten drücken. Die 10km-Marke habe ich somit nach 47:59min passiert! Das macht auf der 10.000m-Strecke eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 4:48min pro Kilometer bzw. 12,5km/h.

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass ich noch einen Rekord vermelden kann, nämlich das niedrigste Gewicht unmittelbar nach einer Sporteinheit, doch die Waage war eben gerade nicht sonderlich nett, sondern zeigte mir nur den zweitniedrigsten Wert an seit Wettbeginn. Mit 82,4kg war es immerhin um 700 Gramm höher als nach meinem 18,6km-Lauf am letzten Samstag.

Ich denke damit, dürfte nun auch endgültig klar sein, wer das Rennen macht… 😎

Noch 5 Tage: Schock auf der Waage

Gestern Abend habe ich auf der Waage fast einen Herzinfarkt bekommen!

Ich habe mich auf die Waage gestellt und sie zeigte mir ein Gewicht von 85,2kg, also alles optimal. Dann habe ich aber gesehen, dass sie nicht gerade steht. Ich habe sie dann zurecht gerückt und mich anschließend noch einmal draufgestellt. Mich hat ja fast der Schlag getroffen, als dort dann eine 87,4 aufblinkte. Da wurden böse Erinnerungen an die Anfangszeit wach, als die Waage tagelang etwas zu wenig anzeigte, weil sie wohl falsch stand.

Doch dann – zu meinem Glück – blinkte ein dickes fettes „Error“ auf. Die Waage hatte also ein Problem und somit anscheinend falsch gemessen! Super, gleich nochmal angehoben, richtig hingestellt und wieder darauf. Sie zeigte mir dann wieder die 85,2kg vom Anfang an. Sooft ich das auch wiederholte, die guten 85 Kilogramm blieben bestehen.

Ihr glaubt aber nicht, wie mir alles aus dem Gesicht gefallen ist, als die 87 vor dem Komma stand…

Noch 6 Tage: Geheimtipps per E-Mail

Die letzte und somit entscheidende Woche hat nun angefangen; am nächsten Sonntag, dem 23.11.2007 wird die Wette mit dem offiziellen Wiegen und der anschließenden Wettparty zu Ende gehen. Die Location wird die gleiche sein, wie schon zu Beginn der Abnehmwette, nämlich bei Becks im Party-Keller.

Den genauen Termin und den Ablauf muss ich selbst noch in Erfahrung bringen. Werde mich mal mit meinen Gegnern und den Becks in Verbindung setzen und dann weitere Informationen an dieser Stelle hier verkünden.

Weshalb ich aber poste: ich habe heute morgen von der Gattin des ersten Bernd H.-Bezwingers ein paar Tipps erhalten, wie ich ein bisschen tricksen kann, um die notwendigen Gramm noch herauszuschinden. Vielen Dank dafür, wobei ich glaube, dass ich die nicht so in der Form benötigen werde. Auch wenn mein gestriges Gewicht, wieder über dem Soll lag, so hat die Generalprobe am Samstag doch gezeigt, dass ich mir keine Sorgen mehr machen muss. Am Samstag bin ich nämlich nach meinem 18,6km-Lauf auf die Waage gestiegen, die dann einen sensationellen Wert von 81,7kg angezeigt hat. Das heißt, am nächsten Sonntag – nach meinem 25km-Lauf – dürfte ich wieder in ähnliche Regionen vorstoßen und dann brauche ich mich noch nicht einmal nackig auf die Waage zu stellen… da klappt’s dann sogar in Komplettmontur. 😉

Soll heißen: die DAGEGEN-Wettpaten sollen bitte schon einmal ihre Wetteinsätze besorgen (meine Wettgegner haben das soweit ich weiß sogar schon gemacht) und dann am Sonntag mitbringen. Die DAFÜR-Fraktion darf sich somit auf Heinisch-,Stöhr- etc.-Bräu freuen und auf das leckere Stöhr-Mett… was ich mir ganz besonders schmecken lassen werde.

Übrigens war ich gerade eben wieder laufen: eine lockere Stunde lang zusammen mit dem wohl besten DJ der Welt (wie er am Samstag bewiesen hat); nämlich meinem Bruder… So langsam wird er auch fitter… 🙂

Stand nach 41 Wochen

So Freunde, heute gibt es den vorletzten Zwischenstand, denn in genau 9 Tagen wird die Wette ihr Ende finden. Und ich habe schlechte Neuigkeiten, zumindest für diejenigen, die auf mich gewettet haben, denn mein durchschnittliches Gewicht ging in den letzten sieben Tagen wieder etwas nach oben.

Eigentlich hat es sich schon gleich am letzten Samstag angekündigt. Da habe ich nämlich essenstechnisch ordentlich zugeschlagen und bin zum ersten Mal seit Wettbeginn im März über den Soll-Wert gekommen. Das war allerdings kein einmaliger Ausrutscher, nein, in der letzten Woche habe ich bei drei Messungen über dem jeweiligen Soll gelegen. Deshalb schrieb ich auch den Post „Oh, oh, wird’s nun doch eng?„, nicht, weil ich es spannend machen will, sondern, weil es wirklich spannend ist.

Aber seht selbst:

Abnehmen nach 41 Wochen

Die Grafik verdeutlicht wohl eher, dass es ein Fotofinish geben wird.

41 Wochen abnehmen per Wette

Körperfettanteil

Ich bin gerade beim Aufräumen meines Schreibtisches über den Ausdruck gestolpert, den ich bei meiner letzten Körperfettmessung bekommen habe. Als ich den dann zu den anderen Messungen legen wollte, habe ich mir die natürlich noch einmal angeschaut und da die aktuellen Entwicklungen kurz vor Ende der Wette gar nicht so rosig sind, will ich mir mal kurz selbst noch Mut machen, in dem ich mir vor Augen führe, was ich so alles vollbracht habe, in den letzten Wochen und Monaten.

Die erste Körperfettmessung erfolgte am 8.Mai 2007. Zu diesem Zeitpunkt lief die Wette schon über zwei Monate und ich hatte sogar schon stolze 13kg an Körpergewicht verloren. Trotzdem lieferte mir das Körperfettmessgerät einen Fettanteil von 25,8%. Bei dem damaligen Körpergewicht von 97kg entsprach das also 25,1 Kilogramm pure Fettmasse. Krass oder?

Die zweite Messung meines Körperfettanteils war dann zweieinhalb Monate später. Der Gewichtsverlust betrug gerade einmal vier Kilogramm, allerdings kamen diese laut der Messung zu 100% aus meinen Fettpölsterchen. Fettmasse somit 21,1kg, der Fettanteil bei 22,7%.

Die dritte Körperfettmessung fand dann am 31.August im Rahmen des medizinischen Checks vor der Kamera statt und auch hier wurde der Fettanteil geringer. Mein Gewicht betrug zu diesem Zeitpunkt 91kg und die Fettmasse 20,2kg, was einem Fettanteil von 22,2% entsprach. Wieder 900 Gramm weniger Fett auf den Rippen bei 2kg Gewichtsverlust insgesamt.

Die letzte Messung erfolgte knapp drei Monate später am 22.November. Hier kam ich bei einem Gewicht von 86kg auf gerade einmal 16,9kg Fett, also einem Anteil von 19,6%.

Wenn ich nun mein erstes Ergebnis mit dem letzten vergleiche, dann kann ich wirklich stolz sein, denn in der Zeit habe ich 11kg an Körpergewicht verloren und davon kamen stolze 8,2kg aus meiner Fettmasse!

Normalerweise ist es nämlich so, dass viele, die eine Diät machen und abspecken nicht nur Körperfett verlieren, sondern auch Flüssigkeit und vor allem auch Muskeln abbauen. Das Gewicht wird dann weniger, aber der Fettanteil bleibt in der Regel gleich. Soll heißen: wenn man Gewicht verliert und gleichzeitig seinen Fettanteil verringert, ist das quasi doppelt so gut.

So genug der Lobhudelei auf mich selbst, der Gang auf die Waage wird mich gleich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. 😕

Oh Oh – Wird’s nun doch eng?

Eigentlich lief in den letzten Wochen alles perfekt: das Gewicht wurde immer weniger und am letzten Freitag war ich zum allererstens Mal abends beim Wiegen mit 84,6kg schon unter der geforderten Marke von 85,0 Kilogramm.

Auch am Samstag sollte eigentlich alles wieder sehr gut laufen, denn mittags war ich eine Stunde lang joggen, danach eine Stunde lang auf dem Ergometer und direkt im Anschluss noch einmal eine Stunde im Fitness-Studio beim Krafttraining. Einige tausend Kalorien verbrannt; beste Voraussetzungen also, doch dann…

… dann kam zuallererst einmal eine ordentlich belegte selbstgemachte Pizza als nötige Unterlage für die Weihnachtsfeier meines Fußballvereins. Was ich nicht wusste, dort gab’s auch was zu Essen, nämlich ein großes Buffet. Die Pizza hätte ich mir also sparen können und da es beim Huber -dort wurde gefeiert- einfach immer sensationell gut schmeckt, habe ich mir noch einen großen Teller mit Frikadelle, Kroketten und Gemüse aufgeladen und gegessen. Einfach weil’s wunderbar geschmeckt hat, nicht weil ich Hunger hatte. Außerdem gab’s danach jede Menge Gerstensaft zu trinken… auch da habe ich ordentlich zugelangt, obwohl nicht wirklich Durst vorhanden war. 😉 Den Mitternachtssnack mit ein paar Mettbröttchen ließ ich mir auch nicht nehmen…

So war es kein Wunder, dass die Waage mir wieder ein Gewicht anzeigte, das gar nicht in meinen Plan passte. Denn zum allerersten Mal seit Wettbeginn zeigte mir die Waage mehr an, als sie eigentlich sollte. Um im Plan zu sein, hätte sie 86,2kg anzeigen müssen, es blinkte allerdings eine 86,3kg auf.

Und obwohl ich die letzten beiden Tage wieder ordentlich Sport getrieben habe, waren es gestern Abend sogar 86,4kg. Mittlerweile sogar 400 Gramm über dem Soll-Wert.

Wird es nun doch ein Fotofinish? Müssen nun doch alle Wettpaten vorsorglich ihre Einsätze am 23.12. mitbringen? Fragen über Fragen… 😕

Ich glaub, ich gehe jetzt erst einmal laufen, obwohl es nicht auf meinem Trainingsplan steht…