Hehres Ziel: Von der Couchpotatoe zum Ironman

Heute stand ein Bericht über mein Ironman-Vorhaben in der Wetterauer Zeitung. Dass der Redaktion das Thema „Hehres Ziel: Von der Couchpotatoe zum Ironman“ sogar einen kleinen Teaser auf der Titelseite wert war, hätte ich niemals gedacht, ebenso wenig, wie die Veröffentlichung des Artikels in der Online-Ausgabe der WZ. Dort stehen nämlich immer nur ein paar wenige ausgewählte Berichte.

Das freut mich natürlich sehr. Genauso, wie die ganzen Reaktionen, die mich im Laufe des heutigen Tages erreicht haben: Anrufe, E-Mails und Kommentare, teilweise von erfolgreichen Eisenmännern aus der Wetterau, die mir Tipps gaben, teilweise auch von Klassenkameraden und Ausbildungskollegen von denen ich seit Jahren nichts mehr gehört hatte. Auch einige Angebote für ein gemeinsames Training waren dabei…

Vielen Dank an euch alle!

Insgesamt bin ich sowieso sehr positiv überrascht darüber, wie viel Leute mir bei meinem Vorhaben mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch wenn ich den ein oder anderen Tipp bereits mehrfach gehört habe, meist sind bei jedem Gespräch ein paar wertvolle Infos dabei, die ich bisher noch nicht wusste und die mir bei meinem Training enorm weiterhelfen. Ganz egal, ob es dabei ums Laufen, ums Schwimmen oder ums Rad fahren geht.

Ebenfalls erstaunt bin ich über die Tatsache, dass schon einige Leute aus meinem Bekanntenkreis neue Motivation erfahren haben und sportlich wieder richtig aktiv geworden sind. Die einen haben wieder Spaß am Laufen gefunden, die anderen fahren nach unzähligen Jahren mit dem Auto auf einmal wieder mit dem Fahrrad herum. Einfach sensationell… 🙂

Nochmals vielen Dank an euch und macht bitte weiter so!

Interessante Story für das Fernsehen

Dass mein Ironman-Vorhaben (in Verbindung mit der noch laufenden Abnehmwette) sogar für das Fernsehen interessant sein könnte, das hätte ich niemals gedacht.

Aber ich wurde eines besseren belehrt, denn in dieser Woche haben sich bei mir gleich zwei TV-Redaktionen gemeldet, die mich gerne bis zum nächsten Juli mit der Kamera begleiten würden. Es handelt sich dabei nicht um kleine Lokalsender, sondern um die ganz großen, nämlich RTL und ProSieben. Bei den Kölnern ging es um einen Beitrag für das Schrowange-Magazin „Extra“ und bei den Münchnern um einen Filmbeitrag für die Sendung „Galileo„.

Da ProSieben etwas schneller war und ich „Galileo“ ohnehin für das seriösere Format halte, werde ich mich bei meinem harten Weg bis zur Ironman Europameisterschaft 2008 in Frankfurt somit von der Galileo-Redaktion begleiten lassen. Morgen gibt’s auch schon die ersten Dreharbeiten.

Bin ja schon einmal richtig gespannt… 🙂

Übrigens zeigt das auch wieder einmal, wie wichtig gute Positionen in den Suchergebnissen von Internetsuchmaschinen sind bzw. wie wichtig Suchmaschinenoptimierung sein kann, denn die Redakteure verwenden bei ihrer Recherche natürlich auch Google und Co. Wäre mein Blog nicht so gut platziert, wären die beiden Redaktionen auch niemals auf mich gekommen.

Dass ich von Filmproduktionsfirmen oder TV-Sendern angerufen werde, kommt ohnehin immer wieder einmal vor, so fand z.B. ein Redakteur von News and Pictures vor ein paar Monaten über Google einen Beitrag in meinem privaten Weblog, wo ich über Fake-Anrufe einer Bank berichtet hatte. Nicht ganz eine Woche später war ich dann bei Sat1 in „Planetopia online“ zu sehen.