… oder anders gesagt: einen ganz dollen Sonnenbrand, den habe ich mir heute am See geholt.
Ich als alter „Ich-bekomm-doch-eh-nie-einen-Sonnenbrand“-Mann musste natürlich den Harten spielen und trotz knallender Sonne und brütender Hitze mich nicht nur uneingecremt an den See legen, sondern auch noch darin eine ganze Weile schwimmen. Resultat: ein roter Rücken und jede Menge Schmerzen. Die nächsten Tage darf ich wohl nur auf dem Bauch schlafen…
Doch nun zum Positiven: ich habe heute beim Kraulen probiert meine Atmung umzustellen. Konkret heißt das, das Luftholen nach vier Zügen auf nur noch drei Züge zu verkürzen, so dass ich abwechselnd links und rechts Luft hole. Dadurch komme ich jetzt viel besser mit der Atmung hin und halte auch viel länger durch, allerdings liege ich wieder etwas unruhiger im Wasser, da ich das Luftholen auf der linken Seite noch nicht so wirklich gewohnt bin. Für rund 400m am Stück mit einer ganz kurzen Pause auf der Hälfte der Strecke hat es aber problemlos gelangt.
Übrigens hatte ich heute das erste Mal das Gefühl, dass ich das mit den 3,8km Schwimmen bis nächstes Jahr auch wirklich hinbekommen kann. 🙂