Mein persönlicher Eiweißplan

Vor kurzem habe ich vom Uwe einen Plan bekommen, in dem drin steht, was ich täglich an Eiweiß zu mir nehmen soll, denn bei dem Ernährungsbogen, den ich über den Zeitraum einer Woche ausgefüllt habe, kam heraus, dass ich zu wenig davon zu mir nehme.

Eiweiß ist zum Beispiel für den Aufbau von Muskeln zuständig und kommt auch bei der Abwehr von Krankheiten zum Einsatz. Dass ich zu wenig davon zu mir nehme, könnte man also nicht nur an meinem Ernährungsprotokoll festmachen, sondern auch an der Tatsache, dass ich in den letzten Wochen keinerlei Muskeln aufgebaut habe (siehe Körperfettmessung) und dass ich mir eine Erkältung eingefangen habe, was bei mir schon sehr lange nicht mehr der Fall war.

Damit ich nun Eiweiß in ausreichender Menge zu mir nehme, habe ich jetzt einen Punkte-Plan. Insgesamt 13 Eiweißpunkte muss ich pro Tag in mich hereinstopfen. Zur Auswahl stehen auf meinen beiden Zettel eine Reihe von Lebensmitteln mit der jeweiligen Punktezahl dahinter.

Ein durchschnittler Tag mit 13 Punkten könnte also z.B. so aussehen:

  • Frühstück
    Müsli (0,5)
    Molke (0,2)
    Brot (2 Scheiben) (0,4)
    Ei (0,75)
    Wurst (0,5)
  • Mittagessen
    Schweineschnitzel (3)
    Kartoffeln (0,5)
    Mischgemüse (0,4)
    Gurkensalat mit Joghurt (0,2)
  • Zwischenmahlzeit
    Fruchtjoghurt, kleiner Becher (0,5)
    Eiweißdrink (2,5)
  • Abendessen
    Brötchen (2 Stück) (1)
    Wurst (2 Scheiben) (1)
    Emmentaler (2 Scheiben) (1,6)

Bisher habe ich mich noch nicht ganz daran halten können. Besser gesagt ist das insbesondere bei dem Mittagessen recht schwierig, da viele Sachen gar nicht auf meiner Liste stehen und ich somit den Eiweißgehalt nicht weiß. 😕

5 Kommentare zu “Mein persönlicher Eiweißplan

  1. Wie wäre es denn einfach mal mit einem Eiweiß Shake oder Riegel?
    Was sagt denn dein Ernährungsberater dazu?
    Oder zählt das dann schon unter Doping? ;o)

    Grüße DAGEGEN

  2. Bezüglich Eiweiß-Shakes oder -Riegel: dagegen hätte Uwe nichts einzuwenden, im Gegenteil, er würde es mir sogar empfehlen. Allerdings will ich gerne die Ernährung so umstellen, dass es auch ohne die Drinks geht.

    Auf der Dopingliste werden die wohl kaum geführt… 😉

  3. Generell finde ich es auch besser, wenn man mittels Ernährungsumstellung seinen Körper optimal versorgt. Ob dies bei der Vorbereitung für einen Ironman noch ausreicht, ist jedoch fraglich.

  4. Gerade in der Abnehmphase ist es besonders wichtig die Kohlenhydrate drastisch, zu senken. In den meisten Kohlenhydraten sind viele Zuckerzusätze versteckt und die verhindern, dass ich abnehmen kann. Wer die Kohlenhydrate nicht drastisch senk – hat immer das Rauf und Runter mit der Kilo-Skala und ist irgendwann total genervt. Viel Eiweiß in Form von Fisch, Eiern, Fleisch und Gemüse mit wenig Kohlenhydraten sind genau das Richtige. Auch Obst sollte nur in Maßen verzerrt werden. Durch den vielen Fruchtzucker wird das Abnehmen drastisch gestoppt. Alles in Maßen und das Abnehmen funktioniert. Bei einigen gehen die Kilos schnell dahin und bei den Anderen dauert es länger und entscheidend ist, wie gut der Stoffwechsel funktioniert.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.