25km bei stürmischen Verhältnissen

Eigentlich ist der Lauf nun schon einige Tage her, aber da ich gestern die gemachten Videos von meinem Handy runtergezogen habe, gibt’s den Beitrag eben erst jetzt.

Am Sonntag vor einer Woche hatte ich wieder einen zweieinhalb Stunden langen Lauf auf dem Trainingsplan stehen. Dabei sollte ich drei Intervalle laufen, die jeweils 50min lang sein sollten; davon 20min KB, 15min GA1 und 15min GA2. Heißt im Prinzip: 20 Minuten lang traben, dann 15 Minuten etwas schneller und dann 15 Minuten ordentlich Gas geben. Das ganze dann dreimal hintereinander.

Eigentlich hatte ich nicht wirklich viel Lust auf den Lauf, denn ein Blick aus dem Fenster ließ mich schon erahnen, dass es draußen sehr windig sein muss und das heißt, auf den offenen Feldwegen, wo ich meist laufe, dann erst recht. Zwecks Verpflegung lief ich nicht direkt von zuhause aus los, sondern fuhr mit dem Auto zum Anfang eines 2,5km langen Rundkurses.

Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass ich das durchhalte, zumal es immer windiger wurde und immer umgemütlicher. Trotzdem habe ich es bis zum Ende durchgezogen, denn ich musste ja auch mal meinen neuen Laufcomputer testen. Hier ist übrigens die Auswertung des Laufes zu sehen (die Bezeichnungen der Zonen ist allerdings nicht richtig):

Auswertung - Langer Lauf

Schnellster Kilometer war übrigens zwischen 14 und 15 mit einer Zeit von 4:46min bei einem Puls von 173 (entspricht bei mir 85%HFmax). Langsamster Kilometer dann zwischen18 und 19 mit stolzen 8:12min. Da musste ich quasi den Puls, den ich vorher hochgetrieben habe, wieder runterbekommen, was mir nur mit so langsamer Geschwindigkeit möglich war.

Übrigens: auch wenn ihr nichts bei folgendem Video versteht, es vermittelt aber einen Eindruck davon, wie windig es da oben auf meinen Laufwegen wirklich war.

Ich freu mich schon auf meinen nächsten langen Lauf. Mal sehen, was mich da wettertechnisch erwartet…

Trainingsumfang November 2007

Wir haben zwar gleich schon den 6.Dezember und damit Nikolaustag, trotzdem will ich noch kurz schreiben, was ich im letzten Monat alles trainiert habe. Leider sind es ein paar mehr Ruhetage geworden, als ursprünglich vorgesehen, was unter anderem an meinem Magen-Darm-Problemchen lag; insbesondere für die Ergometer-Einheiten konnte ich mich in der Zeit nicht motivieren… 😕

Schwimmen

Im Schwimmbad war ich insgesamt vier Male, dabei bin ich dann eine Gesamtstrecke von 7km geschwommen. Das erste Mal bin ich dabei auch 2.000m am Stück durchgekrault, was mich natürlich ein bisschen stolz gemacht hat. Das hielt allerdings nicht lange an, denn beim letzten kurzen Schwimmbadbesuch mit meiner Freundin stand ich unter kritischer Beobachtung meines Trainers von der Sportklinik und der hat meinen Kraulstil danach „etwas“ bemängelt.

Rad fahren

Wie eingangs erwähnt, fielen hier ein paar Einheiten aus. So kam ich insgesamt nur auf 4 Trainingseinheiten auf dem Ergometer mit einer Gesamtzeit von 6 1/2 Stunden. Die längste war zweieinhalb Stunden lang, die kürzeste 1 Stunde und 15 Minuten.

Laufen

Laufen macht mir, trotz des kalten und ekligen Wetters immer noch am meisten Spaß und so habe ich alle Trainingseinheiten gemäß dem Trainingsplan absolviert. Lediglich eine G2-Einheit konnte ich nicht bis zum Ende durchhalten, da machte sich mein Infekt doch noch etwas bemerkbar. Insgesamt war ich im November 14x unterwegs mit einer Gesamtstrecke von knapp 133 Kilometern. Die längste Einheit war nach 25,1km zu Ende, die kürzeste bereits nach 3,8km.

Krafttraining

Krafttraining für die Beine und den Oberkörper stand auch einige Male auf dem Trainingsplan. 14x war ich im Studio an den Geräten; insgesamt 16 1/2 Stunden dürften dabei verflogen sein.

Ruhetage

Eigentlich standen nur sehr wenige auf dem Plan, krankheitsbedingt wurden dann aber doch 10 Tage daraus.

Insgesamt war ich damit im November rund 41 Stunden sportlich aktiv.

2.000 Meter durchgekrault

Vor genau zwei Wochen hatte über meine Magen-Darm-Probleme berichtet. Anfangs dachte ich, dass es vielleicht daran lag, dass ich was schlechtes gegessen habe, aber entweder ich habe in den letzten 14 Tagen öfter mal was gegessen, was nicht hundertprozentig in Ordnung war, oder ich hatte mir doch was eingefangen.

Jedenfalls habe ich die letzten zwei Wochen nicht so regelmäßig trainieren können und einige Einheiten ausfallen lassen müssen. Gestern beispielsweise habe ich meine G2-Einheit nach der Hälfte abgebrochen. Ich war gut unterwegs, Puls im grünen Bereich, Geschwindigkeit passend dazu, aber irgendwie kam ich mir nach 5km vor, als wäre ich gegen eine Wand gelaufen und der Magen hat wieder angefangen weh zu tun. Dachte, der Hammermann kommt erst viel später und nicht schon so früh… 😕

Nach einigen Rückschlägen gibt es allerdings heute wieder einmal was positives zu berichten, denn zum ersten Mal bin ich eine Schwimmeinheit komplett im Kraulstil durchgeschwommen. Das heißt 60min war ich unterwegs und bin dabei exakt 2.000m gekrault. Quasi von 0 auf 2.000 in vier Monaten! Auch wenn ich weiß, dass das sehr, sehr langsam ist und ich in den letzten Wochen nicht schneller geworden bin, das gute daran ist, dass ich nicht mehr zwischendurch mal ein paar Bahnen Brust schwimmen musste.

Ich werde außerdem in Kürze das Schwimmtraining vom Triathlon Wetterau (dort bin ich seit neuestem Mitglied) besuchen und will mal hoffen, die Jungs und Mädels dort können mich mit Tipps, Tricks und jede Menge Fehlerkorrekturen ein wenig schneller werden lassen.

Diskussion um Zeitlimits

Ich habe heute mal die Statistiken dieses Blogs durchgeschaut, weil es mich interessiert hatte, über welche Suchbegriffe oder Webseiten die Leser hier zu mir finden. Dabei habe ich mir natürlich auch angeschaut, welche Seiten noch so unter den jeweiligen Begriffen zu finden sind und bin auf eine Diskussion im Bikeboard gestoßen, die sich um das SternTV-Projekt dreht.

Wie auch schon im Forum von 3athlon wird dort sehr kontrovers über die Teilnehmer diskutiert, die beim Ironman nicht nur ihre erste Langdistanz bewältigen wollen, sondern sogar ihren allerersten richtigen Triathlon überhaupt.

Von einigen wird dabei gefordert, dass man die Zeitlimits herabsetzen solle, damit diese „Ironmandurchwurschtler“ (sic!) nicht Überhand nehmen.

Ich habe mich daraufhin gefragt, ob es denn wirklich der Fall ist, dass es immer mehr solcher Leute wie mich gibt, die sich wie dort geschrieben wird, „durchwurschteln“ wollen oder ob das nur ein subjektiver Eindruck ist, weil gerade über diese Leute mehr berichtet wird. Deshalb habe ich mir mal die Ergebnisse der männlichen Athleten von Frankfurt aus dem Jahre 2005 und aus dem Jahre 2007 angeschaut und ausgewertet.

Folgendes Resultat: die Qualität hat stark zugenommen!

Kamen im Jahr 2005 gut 60% aller Teilnehmer unter 12 Stunden ins Ziel, so waren es in diesem Jahr sogar knapp 67%. Das gesamte Feld hat sich also um einiges -zeitlich gesehen- nach unten bewegt. Keine Spur also davon, dass die Durchwurschtler immer mehr werden.

Hier die Daten:

IRONMAN 2005 vs. IRONMAN 2007

Alle Gruppen, angefangen von denen, die die Ziellinie gar nicht erst erreicht haben bis hin zu denjenigen, die mehr als 11 Stunden benötigt haben, stellen einen kleineren Anteil als noch vor zwei Jahren. Nur die Gruppen, die weniger als 11 Stunden benötigt haben, haben einen Zuwachs zu verzeichnen.

Ein Hinweis für diejenigen, die Statistiken keinen Glauben schenken und sich fragen, warum ich keine absoluten Finisher-Zahlen hingeschrieben habe: um die Gruppen vergleichbar zu halten, musste ich relative Werte nehmen, denn 2005 nahmen 1.641 Männer teil und 2007 sogar 2.003 Männer. Aber zumindest bei den Gruppen bis Sub14 lag auch die absolute Finisher-Zahl trotz 362 Männern mehr unter dem Wert von 2005.

Eine weitere Einschätzung, dass die Durchwurschtler immer mehr werden, habe ich auch schon vor einiger Zeit im Iron-FR-Blog gefunden. Dort teilt Oliver die LD-Teilnehmer in vier Gruppen ein und meint in den Kommentaren, dass aufgrund der Attraktivität des Wettbewerbs (IM Germany) die letzten beiden Gruppen (eben die Durchwurschtler) immer mehr werden.

  1. Die Profis
  2. Die Semi- und Möchtegern-Profis, die aber dennoch Amateur- und damit Freizeitsportler sind. Aspiranten auf eine Hawaii-Qualifikation.
  3. Die Ambitionierten auf eine allgemein oder persönlich gute Zeit, die gleichwohl wissen, dass die Hawaii-Quali (noch) fern ist.
  4. Die reinen Finisher. Ankommen, egal zu welcher Zeit, ist alles.

Doch dem scheint ja nicht wirklich so zu sein… 😉

Jetzt noch Startplatz für Frankfurt 2008 sichern

Wer sich noch einen Startplatz für den Ironman Germany 2008 in Frankfurt sichern will, der kann das jetzt noch tun, obwohl die Anmeldung bereits geschlossen ist.

Wie das geht?

Ganz einfach: man bucht bis 14.Dezember 2007 einen Platz im TrainingsCamp Mallorca, welches auf der offiziellen Ironman-Website angeboten wird, und wird dadurch bei der Restplatz-Vergabe im Januar bevorzugt behandelt, besser gesagt, hat einen Startplatz sicher.

So steht es zumindest im Newsletter, den ich gerade erhalten habe:

Wer jetzt bis zum 14. Dezember unser TrainingsCamp Mallorca bucht, oder bereits gebucht hat, wird am 15.01.2008 bei der Vergabe der wenigen verfügbaren Reststartplätze für den IRONMAN in Frankfurt am 06. Juli 2008, mit Priorität behandelt und hat für diesen Wettkampf einen Startplatz sicher.

Informationen und Preise gibt es hier.

Da stellt sich mir allerdings die Frage, wie viele weitere Plätze man noch vergeben möchte, denn bisher stehen ja schon knapp 2.800 Teilnehmer auf der offiziellen Meldeliste.

Blogroll hinzugefügt

Ich habe heute mal eine kleine Liste von Blogs hinzugefügt, die ich per RSS-Feed abonniert habe und die ich somit regelmäßig lese. Es sind bisher nur vier Stück, aber vielleicht habt ihr ja noch ein paar Tipps für mich, wo ich noch ein paar interessante Blogs finde, die wirklich lesenswert sind.

Postet eure Empfehlungen einfach hier in den Kommentaren. Falls ihr Links in den Kommentaren setzt, werden die automatisch in die Moderation geschickt, also bitte nicht wundern, wenn euer Beitrag nicht sofort erscheint, denn ich muss ihn erst manuell freigeben und das dauer ein bisschen. 😉

Ansonsten grummelt es seit gestern wieder ein wenig in meinem Magen, ich weiß aber nicht, ob das noch Nachwehen meiner Magen-Darm-Sache sind, aber ich hoffe, dass das jetzt bald mal vorüber ist und ich weiter trainieren kann. In der letzten Woche mussten leider einige Einheiten ausfallen und das soll diese Woche nicht wieder passieren…

Magen-Darm-Probleme

Nach meinen erfolgreich überstandenen 25km-Lauf gab es gleich am nächsten Tag wieder einen Dämpfer, denn nach meinem Restaurant-Besuch am Mittag ging es mir am Abend einfach nur noch richtig schlecht.

Das Krafttraining habe ich noch mit Magenschmerzen durchgezogen, danach war kein Training mehr auf dem Ergometer möglich, denn den Rest des Abends verbrachte ich auf der Toilette. Auch die Nacht war der Horror: kaum geschlafen, andauernd durfte ich auf das Klo flitzen…

Das Training heute habe ich dann auch komplett ausfallen lassen, denn erstens hatte ich bis spät nachmittags nichts richtiges zu mir nehmen können und zweitens hatte ich heute morgen einen Ruhepuls von über 70; das sind 25 Schläge mehr als normal… 😕

Jetzt stellt sich die Frage, ob es daran lag, dass irgendwas am Essen schlecht war (davon gehe ich mal aus) oder ob es irgendwas Magen-Darm-mäßiges ist. Das soll ja zur Zeit wieder unter den Leuten sein; allerdings wüsste ich nicht, wo ich mich da hätte angesteckt haben sollen.

Ich bin mal gespannt, ob es morgen wieder besser ist… Werde natürlich weiter davon berichten…

Langer Lauf bei kaltem Wetter

Eigentlich war er laut Trainingsplan am Sonntag dran, der lange Lauf über zweieinhalb Stunden, doch da ich den ganzen Tag unterwegs war und es schon dunkel war, als ich heimgekommen bin, wollte ich nicht mehr raus in die Kälte. Deshalb habe ich die Trainingseinheit heute nachgeholt.

Angesetzt waren zweieinhalb Stunden Laufen, die aus drei Einheiten à 20min KB, 15min G1 und 15min G2 bestanden. Ich sollte also erst zwanzig Minuten regenerativ laufen, dann 15min extensiv und nochmal 15min intensiv. Das ganze dann dreimal hintereinander. Soweit die Vorgabe…

Da ich bei zweieinhalb Stunden Laufen auch Flüssigkeit zu mir nehmen und zudem mal ausprobieren wollte, was mein Magen sagt, wenn ich ihn während des Laufens füttere, habe ich mir meine eigene Verpflegungsstation aufgebaut. Die befand sich im Kofferraum meines Autos, an dem ich alle 2,5km vorbei gekommen bin.

Somit gab es heute für mich zwei neue Erfahrungen: erstens, wie es ist, mehr als 21,1km am Stück zu laufen (das war bisher meine längste Strecke) und zweitens, wie es ist, beim Laufen Bananen zu essen und Energy-Drinks zu trinken.

Eigentlich gab es noch eine dritte Erfahrung: solche langen Läufe mit Tempowechsel sind nicht das Wahre für die kalte Jahreszeit, denn da meine Strecke, auf der ich immer laufe, recht windanfällig ist, fängt man jedesmal beim Wechsel von intensivem zu regenerativem Teilstück an zu frieren, da helfen auch meine Funktionsklamotten nichts. Vielleicht habt ihr ein paar hilfreiche Tipps, wie man das Umgehen kann oder wie man zumindest verhindern kann, dass ich mich bei den langsameren 20min wie eine Frostbeule fühle.

Essen und Trinken hat keinerlei Probleme verursacht, zwar hatte ich das Gefühl, dass mein Magen erst einmal ein paar Minuten was dagegen gehabt hätte, sich aber dann doch scheinbar mit dem Inhalt anfreunden konnte.

Vom Laufen her hat auch alles ganz gut geklappt, zumindest bis zur dritten 50min-Einheit, denn dort war ich nicht nur um einiges langsamer, sondern auch mein Puls war deutlich höher. Bin ich bei den ersten 50min noch 8,75km weit gekommen, waren es im letzten Teil gerade einmal 7,92km, also über 800m weniger, bei 7 Schlägen pro Minute mehr.

Ingesamt habe ich in den 2:30h eine Strecke von 25,1km zurückgelegt. Wenn ich das jetzt mit meinem Halbmarathon vergleiche, dann würde ich sagen, ich bin doch schon deutlich besser geworden. Rechne ich nämlich meine durchschnittliche Geschwindigkeit auf die Halbmarathonstrecke herunter, dann komme ich auf eine HM-Zeit von 2:06:06. Das sind zwar 3:27min langsamer als damals in Karben, aber dafür war mein Durchschnittspuls um stolze 22 Schläge pro Minute niedriger.

Ich denke, das ist doch schon einiges, mal ganz abgesehen davon, dass ich damals danach auch richtig im A…. war. Heute weiß ich zwar auch, was ich getan habe, fühle mich aber bei weitem nicht so kaputt, wie vor exakt drei Monaten. 😀

Ach ja, bis zur „42,195“ ist es noch ein ganz weites Stück… 😮

Blauer Fußzeh

Am Freitag habe ich es mir nicht nehmen lassen, mit meinen Jungs vom Team Sielmann ein wenig zu kicken; ein Fehler wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, denn kurz vor Schluss hat in einem kleinen Zweikampf mein linker großer Fußzeh ganz schön was abbekommen. Die Folge: mein Fußzeh ist nun direkt unter meinem Fußnagel richtig blau und tut natürlich dementsprechend weh.

Fußball und Triathlon-Vorbereitung passen irgendwie nicht so ganz zusammen. Habe ich vor ein paar Tagen schon bei Martin lesen müssen… 😕

Trotzdem hab ich mich am Samstag nicht davon abhalten lassen, eine Stunde auf dem Ergometer zu treten und danach noch eine dreiviertel Stunde zu joggen. Wenigstens tut es beim Laufen nur ganz am Anfang weh, wenn man dann mal im Laufrhythmus drin ist, spürt man das dann nicht mehr.

Gute 10km Trainingszeit

Heute stand zum ersten Mal seit was weiß ich wie vielen Wochen ein intensiveres Lauftraining auf dem Programm. Eine ganze Stunde lang sollte ich im Pulsbereich zwischen 160 und 180 laufen und eigentlich wollte ich das Training zusammen mit einem Freund am Main in Frankfurt entlang auf der original Ironman-Laufstrecke absolvieren, doch wegen Knieproblemen musste der leider passen und so verbrachte ich die Einheit wie sonst auch immer auf den Feldwegen rund um Wölfersheim.

Da ich wieder einmal etwas schneller laufen durfte, wollte ich natürlich wissen, ob ich besser geworden bin und somit vielleicht sogar an meine alte Bestzeit von vor über fünf Jahren rankomme, die bei 48:50min auf 10km liegt. Ganz so schnell war ich dann doch nicht unterwegs, aber mit einer Gesamtstrecke von 12,85km in 66:19min komme ich auf eine durchschnittliche Kilometerzeit von 5:09min und somit auf ca. 51:36min für die 10km-Marke.

Ich weiß, ich weiß, ist keine berauschende Zeit, sondern eher eine Allerweltszeit, aber für mich war das wieder einmal ein kleines Erfolgserlebnis. 🙂