Es läuft sich immer besser

Nachdem ich ja heute mittag beim Geschäftsessen gesündigt hatte, musste ich ja noch etwas tun um kein schlechtes Gewissen zu bekommen.

Und da das Fußballtraining, wo ich hinwollte, leider gestern schon war, habe ich mir gedacht, lauf ich doch einfach wieder ein Ründchen über die Feldwege. Gesagt getan, ich bin wieder die Strecke vom letzten Samstag gejoggt (also ohne Extra-Runden über die Laufbahn des Sportplatzes) und habe diese ohne Probleme in 40 Minuten geschafft, also 5 Minuten schneller als am Samstag.

So langsam muss ich mir also eine neue Runde suchen, die etwas länger ist, denn für gerade mal vierzig Minuten lohnt es sich ja gar nicht, sich umzuziehen und aus dem Haus zu gehen. 8)

Konditionswunder

Nachdem ich ja gestern einen Tag Pause eingelegt hatte, war es heute morgen wieder soweit: ich hab die Feldwege rund um Wölfersheim unsicher gemacht und bin dort entlang gejoggt.

War ich am ersten Tag noch ein konditionelles Wrack, so lief es heute tausendmal besser. Keinerlei konditionelle Probleme, ich bin sozusagen über die Feldwege hinweggeschwebt. Übrigens bin ich sogar 47 Minuten gejoggt, und da ich etwas schneller war, als am ersten Tag habe ich sogar noch zwei extra Runden auf dem Sportplatz gedreht.

Damit hat Bernd seine Wette so gut, wie verloren! 🙂

Übrigens: ich hab euch was vom Joggen mitgebracht, seht her (und ganz besonders du, Bernd!)

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Muskelkater

So ein Mist: jetzt ist schönstes Wetter draußen, also ideal zum Joggen, und ich kann mich kaum bewegen; hab extremen Muskelkater!

Naja, ich will es ja auch nicht am Anfang übertreiben, vielleicht schwinge ich mich ja auch lieber mal eine Stunde auf das Fahrrad, dürfte meinen Knien auf jeden Fall besser gefallen…

Konditionelles Wrack

Es ist vollbracht: ich bin die ersten 45 Minuten gejoggt und muss sagen, dass das meine anstrengendsten 45 Minuten in diesem Jahr waren.

Nicht nur, dass ich ein konditionelles Wrack bin, das sich seit zwei Jahren ausschließlich zwischen Schreibtisch, Couch und Bett hin und her bewegt hat, und ich beim Joggen schon genug mit mir selbst zu kämpfen hatte, nein, auch die Naturgewalten machten mir zu schaffen: da war zum einen der starke Wind, der irgendwie immer genau so drehte, dass ich die komplette Strecke -zumindest gefühlt- Gegenwind hatte und zum anderen der Regen, der mir natürlich durch den Wind immer genau ins Gesicht geblasen wurde.

Zwischendurch hatte ich bei einem Bergaufstück schon fast aufgeben wollen, dann sah ich aber ganz deutlich Bernds Siegerlachen und seinen Stinkefinger von gestern Abend vor mir und dann ging es auf einmal wieder ganz leicht.

So… jetzt erst einmal duschen… 🙂