Schafft Elton den New-York-Marathon?

Heute in genau vier Wochen ist der Tag gekommen, an dem Elton seinen Wetteinsatz der verlorenen Wette gegen Stefan Raab einlösen wird; er muss dazu in New York den Marathon mitlaufen und auch ins Ziel kommen.

Beim Training hat er zwischendurch immer wieder geschlampt, so dass er eigentlich nicht trainiert genug sein dürfte, um die 42,2 Kilometer lange Strecke auch zu bestehen. Ich bin deshalb gespannt, ob er es schafft oder ob er aufgeben muss.

Christian hat aus diesem Thema ein Gewinnspiel gemacht, unter www.elton-wette.de kann man seinen Tipp abgeben. Entweder man tippt auf den Kilometerstand bei dem er aussteigen wird, wenn man glaubt, dass er es nicht schaffen wird oder man tippt auf die Zeit bei der Elton über die Ziellinie kriecht läuft.

Zu gewinnen gibt es übrigens ein Exemplar des Buches „Achilles’ Verse – Mein Leben als Läufer„.

Ich gebe dann mal meinen Tipp ab: ich denke, er quält sich bis zum Ziel und wird in knapp unter 6 Stunden ankommen; soll heißen bei 5h 50min.

5.Woche Laufen nach Trainingsplan beginnt

Nachdem sich die Euphorie über den besten Wölfersheim Live Auftritt aller Zeiten am Samstagabend in hoffnungslos überfüllter Turnhalle mit noch nie dagewesener Stimmung wieder etwas gelegt hat (Bilder hab ich übrigens gemacht, die gibt es hier und hier), musste ich heute meinen Trainingseinheit vom gestrigen Sonntag nachholen. Denn, wie ihr es auch schon vermuten könnt, war gestern sehr viel Schlafen angesagt, denn der Abend zuvor war sehr, sehr lang.

90 Minuten lang ging es wieder über die Feldwege rund um Wölfersheim, die erste Hälfte langsam (mit Puls unter 130), die zweite Hälfte etwas schneller (mit Puls zwischen 130 und 150). Insgesamt habe ich 12,78km zurückgelegt.

Nun beginnt ab morgen also die fünfte Woche meines Lauftrainings nach einem individuell für mich erstellten Trainingsplan. Morgen sind nur 50 Minuten gemütliches Traben angesetzt und am Mittwoch geht’s dann auf die Laufbahn ein paar Intervalle laufen. Ganz besonders gespannt, bin ich auf den Donnerstag, denn da stehen wieder 90 Minuten auf dem Plan, allerdings in zwei schnelleren Einheiten, wo mein Puls dann auch mal bis 170 hoch muss. Bin mal gespannt, auf welche Kilometerzeiten ich da komme. Freitag ist Ruhetag, Samstags lockere 45 Minuten und am Sonntag wieder langsame 90 Minuten.

Dann liegt nur noch eine weitere Woche vor mir und dann heißt es schauen, was sich an meinen Laktatwerten so getan hat.

Die eklige Zeit beginnt…

Während ich es in den letzten Wochen und Monaten auch an regnerischen Tagen fast immer hinbekommen habe, im Trockenen zu laufen, so wird mir das Glück in den nächsten Trainingseinheiten wohl nicht mehr helfen, denn die kalte und regnerische Zeit beginnt…

Jedenfalls habe ich gestern und heute schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was mir in den nächsten Monaten bevorsteht: kalter Wind, strömender Regen, überschwemmte Laufwege, und vieles tolles mehr.

Joggen macht da nicht wirklich viel Spaß, vor allem dann, wenn der Regen fast waagerecht vom Himmel fällt; da hält mir auch meine Baseball-Cap nicht mehr die Sicht frei. Außerdem kann man sich noch so dick anziehen, der Wind treibt den Regen in jede kleine Lücke in den Klamotten; da würde wohl nur ein Ganzkörperkondom helfen, um nicht nass zu werden. Hinzu kommt, dass die Laufwege extrem länger werden, denn ich muss wie ein Besoffener unzählige Schlangenlinien laufen, um nicht jede der mehreren Zentimeter tiefen Pfützen mitzunehmen; ab und zu hilft auch nur der Weg querfeldein (oder Schwimmen).

Am liebsten sind mir aber die Autofahrer, die in ihrem schönen trockenen und beheizten Fahrzeug sitzen und sich einen Spaß daraus machen beim Vorbeifahren noch schön den Grünstreifen mitzunehmen und ordentlich Gas zu geben, damit ich so aussehe, als wäre ich in tiefster Gangart durchs Feld gerobbt. Toll!

Ich glaube, ich werde beim Laufen demnächst jede Menge Freude haben… 😕

Neue Trainingswoche

In dieser Woche steht das gleiche Trainingsprogramm auf dem Plan, wie bereits vor drei Wochen. Das heißt, dass ich wieder viele kürzere und langsame Einheiten machen muss.

Zeit also nach der heutigen Einheit einen direkten Vergleich zum Run von vor drei Wochen zu ziehen: Damals hatte ich für die 6,03km lange Strecke insgesamt 46:20min benötigt, 15:35min bin ich mit einem Durchschnittspuls von 141 (G1, extensiv) gelaufen und 30:45min mit einem Puls von 126 (KB, regenerativ). Heute bin ich exakt die gleiche Strecke gelaufen und habe genau an den gleichen Punkten den Laufrhythmus gewechselt mit dem Resultat, dass ich bei der G1-Einheit bei gleichem Puls 17 Sekunden schneller war und bei der zweiten KB-Einheit mit niedrigerem Puls (125) sogar 1:25min schneller. Macht eine Zeitersparnis von 1:42min bei ungefähr dem gleichen Kraftaufwand; hinzu kommt, dass ich vor drei Wochen am Tag vorher Pause und nicht bereits ein 2h-Lauf in den Knochen hatte. Das Trainings scheint also doch etwas zu bringen, außerdem bin ich wieder ein wenig leichter geworden.

Hier die Trainingseinheit von heute (45min)

  • Soll: 30min KB (Puls unter 130)
    Ist: 29:20min (Durchschnittspuls von 125)
  • Soll: 15min G1(Puls zwischen 130 und 150)
    Ist: 15:18min (Durchschnittspuls von 141)
  • Gesamtstrecke: 6,03km
    Kilometerzeit im Schnitt: 7:24min
    Geschwindigkeit: 8,1 km/h

2-Stunden-Lauf-Einheit

Nachdem ich am Wochenende meinen Trainingsplan nicht einhalten konnte, musste ich gestern und heute die beiden langen Einheiten vom Samstag und Sonntag nachholen.

Gestern waren also 90 Minuten Laufen angesagt, aufgeteilt in zwei 45-Minuten-Einheiten in verschiedenen Pulsbereichen. So bin ich also zuerst im KB-Bereich (unter 130) gelaufen und anschließend nochmal im extensiven G1-Bereich (zwischen 130 und 150). Eigentlich sah es, als ich losgelaufen bin, vom Wetter her optimal aus, aber kaum war ich aus dem Ort heraus, da blies mir ein extrem starker Wind entgegen. Was besonders dumm war, dass der auch noch in kleinen und heftigen Böen ankam. Laufen nach Puls -gerade im niedrigen Bereich- ist da gar nicht mal so einfach…

Heute waren dann sogar zwei Stunden angesetzt, auch wieder in zwei gleich langen Einheiten unterteilt. Und auch heute war der Wind wieder dermaßen heftig, dass ich zwischendurch richtig am Fluchen war. Heute hatte ich mich extra richtig dick angezogen und trotzdem fror ich zwischendurch bei dem extrem kalten Wind. Da halfen keine Funktionsklamotten, irgendwie kam der Wind doch an mich. Gelaufen bin ich 60 Minuten im KB-Bereich und danach nochal 60 Minuten im G1-Bereich. Während die erste Hälfte -mal abgesehen vom Wind- durchaus in Ordnung war, empfand ich die zweite Hälfte als puren Hass, denn mittendrin hatte ich ein extrem dringendes Bedürfnis; mitten auf dem offenen Feld. Die nächsten zehn Minuten zum nächsten Klo auf den Tennisplatz waren dann nicht wirklich so im optimalen Pulsbereich… aber dafür habe ich’s noch rechtzeitig geschafft… 🙂

Hier nochmal die beiden Läufe in der Übersicht:

Trainingseinheit von gestern (90 Minuten)

  • Soll: 45min KB (Puls unter 130)
    Ist: 45:00 min (Puls im Schnitt 124)
  • Soll: 45min G1 (Puls zwischen 130 und 150)
    Ist: 44:43min (Puls im Schnitt 141)
  • Gesamtstrecke: 12,78km
    Kilometerzeit im Schnitt: 7:01min
    Geschwindigkeit: 8,5 km/h

Trainingseinheit von heute (120 Minuten)

  • Soll: 60min KB (Puls unter 130)
    Ist: 60:00min (Puls im Schnitt 124)
  • Soll: 60min G1 (Puls zwischen 130 und 150)
    Ist: 60:00min (Puls im Schnitt 146)
  • Gesamtstrecke: 16,87km
    Kilometerzeit im Schnitt: 7:06min
    Geschwindigkeit: 8,4 km/h

500 Kilometer

Fast hätte ich vergessen, es extra zu erwähnen.

Wenn ihr auf dieser Seite oben rechts einmal hinschaut, werdet ihr sehen, dass dort die Zahl 505,42 steht. Das sind die Kilometer, die ich seit dem Beginn der Abnehmwette im März zu Fuß zurückgelegt habe bzw. gejoggt bin. Ich habe somit bei meiner gestrigen 90minütigen Trainingseinheit die 500er Marke überschritten.

Klasse, oder?!

Um mal eine Einschätzung der Entfernung zu bekommen: das ist so ziemlich genau von Wölfersheim aus, über die Autobahnen bis nach Berlin zur Siegessäule.

Gebraucht habe ich dafür 56 Stunden und 19 Minuten. Das entspricht einer durchschnittlichen Kilometerzeit von 6:41min oder in Stundenkilometern ausgedrückt, rund 9km/h.

Zwei Wochen Lauftraining nach Plan…

… sind nun vorüber, Zeit euch also mal eine kleine Zusammenfassung zu geben.

Insgesamt waren in den letzten beiden Wochen 10 Läufe angesetzt, von mindestens 45 Minuten bis maximal 90 Minuten Länge; vorwiegend im niedrigen Pulsbereich, also unter 130, oder anders ausgedrückt, extrem langsames Tempo.

Hier meine ausführlichen Aufzeichnungen aus den letzten beiden Wochen:

Laufen Trainingsplan - 2 Wochen

Jeden einzelnen Lauf zu beschreiben, wird wohl etwas langweilig werden, deshalb hier nur ein paar Highlights in Zahlen und Zeiten:

  • Schnellste durchschnittliche Kilometerzeit in den letzten beiden Wochen war mit 5:06min (11,8km/h) in der 15-minütigen G2-Einheit am 15.09. Solch einen Wert hatte ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt.
  • Langsamste durchschnittliche Kilometerzeit war mit 8:01min (7,5km/h) in der heutigen 60-minütigen KB-Einheit; allerdings hatte ich da auch den niedrigsten Durchschnittspuls in allen Trainingseinheiten mit 123 Schlägen pro Minute.
  • In der ersten Woche bin ich in gut 5h 8min insgesamt 40,76km weit gekommen, in der zweiten Woche waren die Einheiten etwas länger und intensiver und somit bin ich auch ein Stückchen weiter gekommen, nämlich 52,66km in knapp 5h 54min.
  • Nimmt man beide Woche zusammen, so bin ich insgesamt 11h 2min gejoggt und habe dabei eine Strecke von 93,42km zurückgelegt.
  • Laut meiner Pulsuhr lag der höchste erreichte Fettverbrennungsanteil in der heutigen Trainingseinheit (KB). Stolze 60% der verbrauchten 630 kcal sollen demnach aus dem Fettgewebe gekommen sein.
  • Heute vor meiner Trainingseinheit hatte ich schon eine Weile meine Pulsuhr an, obwohl ich noch auf dem Balkon saß und die Sonne genoss. Dabei zeigte die Uhr sogar mal kurzzeitig einen Puls von 41 an. Ich hatte ja schon immer einen relativ niedrigen Ruhepuls um die 50; mittlerweile komme ich aber locker in den 40er Bereich rein… 🙂

So, genug genervt mit den Zahlen… morgen ist dann erst einmal ein Ruhetag bevor am Dienstag dann mit der letzten lockeren Einheit, die vorerst härteste Woche eingeläutet wird.

Da ich heute in Bloglaune bin…

… und heute schon unzählige Posts in meinen ganzen Blogs geschrieben habe, gibt’s auch hier wieder einmal ein Update.

Dass mit dem Abnehmen klappt ja momentan gar nicht so richtig und mein Vorsprung, den ich mir am Anfang herausgearbeitet habe, der schmilzt so langsam aber sicher dahin. Eigentlich recht verwunderlich, denn ich habe ja jetzt einen extra für mich und mein Training abgestimmten Ernährungsplan. Ist quasi, sowas wie bei WeightWatchers, also mit Punktesystem, nur viel komplizierter, denn es gibt insgesamt acht Kategorien in denen ich jeweils unterschiedliche Punktzahlen erreichen muss. Das hat zwar den Vorteil, dass ich mir mein Essen individuell zusammenstellen kann und genau das essen kann, worauf ich auch Lust habe, allerdings muss ich immer schön die ganzen einzelnen Punkte addieren.

Ich denke aber, dass das nur die Anfangszeit so ist, später hinaus, kann man das bestimmt selbst ungefähr abschätzen, wie viel man von was zu sich nehmen muss und darf.

Ein weiterer Punkt, der eigentlich für eine weitere Gewichtsreduktion spricht, sind meine sportlichen Aktivitäten. Hier habe ich ja – wegen meines Ironman-Vorhabens– auch einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan. Momentan steht darauf, dass ich viele langsame Einheiten machen muss, um meine Grundlagenausdauer zu verbessern bzw. überhaupt erst welche zu bekommen. Der Vorteil dabei – im Bezug auf das Abnehmen – ist, dass ich im niedrigen Pulsbereich laufen muss, wo der Fettverbrennungsanteil optimal ist, also laut Pulsuhr bei ca. 55% liegt. Laufe ich schneller werden zwar bei gleich langen Training mehr Kalorien verbraucht, die kommen aber mehr aus den Kohlehydratspeichern als aus den Fettreserven.

Heute beispielsweise sollte ich zwei schnellere Einheiten á 45 Minuten laufen. Die erste extensiv im Pulsbereich von 130 bis 150, die ich mit einem Durchschnittspuls von 141 sehr gut eingehalten habe. Laut Pulsuhr habe ich dabei 607 Kalorien verbraucht, davon waren 45% aus meinem Fett. Die zweite Trainingseinheit direkt im Anschluss war intensiv, also im Pulsbereich von 150 bis 170. Auch diese habe ich mit 162 gut eingehalten. Hier zeigte mir meine Uhr einen Verbrauch von 755 Kalorien, also mehr als bei der ersten, allerdings nur einen Fettanteil von 30%. Heißt bei der ersten Einheit waren es 273 Kalorien aus meinem Fett, bei der intensiveren Einheit nur 227 Kalorien; macht insgesamt 500 Kalorien, also ca. 71 Gramm Fettgewebe.

Und da ich gerade gefallen an meinen Zahlenspielen gefunden habe, hier noch eines: wenn ich beide Trainingseinheiten von heute zusammen nehme, dann habe ich eine durchschnittliche Kilometerzeit von 6:08min gelaufen (14,77km in 90min), bei einem Durchschnittspuls von 153 Schlägen pro Minute. Ich habe mal bei Jogmap in meinen bisherigen Läufen nachgeschaut. Am 1.Juli bin ich exakt die gleiche Kilometerzeit gelaufen, zwar keine 90min lang, aber immerhin 68min (=11,1km). Damals hatte ich einen Durchschnittspuls von 165. Das bedeutet, dass mein Herz vor zweieinhalb Monaten bei der gleichen Lauf-Geschwindigkeit wie heute (9,8km/h) stolze 12x mehr pro Minute geschlagen hat. Bei 90 Minuten würde das 1.080 Schläge mehr bedeuten; soll heißen: das Training scheint doch was zu bringen.

Und die letzte Zahl des Abends: diese Woche bin ich bisher 33,4km gelaufen und zwei Einheiten kommen noch.

Zweites Training nach Trainingsplan

Soeben bin ich von meinem zweiten Lauf (gestern war der erste) nach Trainingsplan zurückgekommen. Angesetzt waren jeweils 30 Minuten in den beiden Bereichen KB (regenerativ) und G1 (extensiv), um meine fehlende Grundlagenausdauer zu verbessern.

Spaß gemacht hat das Laufen heute übrigens gar nicht, denn es war richtig windig, ich würde ja fast schon sagen „stürmisch“, aber das wäre mit Sicherheit etwas übertrieben. Jedenfalls war der Wind zudem auch noch richtig kalt. Obwohl ich in langer Laufhose und Laufshirt mit langen Ärmeln unterwegs war, fror ich doch ein wenig. Dass die Sonne scheinte merkte man überhaupt nicht.

Die Streckenführung habe ich wegen den Pulsbereichen, in denen ich trainieren soll, so gelegt, dass anfangs mit etwas höherem Puls die Strecke hauptsächlich bergauf geht und es dann im niedrigen Puls-Bereich dann wieder bergab geht; anderenfalls wird’s mir echt zu langsam. 😉

Hier die Daten der heutigen Trainingseinheit:

  • Soll: 30min KB (Puls unter 130)
    Ist: 29:42min (Puls im Schnitt: 126)
  • Soll: 30min G1 (Puls zwischen 130 und 150)
    Ist: 30:02min (Puls im Schnitt: 141)
  • Gesamtstrecke: 8,5km
    Kilometerzeit im Schnitt: 7:01min
    Geschwindigkeit: 8,5 km/h

Bisschen schneller als gestern, allerdings auch 15min länger im schnelleren Bereich. 😕

Erstes Training nach Plan

Heute habe ich zum ersten Mal nach einem richtigen Trainingsplan gejoggt. Den habe ich nämlich von der Sportklinik in Bad Nauheim bekommen, weil dort am Freitag bei einer Leistungsdiagnostik festgestellt wurde, dass es mir noch erheblich an Grundlagenausdauer mangelt.

Deshalb soll ich jetzt in den nächsten Wochen fünf Tage in der Woche laufen, hauptsächlich mit geringer Intentisität. Soll heißen: die meiste Zeit soll ich mit einer Herzfrequenz von unter 130 Schlägen pro Minute unterwegs sein. Lediglich ein paar kürzere und schnellere Einheiten sind dabei.

Ich musste allerdings feststellen, dass das gar nicht so einfach ist, denn das bedeutet für mich extrem langsames Laufen, fast eher schon schnelles Gehen.

Das sind die Daten für meine heutige Trainingseinheit:

  • Soll: 30min KB (Puls unter 130)
    Ist: 30:45min (Puls im Schnitt: 126)
  • Soll: 15min GA1(Puls zwischen 130 und 150)
    Ist: 15:35min (Puls im Schnitt: 141)
  • Gesamtstrecke: 6,03km
    Kilometerzeit im Schnitt: 7:41min
    Geschwindigkeit: 7,8 km/h

😕