Gezwitscher von mir…

Ich probiere ja gerne die mehr oder weniger sinnlosen Errungenschaften des völlig überbewerteten WebZwoNulls aus…

… und da vor ein paar Wochen in der SEO-Szene der bereits etwas länger existierende Microblogging-Dienst Twitter dermaßen gehypet wurde, dass auch ich nicht daran vorbeikam, kommt jetzt ein Test von mir, ob man das Ganze auchfür mein Ironman-Vorhaben nutzen kann.

Erst einmal vorneweg: Was ist Microblogging und was ist Twitter?

Microblogging ist quasi wie ganz normales Bloggen, nur viel, viel kürzer. Beiträge können nicht endlos lang sein, sondern beschränken sich auf die Länge einer SMS. Für ausgeschweifte Informationen natürlich nichts, aber um schnell mal eine News loszuwerden oder einen Link weiterzuempfehlen reicht das völlig aus. Auch braucht man nicht unbedingt einen PC um diese Meldungen einzustellen, das geht in der Regel auch via Handy von fast überall aus.

Twitter ist eine Plattform bei der man Microbloggen kann, dazu bekommt man nach Anmeldung eine eigene Seite, wo alle gemicrobloggten Beiträge chronologisch drauf stehen. Zusätzlich ist das ganze noch Community-mäßig aufgebaut. Man kann seine Freunde oder Leute, die einen interessieren, verfolgen und die wiederum können einen selbst verfolgen. Verfolgen heißt einfach nur, dass man sieht, was der andere microbloggt. Das läuft dann bei einem selbst sozusagen als Live-Ticker ab.

Jetzt natürlich die Frage: Warum schreibe ich das hier?

Ganz einfach, ich habe einen Twitter-Account eingerichtet unter http://twitter.com/ironseo, wo ich zusätzlich zu diesem Blog hier noch microbloggen werde.

Das heißt: alles, was ich hier nicht hinein schreibe, weil es sich in wenigen Worten sagen lässt und keinen eigenen Blogbeirag wert ist, das werde ich bei Twitter einstellen. Das können z.B. folgende Short-Messages sein: „Komme gerade vom Laufen zurück, 10km in 48:11min, lief ganz gut„, „Trainingsplan für heute: 3h Rad, 1h Schwimmen„, etc.

Wer von euch also Interesse daran hat, noch ein paar weitere Infos zu bekommen, der kann mich gerne bei Twitter followen.

Übrigens: je nach Feedback und Follower-Anzahl bis zum 6.Juli könnte man darüber nachdenken, auch einen Live-Ticker vom längsten Tag des Jahres zu machen. Müsste man halt jemanden finden, der die Messages einstellt, denn Handys auf der Strecke sind ja laut Wettkampfordnung verboten… 😉